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Inhaltsangabe

Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht.

In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken - bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern...

(c) und (p) 2009 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    115
  • 4 Sterne
    95
  • 3 Sterne
    63
  • 2 Sterne
    16
  • 1 Stern
    6

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    109
  • 4 Sterne
    59
  • 3 Sterne
    21
  • 2 Sterne
    3
  • 1 Stern
    4

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    83
  • 4 Sterne
    55
  • 3 Sterne
    39
  • 2 Sterne
    11
  • 1 Stern
    7
Sortieren nach:
  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • ich
  • blankenhain, Deutschland
  • 16.06.2013

bin begeistert

Dieses war mein erstes Hörbuch. Die Geschichte und der "Vorleser" paßten zusammen, wie .... einfach sehr gut.
Bin begeistert.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Vorhersehbar

Technisch ist das Hörbuch wieder sehr gut. Der Sprecher leistet gute Arbeit. Inhaltlich überzeugt das Buch jedoch nicht. Einige Details sind natürlich interessant, die Gesamtstory ist jedoch dünn.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Anders

Ich bin über die Filme mit Tom Hanks zu Dan Brown gekommen und nach 2 Robert Langdon Audiobooks wollte ich einmal etwas anderes probieren. Die Story ist okay hat mich aber nicht so gepackt wie die Langdon Storys, wahrscheinlich weil man da doch irgendwie mehr Bezug hat und auch ein Gesicht im Kopf, der Sprecher der Langdon Bucher ist ja auch eine sehr vertraute Stimme, hier muss man sich dann wieder umgewöhnen. Alles in allem aber für den halben Preis sehr in Ordnung, kann man auf jeden Fall hören!

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Spannende Wendungen

Toller Sprecher und durch die Figuren toll auflebende Geschichte, dass die NSA nicht komplett in der "Rolle der Guten" dargestellt wird finde ich gut.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Spannend und gut gelesen

Einfach ein klasse Buch, vor allem wenn man das Thema Kryptographie mag. Gute, sehr spannende Geschichte mit netter Zusatz-Wendung am Ende. Einfach ein Dan Brown!
Manchmal zu krasse Sprünge - eine längere Sprechpause an manchen Kapitelenden hätte mir manchmal geholfen rein vom Hören her zu erfassen, dass nun ein neues Kapitel und somit auch ein neuer Ort etc beginnt.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars
  • Michael
  • Kirchen, Deutschland
  • 12.03.2015

Der schlechteste Brown den ich kenne

Irgendwie wartet man immer das was passiert bzw. das die Story Fahrt aufnimmt. Leider vergebens.....
Auch der Sprecher scheint dauernd zu hoffen das die letzte Seite bald erreicht ist.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars
  • Gonzo
  • Deutschland
  • 23.12.2013

unlogisch und schlecht recherchiert.

Ein merkwürdiges Buch. Eigentlich ein gutes Thema gerade in der heutigen Zeit. Aber hier gibt es so viele Ungereimtheiten und unlogische Handlungen, dass dies schon fast lustig ist. In die Handlung sind kaum Personen eingebunden, man könnte es fast als ein Kammerspiel oder ein Bühnenstück verwenden. Da wird in der Hauptzentrale der NSA der Strom abgestellt, es gibt Explosionen, Scheiben werden zertümmert, ein Hauptcomputer dreht durch und niemand im restlichen Gbäude scheint das zu bemerken. Weder ein Sicherheitsdienst noch irgendwelche Alarmeinrichtungen rühren sich. Und das über Stunden. Das hat nichts mit Spannung zu tun. Und so findet sich eine Ungereimtheit an der Nächsten. Von der schlecht bis garnicht recherchierten technischen Seite will ich erst garnicht schreiben. Da stimmt fast nichts.
Von einem Dan Brown hatte ich mehr erwartet. Hoffen wir auf den Nächsten.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Erika
  • Ginsheim, Deutschland
  • 20.11.2013

Unglaublich spannend

Ein Dan Brown-Roman der Spitzenklasse. Was sonst?
Ausgangspunkt dieser äußerst interessanten und spannenden Geschichte: die NSA. Ein Computervirus, der droht, alle Speicherdaten von NSA und USA für die ganze Welt zugänglich zu machen. Ein Albtraum. Roman und Helden großartig in Szene gesetzt. Äußerst spannend geschrieben und hervorragend vorgelesen.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • goldecker
  • Nürnberg, Deutschland
  • 16.11.2013

Geht so.

Insgesamt nicht nur langweilig, aber auch nicht wirklich fesselnd. Krimi für Kassenpatienten, ähnlich unspannend wie Tatort. Kann man machen, muß man nicht. Wer Mario Barth witzig findet, findet dieses Buch wahrscheinlich "total freaky"

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

weiß nicht ...

Ich finde auch die späteren Dan Browns sehr dürftig. Mehr als dürftig. Interessant ist hier lediglich, zu sehen, dass er seine Strukturelemente (ich weigere mich, von Stil zu schreiben; dies ist ein Puzzle, mit dem Leser gefangen werden) schon früh entwickelt hat: Alles passiert in atemberaubender Schnelligkeit. Eine Art Schnitzeljagd voller Klischees (wie er Spanien darstellt ist peinlich). Überall schaut er kurz herein. Die Handlung spannt sich um die halbe Welt. Was fehlt ist der Bezug zur Kunsthistorie, der ihn erst erfolgreich gemacht hat. Da lese ich mir lieber den schlechtesten Regionalkrimi, die sind alle kürzer. Der Sprecher gibt sich alle Mühe, emotional zu sein.Unverzeihlich sind die Aussprachefehler im Spanischen und im Englischen. Als Profi sollte man wissen, wie sich der Name Sid Vicious ausspricht. Auch die spanischen Wörter kann man sich im Internet anhören. Er weiß nicht einmal, wie sich "sincerely" spricht, erklärt aber lang und breit die Herkunft des Namens. Ich fasse es nicht.

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