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    Inhaltsangabe

    Von einem Moment zum anderen verändert sich das Leben des Einzelgängers Antoine Roquentin radikal: Nichts ist mehr selbstverständlich, alles wird ihm zur Qual. Sämtliche Menschen und Gegenstände um ihn herum lösen einen unbestimmten Ekel in ihm aus. Um eine Erklärung dafür zu finden, beginnt er, sich minutiös zu beobachten. Und schließlich wird ihm klar: Es ist die Existenz an sich und die Zufälligkeit des Seins, die seinen Ekel verursachen.

    Jean-Paul Sartre schrieb mit diesem Werk den ersten und bedeutsamsten Roman des Existentialismus. Dietmar Schönherr liest eindrucksvoll das fiktive Tagebuch, das den Autor über Nacht berühmt machte.
    ©2017 DAV (P)2017 DAV

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      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein Klassiker

    Dieser Klassiker wird durch dem großartigen Sprecher lebendig. Er kann von der ersten Minute an fesseln.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Zu leise!

    Sartre muss man mögen – unbestritten. Aber mein größtes Problem mit diesem Hörbuch ist der viel zu leise eingestellte Audiopegel. Es ist sehr mühsam, dieses Buch in dieser Form anzuhören. Ich habe auf meinem iPhone an allen Stellen die Lautstärke bis zum Anschlag aufgedreht und trotzdem bleibt der Sprecher relativ leise. Dieses Phänomen hatte und habe ich bei keinem anderen Hörbuch von Audible und der Audible App.
    Bitte neue Version mit angepasstem Pegel bereitstellen!

    16 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Über weite Strecken so schrecklich wie erwartet,

    in den erzählerischen Abschnitten überraschend gut. Sartre konnte tatsächlich hervorragend schreiben.
    Und, naja, die Gedanken, die so umfänglich dargestellt werden, sie gehen uns schon alle an, aber wer will sich das so breit getreten und immer nochmal anhören?

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Konzentrationsbedürftig! z

    Mir war es zu schwer, der Sprecher redet flüssig, viellerlei Abstraktionen, was im Grunde der Ekel ist, bekam ich gar nicht so mit!

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr gut!

    Sehr gelungen vorgelesen und angenehm anzuhören. Es ist überhaupt ein großartiges Buch! Sartre-Freunden wärmstens zu empfehlen.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Wenn der Ekel den Ekel packt

    Es hat mich zum Teil schon etwas wütend gemacht, wie oft der gute Herr Schönherr mit Wollust die französischen Straßen- und Familiennamen ausspuckte. Mir graute vor den geschwungenen Vokalen, den geschmatzten Gutturalen, den pointierten Nasalen und allem anderen an weit aufgespannten Gaumensegeln vorbei gehauchten Werkzeugen aus seinem Lautinventar.

    Sartre wäre stolz gewesen.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Existenzialismus ist ... äh...

    Ich bin mir immer nicht sicher, ob ich Sartre gut finde (weil berühmt und unanfechtbar) oder irgendwie eher einen Laberer. So zieht sich das auch durch das ganze Buch. Roquentin schreibt wirres Zeug über Ekel und Nicht-Existenz. Andererseits ist die Sprache sehr erfüllend und die Bilder werden sehr lebendig. Ohne, dass sich allerdings eine echte Handlung ergibt. Außer, dass Roquentin versucht, sich über den Ekel und die Existenz klar zu werden versucht. Fazit: Mir fehlt der intellektuelle Zugang, hurz, aber es ist bestimmt ein gutes Buch.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Muss man schon mögen...

    Klar, Klassiker, da darf man ja nichts dagegen sagen. Für mich allerdings war das Anhören fast schon eine Qual - eine langweilige Aneinanderreihung wirrer Gedanken. Der Sprecher liest allerdings wirklich sehr angenehm und so hab ichs doch bis zum Schluss ausgehalten.

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Schwierig

    Vielleicht bekomme ich mit weiterer Literatur noch einen Zugang zu Sartre. Momentan bin ich noch nicht soweit und kann in den minutiösen Seelenbetrachtungen des Autors keine Verbindung zu meiner Wirklichkeit herstellen. Warten wir‘s ab. Die Lesung von Schönherr ist sehr überzeugend.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Meisterwerk

    Sartres Sprachgewalt uns seine Differenziertheit in Beobachtung und Beschreibung sind bestechend. Und besser als Dietmar Schönherr diesen Roman kann man Sartre nicht sprechen. Ein Meisterwerk!