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Space Opera

Sprecher: Simon Jäger
Spieldauer: 9 Std. und 2 Min.
4 out of 5 stars (88 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Vor knapp einem Jahrhundert hat sich die Galaxis entzweit - ein Krieg löschte beinahe sämtliches Leben aus. In der Folge erfand man eine gemeinschaftsbildende Tradition: Etwas Schönes und Unterhaltsames, um den Frieden, die Liebe und das Leben zu feiern. Und so wurde der metagalaktische Grand Prix geboren, in dem alle empfindungsfähigen Zivilisationen friedlich gegeneinander antreten.

Seitdem muss jede neue Spezies, die Mitglied der kosmischen Gemeinschaft werden will, an der Show teilnehmen. Das Ganze ist ein Riesenspaß, das Problem ist nur: Auf dem letzten Platz wartet die völlige Vernichtung - und die Aliens haben ganz eigene Vorstellungen davon, wer für die Erde antreten soll.

©2019 Catherynne M. Valente / S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main / Argon Verlag GmbH, Berlin. Übersetzung von Kirsten Borchardt (P)2019 Argon Verlag GmbH, Berlin

Hörerbewertungen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
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    5
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    7

Sprecher

  • 5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    75
  • 4 Sterne
    7
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Geschichte

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    28
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    21
  • 3 Sterne
    20
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    10
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Großartig: Grand Prix de Galatic Vision

Das ist Science Fiction aus der irren Ecke. Wer Douglas Adams liebt, für den ist das ein Muss. Überwältigend vorgetragen von Simon Jäger. Es ist Nonsens Literatur, die mit so vielen Bildern und Analogien bespickt ist, dass ich es mehr fach hören werde. Eine wunderbare schräge Geschichte voller Momente, bei denen ich Schmunzeln musste und in meinem Kopf ganz schillernd bunte Bilder entstehen. Wem es schlecht geht, wer Lust auf Irrsinn ohne Drogen oder einfach nur ganz viel Ruhe hat, sollte dieses Werk genießen.

Danke

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
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  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Eine Überdosis an Irrsinn, Chance leider vertan

Die Geschichte um einen galaxieweiten Grand Prix der Musik, klingt wirklich nach einer guten und lustigen Idee. Leider ist es für mich auch nicht mehr, jedenfalls in dieser Aufmachung. Ich bin ein großer Fan von schrägem Humor, aber das war dann doch zu viel des Guten.
Wenn Douglas Adams seine Werke mit schrägem Wortwitz, irrsinnigen Vergleichen, Assoziationen und Anschauungen gut gewürzt hat, hat Catherynne M. Valente ihr Werk damit regelrecht versalzen. Leider kommt dieser Wortwitz, gefühlt in jedem zweiten bis dritten Satz vor und mir ist das eindeutig zu viel. Frau Valente beherscht diese Kunst ebenso wie ein Herr Adams, aber sie hat es meiner Meinung eindeutig übertrieben. Ich finde, dass sie die Story dadurch etwas in die Länge zieht, da hätte sie lieber mehr Story in die Story packen sollen.

Simon Jäger ist auf jeden Fall der richtige Sprecher für dieses Hörbuch. Er hat es wieder mal großartig vorgetragen. Auch wenn ich dank Simon Jäger etwas länger durchgehalten habe, werde ich es wohl nicht zu ende hören.

Ich denke, ich werde dieses Hörbuch zurückgeben.

  • Gesamt
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    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Sprachlich schwierig, Inhalt sehr flach

Bei der Hörprobe hatte ich mich noch gefreut, endlich wieder mal auf ein witziges Audiobook gestoßen zu sein.
Nachdem ich mich nun einmal durchgehört habe, bin ich aber doch sehr enttäuscht.

Die Geschichte an sich ist sehr flach. Man hätte sie wahrscheinlich auch in unter einer Stunde erzählen können. Die Laufzeit selbst kommt einfach daher, dass sich die Autorin in jedem Satz in unzähligen Bildern und bizarren Sprachkonstrukten verliert. Alleine für das erste Kapitel brauchte ich vier Anläufe, um zu verstehen, was mir hier eigentlich erzählt werden soll. Sich dieses Hörbuch anzuhören, war richtig Arbeit. Schade, dass die Geschichte im Grunde die Mühe nicht wert war.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

BÄHM!

Ich bin am Ende dieser Achterbahn geflashed und verwirrt, traurig und begeistert zu gleich! ... "Zugabe!" rauhnt es vom kleinen wasserreichen, leicht erregbaren Planeten!

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  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

zuviel des Guten

Ich bin ein grosser Freund des schrägen Humors und des Wortwitzes. Jedoch wenn man vor öauter Irrsinssschwall gedanklich nicht zu Luft kommt, ist es zuviel des Guten.
Es ist ansich eine gute und lustige, aber die Autorin hat es für meinen Geschmack eindeutig übertrieben mit dem Überderehten. die Gesdchihcte lewidet darunter und es kommt kein richtiger Storyschwung auf. Nach mehrmaloigen Anläufen habe ich es aufgegeben und gebe das Hörbuch zurück. Da kann auch Simon Jäger nichts mehr retten. Grossartiger Sprecher.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • MFS
  • 05.02.2020

Nichts dolles

Sprecher top wie immer, das Buch an sich nichts aufregendes, unterer Durchschnitt. Ich empfehle es nicht.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Bunte Figuren, etwas schwaches Ende, aber Spaß

Dank dem lieben Sprecher, der die bunten Figuren wunderschön sprachlich ausmalt, hatte man bis zum Schluss Spaß. Da kann man über das vorhersehbare, etwas schwache hinweg sehen.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Phantasievoll mit vielen witzigen Details

Eine geistreiche Idee, sprachlich gut und viele tolle Details. Leider hab ich vor lauter Details das Gesamte aus den Augen verloren, weswegen der Spannungsbogen zu einer flachen, kurvigen Erzählung wurde. Gerade noch von der Erde geholt und ohne Song, schon im Halbfinale und plötzlich im Finale ... Zum Nebenbeihören funktioniert das Hörbuch keinesfalls.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Nie langweilig

Es wird einem nie langweilig bei diesem Hörbuch. Es ist faszinierend wie man nur so viele wichtig klingende Wörter aneinander Reihen kann und sie noch tatsächlich einen Sinn ergeben und dann auch noch lustig sind 😁 Besonders amüsiert hab ich mich über Clippy! Und natürlich grandios gelesen!

