Christiane F. Titelbild

Christiane F.

Mein zweites Leben

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Christiane F.

Von: Christiane V. Felscherinow, Sonja Vukovic
Gesprochen von: Anna Thalbach
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Über diesen Titel

Das Schicksal der damals 14-jährigen, drogenabhängigen Prostituierten Christiane F. aus "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ging um die Welt. Generationen sind mit der Geschichte und dem Mythos "Christiane F." aufgewachsen. Aber wie ging es weiter?

35 Jahre später erzählt Christiane Felscherinow ihr ganzes Leben. Eine Geschichte von Hoffnung und Hölle - glücklichen Jahren in Griechenland, Überlebenskampf im Frauenknast, Abenteuern unter Rock-Idolen, Literatur-Stars und Drogenhändlern - und der Kampf, trotz aller Rauschgift-Exzesse eine gute Mutter für ihr Kind zu sein.©2015 Bastei Lübbe (P)2015 Lübbe Audio
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Danke für dieses bewegende Buch. Es tut mir leid für Christiane. Das Buch ist gut geschrieben und ich kann mich gut in die Situationen hinein versetzen. Es ist fast, als ob man sie nun kennt und auch mal auf nen Kaffee vorbei gehen könnte.

interessante Fortsetzung

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Sehr interessant zu hören,wie es in der Realität weiter ging. Insgesamt fande ich es etwas zu kurz...

Gut aber etwas kurz

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Christiane F. schildert wieder gnadenlos ehrlich ihr Leben und ihre Lebenswelten. spannend aber nicht immer begreiflich für einen "Normalo". Ich konnte nicht verstehen wie irrational sie sich verhalten hat, als man ihr den Sohn wegnahm.
Die Sprecherin ist fantastisch - sie spricht genauso wie ich mir Christiane F. vorstelle.

bewegend und schmerzlich

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Seit 2006 - als ich das erste Mal von Christiane F. hörte, damals 11 Jahre alt - bin ich fasziniert von der Person "Christiane F."- Recht zügig habe ich versucht herauszufinden, wie es weiter ging. Zunächst las ich "wir Kinder vom Bahnhof Zoo", aber das reichte mir nicht. Ich sah im Internet nach und war von dem Wikipedia Artikel mehr als enttäuscht.

Jetzt habe ich "Mein zweites Leben" entdeckt, gekauft und hatte dann doch Hemmungen es anzuhören - der schlechten Rezensionen auf Amazon wegen. Darauf bezieht sich auch der Titel der Rezension. Ich kann die Verwirrung bzgl. derselben Sprecherin verstehen, nach ein bis zwei Kapiteln hat man sich aber daran gewöhnt - Frau Thalbach macht ihren Job großartig.

Die Kritik, man erführe nichts über Detlef, fand ich lächerlich. Das wird auch kurz von Frau Felscherinow aufgegriffen - natürlich nicht in Bezug auf diese "Kritiken" in der Amazon-Seite.

Nun zu meinem Eindruck zum Buch: Ich finde es großartig. Es ist eben eine Biografie, es geht um eine echte Person. Natürlich gibt es Dinge, die Andere anders sehen oder anders verarbeitet hätten o.Ä. aber es geht eben nicht um Andere. Es geht um Christiane. Frau Felscherinow.
Mir hat das Buch viel von dem gegeben, was mich schon "damals" nicht los ließ - wie geht es Christiane? Wie kommt sie auf diese sche** Gesellschaft klar? Wie mit dem Stigma? Mit dem "plötzlichen" Reichtum?
Als Kind habe ich fast erwartet, dass sie sich aus lauter Gier schon mit dem H umgebracht hätte - aber da ist sie. Immer noch. Ihr Weg ist nicht klar, straight, in eine Richtung. Es ist eben ein echtes Leben, kein Hollywoodleben.

Ich danke ihr und allen Beteiligten für diese "Fortsetzung", die so viel mehr ist als eine Fortsetzung. Und jeder Mensch, der ernsthaftes Interesse an der Person hat, nicht "nur" dem Kinder-Heroin-Kinderstrich-Ding, der wird sich glaube ich mit dem Buch einen Gefallen tun.

Es ist auch - entgegen der Rezensionen - relativ chronologisch. Zumindest stören die zeitlichen Sprünge durch die inhaltlichen Zusammenhänge mich persönlich gar nicht.
Ich bin froh, dass ich es nun gehört habe und werde es wahrscheinlich noch einige Male hören.

Nicht beirren lassen

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nach "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo möchte man schon Wissen, wie es mit Christiane F. weitergegangen ist. Dieses zweite Buch, nimmt einen mit, auf den weiteren Weg. Sie springt leider hin und wieder in den Zeiten und die ganzen Namen von Bekanntschaften an so vielen verschiedenen Orten verwirrt manchmal, wenn man aber konzentriert zuhört, ist es eine gute Story. Es macht einen ehrlichen Eindruck. Was etwas nervte, waren ihre Geschichten über Spitzel und Leute, die sich in ihrer Wohnung befinden. Da bekommt man schon den Eindruck, ob sie evtl. paranoid sein könnte. Wirklich erklären tun sich die Schilderungen nicht. Egal, kann man gut hören.

Gute Ergänzung

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