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Das Schloss

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Das Schloss

Von: Franz Kafka
Gesprochen von: Gert Westphal
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Über diesen Titel

K. trifft in einem verschneiten Dorf ein, um dort eine Anstellung und eine Wohnung zu suchen. Er übernachtet im Brückengasthof. Am nächsten Tag überbringt der Bote Barnabas einen Brief des Kanzleivorstehers Klamm, der K.'s Anstellung als Landvermesser bestätigt. Man teilt ihm die beiden Gehilfen Artur und Jeremias zu, die angeblich schon früher für ihn arbeiteten - doch Gehilfen hat K. noch nie gehabt.

Die Beamten der Schlossverwaltung verkehren nicht beim Brückenhof-Wirt, sondern im Gasthof Herrenhof. Dort lernt K. die Schenkkellnerin Frieda kennen, die sich dem Fremden in den Bierlachen hinter dem Tresen hingibt, obwohl sie Klamms Geliebte ist. Danach beabsichtigen K. und Frieda zu heiraten. Man tuschelt, K. habe sich an Frieda nur herangemacht, weil er damit rechne, aufgrund ihrer Fürsprache einmal mit Klamm sprechen zu dürfen...(c)+(p) 2006 Der Audio Verlag
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Die Jungen heutzutage werden die früheren Charakterdarsteller nicht kennen. Mir sind viele Namen noch ein Begriff. Ich kann das Hörspiel nur loben. Wünsche mir aber noch eine ungekürzte Fassung. Trotzdem: uneingeschränkte Empfehlung.

Gut gemacht

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Ich schreibe diese Rezension, ohne je den Gesamttext des Schlosses gelesen zu haben. Ich weiß freilich, dass dies ein Romanfragment blieb, das Hörspiel also entsprechend ebenfalls ohne "echtes" Ende daherkommen muss; obwohl mir das von vorneherein klar war, sprang der Funke nie recht über. Die Sprecher blieben oft zu teilnahmslos, die männlichen Stimmen waren häufig kaum zu unterscheiden, die Verzweiflung des Josef K. hatte in nur 80 Minuten kaum Zeit, sich überzeugend aufzubauen, sodass seine Emotionen am Ende zu plötzlich kommen. Ich hätte mir eher eine Kompletlesung wie bei "Der Prozess" gewünscht.

Etwas unbefriedigend

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Viel ist über die versteckten Ängste bei Franz Kafka geschrieben worden. Über Szenarien der Hoffnungslosigkeit. Über Unschuld angesichts einer überwältigenden Macht, die einem den Zutritt verwehrt. Das Schloss erscheint auf den ersten Blick freundlich mit demjenigen umzugehen, der sich Zugang erhofft. Es ist nur eine Frage der Zeit. Es ist nicht das apokalyptische Bild, das dem Leser aus anderen Geschichten Kafkas entgegenscheint. Geschieht so was nicht immer wieder? Man erhält einen Auftrag, ist nicht imstande, ihn auszuführen. Und die Schuld liegt nicht bei einem selbst. Oder? Ist nicht die Fremdenfeindlichkeit an allem schuld? Ist K. nicht das naive Opfer? Irgendwo zwischen den Zeilen setzen sich die Zweifel bei K. fest. Und dieser schleichende, kaum wahrnehmbare Verlust ist das Herzstück dieses Romans. Wann endet die Hoffnung? Ist man schuldig, obwohl man gar nicht weiß, wann man sich schuldig gemacht haben könnte? Wer richtet über einen? Kafka hat es mit seinem Werk geschafft, die immer wieder auftauchenden Fragen der Menschheit, die sie mit Religion, mit Philiospie, mit Nihilismus zu begegnen sucht, ein alltägliches Gesicht zu verleihen. Das ist faszinierend zu lesen. Zumal Kafka trotz aller Lähmung, die K. befällt, den Leser solange festhält, bis er zusammen mit der Geschichte strandet. Kafka zu lesen, bedeutet, sich selbst zu begegnen. Der Roman wirft Fragen auf, denen man sich nicht entziehen kann. Deswegen wird er immer wieder gelesen. In jeder Generation. Oder wie hier: gehört. Und wenn Gerd Westphal sie liest, ist man traurig, dass sie endet.

Im Schnee

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Westphal liest, wie bei ihm gewohnt, ganz hervorragend. Nur hat er sich auf eine so drastisch verkürzte Version eingelassen, dass vom Urtext nicht besonders viel übrig bleibt. Die Spieldauer liegt bei 1:20:00 h. Bei Christian Brückner hingegen dauert der Text immerhin 14:13:00 h, also 13 mal so lang.

Verstümmelung

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Ein großartiger Gert Westphal der ein begnadeter Schauspieler ist,sowie ein ganzes Ensemble das
ebenso brilliert.Danke für dieses Hörerlebnis!

WELTKLASSE!

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