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Very funny book, great narration by Simon Jäger

"Once upon a time on a small, watery, excitable planet called Earth, in a small, watery, excitable country called Italy, a soft-spoken, rather nice-looking gentleman by the name of Enrico Fermi was born into a family so overprotective that he felt compelled to invent the atomic bomb. Somewhere in between discovering various heretofore cripplingly socially anxious particles and transuranic elements and digging through plutonium to find the treat at the bottom of the nuclear box, he found the time to consider what would come to be known as the Fermi Paradox. If you’ve never heard this catchy little jingle before, here’s how it goes: given that there are billions of stars in the galaxy quite similar to our good old familiar standby sun, and that many of them are quite a bit further on in years than the big yellow lady, and the probability that some of these stars will have planets quite similar to our good old familiar knockabout Earth, and that such planets, if they cansupport life, have a high likelihood of getting around to it sooner or later, then someone out there should have sorted out interstellar travel by now, and therefore, even at the absurdly primitive crawl of early-1940s propulsion, the entire Milky Way could be colonized in only a few million years.

So where is everybody?"

Well, they were entangled in an intergalactic war that was basically about the question who should be considered a sentient species and who can't be considered as such and therefore isn't worthy of survival. Opinions may vary.

"Which of us are people and which of us are meat?
Of course we are people, don’t be ridiculous. But thee? We just can’t be sure."

A hundred thousand worlds were involved in The Sentience Wars and it was bloody and deadly and terrible and all around not very nice and "did not end until about . . . wait just a moment . . . exactly one hundred years ago the Saturday after next."

"When it was all done and said and shot and ignited and vaporized and swept up and put away and both sincerely and insincerely apologized for, everyone left standing knew that the galaxy could not bear a second go at this sort of thing. Something had to be done. Something mad and real and bright. Something that would bring all the shattered worlds together as one civilization. Something significant. Something elevating. Something grand. Something beautiful and stupid. Something terribly, gloriously, brilliantly, undeniably people."

And thus the Metagalactic Grand Prix was born.

And hey, humankind qualified. Woohoo!
There's just one teensy-tiny thing. We did not actually apply. We simply have to participate in order to prove that we are a sentient species. And the only way to do that is to not finish last. Otherwise it's total annihilation.
This will be fun! :D

No problemo, right?! We're good at music. Yeah ... well ... nope. We're not. Not when you've seen the Alunizar, or the Voorpret, or the 321 perform. Or the Yurtmak with their powerful ballad "In the end we're actually sorry we missed the war, you guys have all the fun".

No. We have to come up with something special. And since Yoko Ono and the Spice Girls are dead, we send Decibel Jones and the Absolute Zeroes, a British glam punk rock band. Only problem is that the Absolute Zeroes are actually reduced to only one Absolute Zero and Decibel Jones hasn't had a hit in forever. Actually, they ever only had one hit and are now pretty washed-up and long forgotten. Still, they're our best hope. Our only hope. What could possibly go wrong?!

Catherynne Valente had been publicly dared by one of her twitter followers to write a science fiction / fantasy version of the Eurovision Song Contest. And she came up with something that's just as glittering and absurd and pompous and ridiculous, but actually funny on purpose.

It's also brutally honest in its depiction of humanity and the music industry and generally so rife with snark, it is a true delight.

Honestly, I was laughing so much, it was hard not to love the book.

BUT, I was frequently asking myself, where's the story? And the answer is, there is almost none.

The book is full of fantastic worldbuilding, and hilarious interactions between our kinda sorta unprepared heroes and some very alien and very hilarious alien species.
But ultimately we're just following the somewhat amateurish preparations of our own entry, get a few tidbits on the other entries, and then at some point when we're all properly hyped up, and properly drunk, we are ready for the silly show that is the Metagalactic Grand Prix.
I suppose it's kinda fitting.

Is it enough for a five star rating, though? Not quite. Not in my book anyway.

Still, it's not often that a book has me laughing so much. And then there's also the narration by Simon Jäger (the German voice of Josh Hartnett). And the guy is not only brilliant but so perfectly suited for this book, he fits like der Arsch auf 'n Eimer, as we like to say. Sorry to all non-German-speakers, not only for that idiom, but I think it's very likely that there will never be another audiobook where the narrator fits as perfect as Jäger does here. Dry wit, overenthusiasm, sarcasm, presenting the absurd and hilarious with a proverbial straight face, it's all perfect, flawless, delicious. 10 stars. I don't think any German should actually read this book when they also have the opportunity to listen to the audiobook. Not even if you usually prefer to read books in their original language. The translation is very good, by the way.

I will still in all likelihood buy the hardcover, for the quotes and the cover. Yes, I like that Disco Ball and the colors. What can I say?! We Germans have good taste like that.*

So, great author, great humor, great narrator. Reader almost died laughing.
My 12 Points go to Space Opera. But my five stars still go to The Beatles.

*Here's our 1998 ESC entry:
https://www.youtube.com/watch?v=HPZX7...
I'm sorry!


Hugo 2019 finalist (Space Opera, not Guildo Horn).