Die Republik der Diebe
Gentleman Bastard 3
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Gesprochen von:
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Matthias Lühn
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Von:
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Scott Lynch
Kritikerstimmen
Grandios! Scott Lynch ist ein magischer Erzähler.
-- Richard Morgan
Lynchs Schauplätze haben Leinwandformat, seine Fantasy ist genial, seine erzählerische Kraft immer wieder erstaunlich! Wie schon Die Lügen des Locke Lamora ist auch sein zweiter Roman charmant, abenteuerlich und voller Überraschungen.
-- Publisher's Weekly
Scott Lynch hat mich von der ersten Seite an gefesselt - und nicht mehr losgelassen!
-- George R. R. Martin
Das ganze Buch kränkt von Anfang bis Ende an seiner konstruierten, sinnlosen Story.
Hinzu kommt, dass in diesem Teil die derbe Sprache auf Niveau gehoben (oder besser gesenkt) wird,
das nicht mehr erheiternd wirkt, wie in den Teilen zuvor, sondern oftmals nur noch primitiv.
Im ersten Handlungsstrang soll Lock eine Wahl manipulieren. Um das zu tun wird er von einer hohen Soldmagierin engagiert und im Gegenzug von seiner unheilbaren Vergiftung befreit.
Der zweite Handlungsstrang erzählt von der Jugend Lock's und seiner Freunde, die in die weite Welt ziehen, und sich bei einer Art Regisseur melden sollen (Auftrag von Chains) um ein Theaterstück aufzuführen.
So weit so gut. Sicherlich kann das Ganze im weiteren Verlauf unterhalten, auch wenn man ein Auge (oder zwei) zudrücken muss.
Aber von den ersten beiden Teilen verwöhnt, musste ich mich doch über die abfallende Qualität wundern. Diese waren intelligent und amüsant. Man kam nicht darauf über Sinn oder Unsinn der Handlung nachzudenken.
Abgesehen von den fraglichen Haupthandlungen werden beide Handlungsstränge von mühseligen, langweiligen und anstrengenden Liebesgeschichte um Lock und Sabetha ausgebremst. Diese ist nämlich zufällig (auch so ein Punkt, der mehr als konstruiert wirkt und sich somit negativ ins Gesamtbild einfügt) auch in das Manipulationsspiel der Soldmagier involviert.
Aber das dicke Ende (also der letzte Teil des Buches) setzt dann allem die Krone auf. Leider kann ich nicht allzu sehr ins Detail gehen ohne Sachen zu spoilern, deshalb weiter unten die Dinge, die mir negativ aufgestoßen sind.
Versteht mich nicht falsch. Das Buch ist trotz Allem unterhaltsam und hörenswert aber es fällt halt im Vergleich, meiner Meinung nach, stark ab.
Schon alleine wegen der nervigen Liebesgeschichte.
Matthias Lühn hingegen ist genauso grandios wie in den ersten beiden Teilen!
Gedanken mit SPOILERGEFAHR!
-Es ist wenig einleuchtend warum Chains die Bande wegschickt, um ein Theaterstück aufführen zu müssen, nur weil sie sich zuhause streiten.
-Warum werden Lock, Jean und Sabetha für das Manipulationsspiel der Magier engagiert? Der tiefere Sinn hierfür bleibt offen. Was ist so wichtig an einem Sieg für die Magier?
-Natürlich ist die hohe Magierin die Mutter des Falkners... Natürlich können die Soldmagier zufällig tödliche Vergiftungen heilen, von denen kein Medicus weiß um was für ein Gift es sich handeln könnte.
-Ich wage mal zu behaupten, dass kein Mann derart lange und erfolglos einer Frau hinterher rennt (nur meine Meinung).
-Warum braucht die gute Passience (o.ä.) die Wahlen um den Anschlag auf die Abweichler zu verüben?
-Warum unterschätzt sie ihren Sohn, bzw. warum kann dieser eine 5-Ster... äh Ringe-Magierin so einfach überrumpeln?
-Was soll der Mist mit der Story um Locks Vergangenheit?
-Und, dass der Falkner zum T-1000 wird ist einfach nur lächerlich.
Naja
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1. Wirklich liebevoll und witzig ist
2. Die Idee super und was anderes ist
3. Es super gelesen ist
4. Man Scott Lynch dafür bewundern muss!
Sehr cool!
Zwar der langatmigste Teil aber...
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da hat man nun wahrlich nicht mit gerechnet - jetzt heißt es warten auf Teil 4
3. Teil spannende schöne Geschichte, wie Teil 1+2
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Die Geplänkel sind eher lach- als fabelhaft und der "Gegner" erscheint die ganze Zeit übermächtig...
und das Ende... ist so richtig keins...
Cliff the hanger
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Was hätte Scott Lynch anders machen müssen, damit Sie das Hörbuch mehr genossen hätten?
Er sollte noch einen Teil schreiben, der die Geschichte richtig abschliesst. Am Ende habe ich gedacht: Das kann doch nicht das Ende gewesen sein. Das Ende der Geschichte (und damit der Trilogie) lässt viele Fragen und Wünsche offen.Wie hat Ihnen Matthias Lühn als Sprecher gefallen? Warum?
Warum ? Schlecht zu sagen. Es war einfach nur sehr gut.Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?
Es fehlt ein anständiger Schluss. Die Geschichte endet, als würde noch ein 4. Teil folgen.lose Enden .....
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