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Irisches Tagebuch

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Irisches Tagebuch

Von: Heinrich Böll
Gesprochen von: Jerzy May
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Über diesen Titel

Bölls berühmter Reisebericht ruft auf plastische Weise ein Irland wach, wie es Ende der fünfziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts gewesen ist, als die Insel noch eines der ärmsten und rückständigsten Länder Westeuropas war. Auch wenn sich seither natürlich viel gewandelt hat, liefern Bölls liebevolle, genau beobachtete und außerordentlich treffende Stimmungsbilder aus dem irischen Alltag auch heute noch eine Art vertieften Einblick in die unverändert gebliebene "Seele" Irlands. Mit der kunstreichen Feder eines großen Autors hat Böll hier Folkloristisches, Literarisches, Geschichtliches und Soziales zu einem feinsinnigen Porträt der Insel, seiner Landschaften, seiner Bewohner und Atmosphären zusammengefügt.

Kein Geringerer als Carl Zuckmayer schrieb etwa zehn Jahre nach Erscheinen des Bandes über Bölls "Irisches Tagebuch": "Ich halte dieses Buch für eines der schönsten und wertvollsten, die in den letzten fünfzig Jahren geschrieben worden sind."

Wie auch immer: Diese einfühlsame "Liebeserklärung an ein Land" des 1985 verstorbenen Nobelpreisträgers ist auch sechzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung noch immer ein äußerst lesens-, wie auch hörenswertes Buch - nicht nur für Irlandfans. Und für alle, die schon einmal auf der Grünen Insel waren oder eine solche Reise planen oder auch nur davon träumen, ist es ohnehin ein Muss!

Geboren 1917 in Köln, diente er während des Zweiten Weltkriegs als Soldat in der Wehrmacht. Anfang der 1950er Jahren begann Bölls Schriftstellerkarriere und er veröffentlichte neben zahlreichen Erzählungen und Kurzgeschichten unter anderem die Werke "Irisches Tagebuch" (1957) und "Ansichten eines Clowns" (1963). Böll machte sich einen Namen als vehementer Kritiker des politischen Etablissements und wurde Anfang der 1970er Jahre Präsident des PEN-Clubs. Nach der Veröffentlichung eines skandalumwitterten Essays über Ulrike Meinhof im Spiegel wurde ihm fälschlicherweise vorgeworfen, ein Sympathisant des RAF-Terrorismus zu sein. Eines seiner bekanntesten Werke, "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" erschien 1974 als Reaktion auf seine Erfahrungen im Zusammenhang mit dieser Affäre. Sein Leben lang nahm Böll aktiv Anteil am politischen Geschehen im In- und Ausland und setzte sich ein für Frieden und Menschenrechte. 1985 verstarb er in seinem Haus in der Eifel.©2017 SAGA Egmont (P)2017 SAGA Egmont
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Ein ruhiger Sprecher, der H. Bölls Sprache lebendig werden lässt. Wer bald mal Urlaub auf der Emerald Isle machen will, der kann hier einen unvergesslichen Einblick in die gelassene Melancholie eines Volks und seiner grünen Insel finden. Die Menschlichkeit mit der Böll die Iren beschreibt, die ihm auf seiner Reise begegnet sind, ist unvergesslich. Vor allem die lustigen Kneipengeschichten lassen mich meinen Irlandurlaub im April hoffnungsvoll erwarten.

Reise in die irische Vergangenheit und Zukunft

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Land und Leute werden plastisch beschrieben und man bekommt, trotz der zu dieser Zeit herrschenden Armut, Sehnsucht nach der grünen Insel. Wer schon einmal in Irland war, fühlt das „Irische Tagebuch“. Das

Sehnsucht nach der grünen Insel

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Die an Bildern reiche Erzählung würde durch eine markantere Stimme noch eindrucksvoller. Trotzdem fühlt man sich beim Hören auf die Insel versetzt.

Schöner Einblick in ein faszinierendes Land

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Erst dachte ich, der Sprecher spräche zu langsam, doch ich würde schnell in die Erzählung und Erzählweise hineingezogen. Schön für die kalte Jahreszeit.

Lovely

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Authentisch-irisches Tagebuch (Inhalt) mit einer kleinen Überdosis Melancholie (Sprecher).
Über den Inhalt des Buches muss gar nicht erst diskutiert werden. Es ist ein Klassiker. Was den Sprecher betrifft: hören insgesamt gut, aber teilweise finde ich die Heiterkeit der Iren fehlt. Dadurch empfand ich das Hörerlebnis als etwas deprimierend… Aber trotzdem nett.

Authentisch-irisches Tagebuch (Inhalt) mit einer kleinen Überdosis Melancholie

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