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    Inhaltsangabe

    Ein psychopathischer Killer, ein getriebener Kommissar und der Beginn von Interpol - der fünfte und riskanteste Fall für August Emmerich!

    Wien im September 1922: Die Inflation nimmt immer weiter Fahrt auf, die Lebenshaltungskosten steigen ins Unermessliche, und der Staatsbankrott steht kurz bevor. Unterdessen haben Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter es mit einem grausigen Fund zu tun: Auf dem Gelände des Wiener Hafens wurde in einem Tresor eine mumifizierte Leiche entdeckt. Und dabei bleibt es nicht, denn der Mörder tötet nach einem abscheulichen Muster, und er hat sein nächstes Opfer schon im Visier. Doch damit nicht genug: Ein alter Feind aus Emmerichs Vergangenheit taucht wieder auf – und er trachtet dem Ermittler nach dem Leben...

    ©2021 Limes / Limes Verlag (P)2021 Random House Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Der letzte Tod

    Bewertung
    Gesamt
    • 5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
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    Sprecher
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    Geschichte
    • 5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
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    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Der Sprecher...

    Die Geschichten um August Emmerich sind interessant und hörenswert, für letzteres ist der überragende Sprecher verantwortlich - grandios, was er vermittelt! Es gibt zweifellos erstklassige Sprecher, denen man selbst dann zuhören könnte, würden sie das Telefonbuch von Wien vorlesen - Cornelius Obonya hingegen würde den darin aufgeführten Personen noch individuelle Stimmen verleihen. Schade, dass dieser Spross des Hörbiger-Clans nur so selten zu hören ist...

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Leider etwas vorhersehbar ...

    was es mit der Motivation des Täters auf sich hat und auch die Motivation des "Fenstersturzes" (nur ein Hinweis, sonst wird es ein Spoiler).

    Ich habe alle Bände bisher gehört und leider ist dieser - meiner Meinung nach - der schwächste Band und wie in einer anderen Rezension bereits angemerkt, leider gekürzt. Außerdem fehlten hier die üblichen historischen Hintergründe, die der Story immer das Besondere verliehen.

    Vermisst habe ich dieses Mal das Schlitzohr Kolja, der einen immer zum Schmunzeln bringt. Was mich allerdings langsam nervt, ist die Jagd nach Xaver Koch, das ist ermüdend und schadet dem übrigen Teil der Geschichte. Ich werde dem nächsten Band noch eine Chance geben, aber dann ist das Thema Koch wirklich ausgereizt. Die Autorin sollte sich vorsehen, dass ihr Protagonist nicht so endet wie Franz Eberhofer aus der Krimi-Reihe von Rita Falk, wäre schade drum.

    Von daher bekommt die Geschichte nur 3 und der hervorragende Cornelius Obonya 5 Sterne.


    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Gute Geschichte, genial gelesen.

    Solider Krimi, interessante Entwicklung der Charaktere. Das Highlight ist aber wie schon in der ganzen Reihe der Sprecher Cornelius Obonya.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Leider gekürzte Fassung

    Ich habe leider zu spät bemerkt, dass es sich um eine gekürzte Fassung handelt. Ich habe alle Bände bisher gelesen und fand, neben der Krimihandlung, besonders toll an den Büchern, Geschichtliches über die Zeit, in der die Handlung spielt, zu erfahren. Das kommt bei der gekürzten Fassung m. E. viel zu kurz. Daher nur 3 Sterne. Der Sprecher war hervorragend und hat 5 Sterne verdient.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Spannung steigt!

    Spannend, faszinierend, flott und amüsant! Der Cliffhanger ist unfassbar vielversprechend! Emmerich for President! Ein MeisterInnenstück von Alex Beer!

    Und die ERZÄHLSTIMME... Wahrlich fabulös😊

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Spannende Geschichte mit großartigem Sprecher

    Kurzweilige Geschichte mit historischem Touch -
    Cornelius Obonya als Sprecher mit seiner Vielseitigkeit und unterschiedlicher Sprache für die unterschiedlichen Teilnehmer einfach großartig!!!!

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Gruslig großartig

    Obwohl ich zwischendurch etwas klaustrophobe Anwandlungen bekam, konnte ich nicht aufhören. Der Cliffhanger grenzt an Folter. Man möchte sofort mit Emmerich weiterleben und ermitteln.
    Obonya liest wieder zum Niederknien. Er ist wirklich einer der Besten. Jede Rolle glaubt man ihm.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr spannend -

    und Cornelius Obonya ist ein unfassbar guter, sprachlich vielseitiger Sprecher!
    Die Zeit Anfang der zwanziger Jahre wird sehr gut eingefangen.

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Nicht der beste Teil

    Ich habe diese Reihe bisher sehr geliebt und bin zwar nicht grade enttäuscht von diesem Teil, aber - abgesehen von den diesmal wirklich sehr spektakulären Morden - bleiben mir die Figuren zu statisch.
    Emmerich wirkt langsam ein bisschen zu klischeehaft: der uneheliche Spross eines Grafen und eines Hausmädchens, mit tiefer Abneigung gegen alles, was nicht arm ist, sämtlichen Neuerungen gegenüber nicht nur skeptisch sondern ablehnend, immer grantig bis derb-ordinär... er entwickelt sich seit dem ersten Teil nicht mehr weiter.
    Diesmal bekommt er einen Psychoanalytiker von seinen Vorgesetzten als Co-Ermittler zugeteilt und ist natürlich wuchsteufelswild und dem Doktor Adler gegenüber von einer unverschämten Widerwärtigkeit.
    Eine ganz gute Entwicklung ist immerhin bei Emmerichs Assistenten Winter zu merken, der sich langsam emanzipiert und seinem Chef auch einmal - höflich, aber bestimmt - die Parade fährt.
    Ein sechster Teil kommt bestimmt noch - es bleiben ein paar Handlungsfäden lose und der Schluss ist beinahe ein Cliffhanger.
    Gelesen wird die Geschichte allerdings wie immer hervorragend von Cornelius Obonya und das versöhnt mit der doch eher schwachen Figurenzeichnung.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Band 6 - wann geht‘s weiter?!

    Ich folge der Reihe seit Band 1, bin begeistert und freue mich auf die Fortsetzung!