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Inhaltsangabe

1666: Der Schongauer Medicus Simon und seine Frau Magdalena, die Tochter des Henkers, brechen zu einer Wallfahrt ins Kloster Andechs auf. Dort lernt Simon den mysteriösen Frater Virgilius kennen, der Uhrmacher und Erfinder ist. Simon ist fasziniert von den unheimlichen Automaten, die Virgilius erschaffen hat. Als der Frater verschwindet und sein Labor zerstört wird, ahnt Simon Böses und ruft Jakob Kuisl, den Schongauer Henker herbei. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem wahnsinnigen Mörder...
©2012 Ullstein Buchverlage GmbH (P)2012 Hörbuch Hamburg HHV GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    326
  • 4 Sterne
    174
  • 3 Sterne
    69
  • 2 Sterne
    25
  • 1 Stern
    7

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    313
  • 4 Sterne
    85
  • 3 Sterne
    26
  • 2 Sterne
    3
  • 1 Stern
    0

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    240
  • 4 Sterne
    112
  • 3 Sterne
    47
  • 2 Sterne
    20
  • 1 Stern
    4
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  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Einfach hörenswert.

Spannend, logisch und schlüssig, kurz einfach hörenswert.
Die Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn vielleicht bestimmte Verhaltensweisen oder Ansprüche der Henkerstochter nicht wirklich zeitgerecht sind, so spielt dies aber nur eine sehr nebensächliche Rolle.
Eindrucksvoll beschriebene Charaktere, untermahlt durch die Stimme des Sprechers, erzählen eine eindrucksvolle Geschichte. Keine überflüssigen, schlecht beschriebenen Liebesszenen und keine langweiligen Landschaftsbeschreibungen, wodurch diese Geschichte klingt wie aus dem mittelalterlichen Leben gegriffen.
Ich finde sie sehr empfehlenswert.

16 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Ute
  • Heppenheim, Deutschland
  • 25.02.2013

Kurzweilig, spannend und humorvoll

Schon alleine die Ortsauswahl fand ich klasse. Ein Krimi, der im Kloster Andechs spielt, das reichte mir schon als Anreiz, dieses Hörbuch zu holen. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Sehr rasant schreitet die Geschichte voran. Ein Erfinder im Mittelalter wird ja sehr schnell als Hexer verschrien. Was er so erfunden hat, wird hier nicht verraten. Denn das würde den ganzen Spaß nehmen. Aber ich fand das sehr witzig. Was heutzutage völlig logisch ist, war damals noch Hexenwerk – herrlich.

Insgesamt fand ich die Geschichte durchaus sehr amüsant. Ein Henker, der sich mal eben als Mönch verkleidet und dabei Rezepte auf Lateinisch aufsagt, da er ja keine frommen Sprüche in Latein kann. Aber trotzdem geht es ja schließlich darum, einen Mord aufzuklären. Die Mischung von spannendem Mittelalterkriminalfall und Humor fand ich sehr gut. Das ergab eine wirklich gute Unterhaltung.

Johannes Steck als Sprecher war wie gewohnt sehr gut.

Insgesamt ist das Hörbuch “Der Hexer und die Henkerstochter” eine sehr kurzweilige, spannende und stellenweise sehr humorvolle Geschichte, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

15 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Grandioses Hörvergnügen

Eigentlich dienen mir Hörbücher zur Entspannung vorm Schlafen. Nach einer Stunde habe ich genug und schon eine Abopause gebraucht weil ich mit dem hören nicht hinterher kam. Aber dieses Hörbuch hat mich so gefesselt und in seinen Bann gezogen das einige Abende hintereinander der Fernseher aus blieb und ich stundenlang am mp3-Player hing. 18 Stunden in 4 Tagen, mein persönlicher Rekord!

Ein Bader der mit seiner Frau, einer Hebamme und Tochter eines Henkers, zur Wallfahrt nach Andechs aufbrechen. Eigentlich kein Problem, doch es kommt anders als geplant. Ein Hexer soll im Kloster sein Unwesen treiben und morden ...
Schnell sind die Frohnwiesers in eine Sache geraten der sie nicht so leicht entfliehen können.
Als dann auch noch der Schwiegervater des Baders und seine Kinder mit hinein geraten können sie nicht mehr anders als der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

Jede Minute spannender Hörgenuss der Lust macht schnell weiter zu hören.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • hsee
  • Leimen, Deutschland
  • 10.11.2012

spannend und unterhaltsam

.. das ist meine 3. Folge - diese ist wie immer sehr spannend und gut vorgetragen

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

und wieder ein gutes hörbuch

dieses buch & sein vorleser sind flüssig & unterhaltsam anzuhören - mit einer angenehmen stimme und der passenden geschichte ergibt sich eine wunderbare möglichkeit um bei guter unterhaltung zu entspannen!

