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Robert Langdon 5
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Gesprochen von:
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Wolfgang Pampel
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Von:
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Dan Brown
Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.©2017 Bastei Lübbe (P)2017 Lübbe Audio
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Setze die Serie fort
Die Geschichte ist ein typischer Dan Brown. Leichte Kost und einfach entspannend während man sonst eher schwierige Fragen behandelt. Die Ideen sind nicht sonderlich originell, da viele Theorien schon bekannt sind und die Geschichte relativ erwartet abläuft.
Der Bösewicht ist nach Kenntnis von Langdon Romanen im ersten bis zweiten Drittel ohne Probleme zu identifizieren. Die Namen sind wieder so symbolisch, dass anhand der Namen die einzelnen Personen zugeordnet werden kann. Die Geschichte ist einfach geschrieben und trotzdem gibt es manche kleinere Informationen, die neu sind.
Das meiste ist allerdings in der einen oder anderen Art und Weise erwartbar.
Trotz allem handelt es sich um gute, wenn auch leichte Unterhaltungsliteratur mit einem Hauch von spirituellen Gedanken.
Woher kommen wird? Wohin gehen wir?
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Gleichzeitig aber auch wird durch Winston eine Zukunftsvision gezeichnet, die einen Ausblick auf die artifizielle Intelligenz gibt, vor der man sich fürchtet. Ja: fürchten muss bei allen konvenienten Vorteilen die der Roman zeichnet.
Im Großen und Ganzen eine neue Schnitzeljagd, in der Robert Langdon von A bis Z geschickt wird. Diesmal aber nur innert eines Staates Die Chronologie, wenn gleich sich alles in einer Nacht abspielt, ist doch wesentlich anders als bei seinen übrigen Romanen in der Vergangenheit; lediglich zwei Handlungsstränge, kein Prolog, der Spannung erwarten lässt, die immer wieder konstruiert und „hinzugeflickt“ wirkenden Seitenschauplätze in Dubai oder Budapest, die nicht erklärte Geschichte rund um das geheimnisvolle Verhalten des bodyguards in der Sagrada Familia bis hin zur generellen Jagd nach dem Passwort kommt nicht annähernd an die gewohnte Erzählkunst des Autors heran.
Auch die Herangehensweise, die Höhepunkte im Zeitstrahl anders zu setzen, nicht zum Höhepunkt zum Schluss aufzubauen, das mag ein neuer Stil des Autors sein, der aber mich nicht besonders überzeugt. Möglicherweise liegt es daran, dass die Lektüre als Hörbuch konsumiert wurde, mit einem nicht idealen Sprecher wie ich anmerken muss.
Die zahlreichen Offenbarungen am Ende des Buches, dass im Grunde an allem die artifizielle Intelligenz Schuld trägt, damit auf in meinen Augen unprofessionelle Weise die beiden Handlungsstränge zueinander geführt werden, trägt nicht wie bei diesem Autor üblich zum Steigern des Spannungsbogens bzw. zum großen Finale bei das den Leser bis zur letzten Zeile fesselt.
Der Epilog ist versöhnlich, positiv, zukunftsgerichtet. Schön. Happy End Par excellence, ein wenig so als ob Herr Langdon langsam aber doch in Pension geschickt würde...
Verständlich ja auch: welcher Geheimbund soll noch als böse und verschwörerisch entlarvt werden, welcher Staat des christlichen Abendlandes oder muslimischen Morgenlandes soll noch herhalten?
In Jerusalem war er noch nicht, oder in Wien oder sonstwo in Mitteleuropa. Ein bissle Handlung könnte der Autor also schon noch unterbringen für den Harvard Professor. Er schwimmt ja immer noch täglich.
Doch mag ein neuer Protagonist, eine „weiterentwickelte Rückkehr“ zu Geschichten wie „Meteor“ wohl spannender werden; nach meinem bescheidenen Dafürhalten notwendig, den der Herr Langdon verliert in diesem Roman leider wesentlich an Strahlkraft.
Der Kritik eines Rezensenten auf Amazon, der 1* Kritiken die sich nicht auf den Inhalt sondern nur auf den Preis beziehen (zu teuer - Kauf ich erst gar nicht) schließe ich mich vollinhaltlich an: dies verzerrt das bewertungsmodell da es - speziell bei Büchern - überhaupt nicht mehr um den Inhalt geht, sondern nur der „Geiz ist geil“-Haltung Vorschub leistet.
Einer der schwächeren Romane von Dan Brown
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So Realistisch
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Die Story ist ausgezeichnet geschrieben, und die Spannung um den Inhalt zwingt den Hörer, Herrn Pampel zu ertragen. Verwunderlich, diese Stimme: Ein Synchronsprecher für einige namhafte Filmhelden, beim Sprechen eines Hörbuches wird er zum Großvater, der dem 5-Jährigen ein Gute-Nacht- Märchen vorliest, selbst schon müde und kaum mehr in der Lage, das Einschlagen des Enkels zu erwarten, wenngleich es mit jener Leserstimme nicht allzu lange dauern dürfte. Wenn da nur Sprecher wie Uve Teschner oder Achim Buch am Werke wären...
Das Hörbuch ist zumindest inhaltlich so sehr zu empfehlen, dass ich bereit bin, in eine nächste Runde mit Wolfgang Pampel zu treten. Ob er es da besser kann..? Man wird sehen.
Ach, wenn nur der Sprecher ein anderer wäre...
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Um Spannung aufzubauen wird der Leser ewig hingehalten und als dann endlich klar wird worum es geht, zeigt Dan Brown leider, dass er wenig biologisches Grundverständnis hat.
Wer ein bisschen leichte Unterhaltung nach bekanntem Schema sucht, wird bei diesem Buch nicht enttäuscht. Alle anderen vielleicht schon...
Ewiges Hinhalten, alte Handlungsabläufe...
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