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Unnötige Längen und teils unsympathische Figuren

"Der Hexer und die Henkerstocher" war mein erstes (Hör)Buch aus der Reihe und es wird wohl auch das Letzte bleiben. Die Geschichte an sich ist durchaus unterhaltsam, doch wird die Handlung unnötig und gefühlt künstlich in die Länge gezogen. Das Buch spielt fast ausschließlich in der Umgebung von Kloster Andechs, es gibt keine Zeitsprünge oder verschiedenen Erzählebenen, man folgt lediglich den Figuren zu den immer gleichen Orten. Da sind 18 Stunden einfach zu lang, um einen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Eine Verdichtung der Erzählung und Verzicht auf zahlreiche Ausschweifungen und Wiederholungen hätten dem Buch, meiner Meinung nach, sehr gut getan. Hinzu kommt, dass das Verhalten der Hauptfiguren diese teilweise unsympathisch wirken lässt und daher eine Identifikation mit ihnen erschwert wird. Der Henker erscheint oft weniger als abgeklärter Grantler mit gutem Herzen, sondern eher als schlecht gelaunter Choleriker. Und anstatt energisch, klug und kämpferisch zu sein, nörgelt die Henkerstocher streckenweise aus wenig nachvollziehbaren Gründen an ihrem Mann herum. Nicht nur spielt das für das Fortschreiten der Geschichte keine Rolle, auch wird hierfür ein modernes Problem bemüht, das aus heutiger Sicht für das Jahr 1666 recht deplaziert wirkt.
Insgesamt sehr schade, denn für mich werden diese Mängel durch die guten Ideen des Buches und eine Handlung im Zeitalter des Übergangs zwischen Glaube und Naturwissenschaften leider nicht aufgewogen.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

zu konstruiert

Der Sprecher ist gut, aber die Geschichte hat Schwächen. Gerade noch so interessant, dass man nicht abdreht.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • Sonora
  • Deutschland
  • 10.10.2013

Hmmm...

Was soll man zu diesem Buch sagen? Logisch und schlüssig kann ich es wirklich nicht nennen, dazu habe ich mich viel zu sehr geärgert. Erst war es nur dieses kranke Frauenbild, das der Autor dort zum Besten gab – ist ja logisch: Eine Frau, deren Mann als Heiler gerade viele Kranke versorgen muss und ihr erzählt, dass er auch den Sohn des Grafen heilen muss, wenn er nicht selber sein Leben verlieren will, zankt mit ihm, weil er nicht genügend Zeit mit ihr und ihrem Sohn verbringt. Und das etwa nicht, weil die Frau so viel zu tun hätte – nein, sie hat Langeweile. Frauen, die mehrere Mordanschläge hinter sich haben, gehen natürlich allein zu Orten, vor denen sie gewarnt werden, und natürlich auch mit zwei Kleinkindern usw., usw., usw. Aber da war noch mehr. Leute, die sich gerade in Lebensgefahr verstecken und wissen, dass direkt vor ihnen die Häscher nach ihnen suchen, fangen in ihrem Versteck an, sich zu streiten, wer nun Schuld an der Misere hat, und das immer wieder und wieder. Und will man jemanden fangen, dann wartet man leise in einem Haus, bis dann die dumme Frau nicht an sich halten kann und aufschreit, weil sie meint, den Übeltäter zu erkennen, als er in der Tür erscheint, sodass er jede Möglichkeit hat, sich zu verdrücken.

Aber am meisten ärgerte es mich, dass die Protagonisten sich zurückziehen konnten, wohin sie wollten, egal ob vorher angekündigt oder nicht, der Bösewicht war immer dort, um sie zu belauschen. Das funktionierte immer, egal, ob sie flüsterten oder lauter sprachen.

Dazu gab es keinerlei Begründungen dafür, warum sich z.B. der Schwiegervater, obwohl er gesucht wurde und nicht gerade gläubig war, sich in große Gefahr begab, nur um einer Veranstaltung beizuwohnen, und dabei auch seine Familie mit in den Abgrund ziehen konnte. Für das Warum gab es keinerlei Begründung, wahrscheinlich, weil es einfach keine gibt. Immerhin wurde der Mann so lange als sehr vernünftig, nur aufbrausend, beschrieben.

Ich war drauf und dran, wieder einmal eine Geschichte einfach abzubrechen, weil der Ärger in mir immer mehr stieg, je öfter eine dieser Unglaubwürdigkeiten mir geboten wurde. Nur war die Grundstory zu meinem Leidwesen wirklich gut und ich wollte wissen, wie die Sache am Ende ausgeht.

Vielleicht fühlte ich mich aber auch ganz einfach fast persönlich beleidigt, weil ich von der Geschichte "Die Burg der Könige" so begeistert war und nicht glauben konnte, dass der gleiche Mensch mir so etwas vorsetzte.

Die Story selbst ist gut, der Sprecher wie immer große Klasse, der Rest ärgerlich. Daher kann ich dieses Mal kein "bestens" vergeben.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Mario
  • Essen, Deutschland
  • 08.03.2018

Einfach geschrieben aber spannend.

Wenn man schon andere Bücher aus der Reihe gehört hat, sind einem die Figuren angenehm vertraut, obgleich sie ein wenig eindimensional bleiben. Auch die Sprache ist nicht besonders variabel, was aber dem hohen Unterhaltungswert keinen Abbruch tut. Und einige lebhafte Eindrücke in das damalige Leben gibt es direkt noch dazu. Insgesamt ein sehr unterhaltsames Gesamtpaket.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • Udo
  • 18.07.2017

Schlecht recherchierte Details

Die Geschichte ist im Ganzen ok, allerdings nervt mich ein Detail ausserordentlich: Ein Blick in Wikipedia oder einen Arzt gefragt hätte dem Autor klar gemacht, dass Curare auch die Atemmuskulatur lähmt... Der arme Simon hätte also schnell und unschön sterben müssen. Stattdessen liegt er dramatisch gelähmt herum, um ein bisschen Spannung zu erzeugen.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich