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Inhaltsangabe

Herbst in Köln. In einem Spital der Beginen stirbt ein verwirrter alter Mann. Und das war nur der erste Tote. Eine Seuche?
Adelina, die Tochter des Apothekers, glaubt nicht daran. Doch wem nutzt der Tod der armen Kranken? So selbstlos sich die frommen Frauen um die Geistesschwachen kümmern, mit jeder Leiche rückt die Schließung des Beginenhauses näher.
Adelina hegt einen Verdacht, und den will sie beweisen, so sehr ihr Vater um den Ruf seiner eigensinnigen Tochter fürchtet. Aber heiraten will die ohnehin nicht. Schon gar nicht ihren seltsamen Untermieter, den Medicus Burka. Oder vielleicht doch?

Die Autorin:
Petra Schier, geboren 1978, lebt mit ihrem Mann in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet mittlerweile als freie Lektorin und Autorin.

©2009 RADIOROPA Hörbuch, Division of TechniSat (P)2009 Lindhardt og Ringhof

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    132
  • 4 Sterne
    78
  • 3 Sterne
    33
  • 2 Sterne
    3
  • 1 Stern
    3

Sprecher

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    73
  • 4 Sterne
    39
  • 3 Sterne
    20
  • 2 Sterne
    7
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    4

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
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    88
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    38
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  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Matthias
  • Mainz, Deutschland
  • 13.01.2011

Gute Geschichte - ätzende Sprecherin

Die Geschichte ist spannend; sie vermittelt auch ein Gefühl für die damaligen Verhältnisse.
Aber die Sprecherin führt die Satzmelodie fast nie zu Ende, sondern läßt sie meist oben hängen. Mich hat das fast wahnsinnig gemacht. Aber ich habe dann wegen der guten Geschichte weiter gehört

9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Vor dem Kauf unbedingt die Hörprobe anhören

Nach einer halben Stunde vermute ich, dass ich das Buch nicht durchhalte. Ich habe zwischenzeitlich sehr viele Hörbücher beim Autofahren gehört, aber noch nie ging mir die Satzmelodie einer Sprecherin oder eines Sprechers so auf die Nerven. Von der Betonung her ist nichts stimmig, die Interpunktion zeigt keine Auswirkungen. Schade um den Inhalt.

13 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Frank
  • Erlensee, Deutschland
  • 24.06.2011

Die Geschichte ist spannend, wenn auch...

teilweise etwas langatmig, Adelina zaudert mir zu oft im Umgang mit ihrem Magister, als wolle die Autorin noch ein paar Seiten rausschinden und die Sprecherin hat eine leiernde und merkwürdige Betonung...aber nach ein paar Kapiteln gewöhnt man sich dran und die Story hat dich soviel Spannung, daß ich gerne bis zum Schluß zugehört habe.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • helgar
  • Wien, Oesterreich
  • 15.02.2011

Geheimnisvolle Todesfälle im Beginenhaus

1.Fall Adelina-Reihe.

Ein hervorragender Serienbeginn im Köln des 14. Jahrhunderts. Eine schöne Story, sehr gut aufgebaut, teils historisch, teils fiktiv, in die ich sofort hineingekommen bin. Obwohl sehr viele Personen auftauchen, war es nicht verwirrend, sondern sie sind mir rasch vertraut geworden. Ich habe viel über das Privatleben erfahren und die einzelnen Personen sind sehr gut dargestellt.

Vor allem Adelina, die mit ihrem Vater und ihrem 14-jährigen Bruder Vitus zusammen im Apothekerhaus lebt und den Beginen für das Hospital Heilkräuter bringt, ist sehr stur und nachdem es einige Todesfälle gibt, ist sie fest der Meinung, dass die Patienten vergiftet wurden. Ihre Unerschrockenheit hat mir sehr gut gefallen wobei die Sturheit dem Medicus Neklas Burka gegenüber, fast schon zu viel war. Dessen Figur ist sehr mysteriös und undurchsichtig und ich konnte ihn anfangs gar nicht richtig einordnen, aber nach und nach erfährt man auch seine Lebensgeschichte, sowie auch das Geheimnis von Adelina gelüftet wird.

Petra Schier hat die Personen wirklich liebevoll dargestellt und auch das Köln und die Lebensumstände zu dieser Zeit, sind sehr schön beschrieben, vor allem weil auch die historische Seite eingeflochten wird. Ein toller historischer Krimi, der von Sabine Swoboda sehr gut und flüssig gelesen wird, ohne dass Durststrecken entstehen. Zu Beginn war ihre Stimme für mich etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ging rasch vorbei und ich fühlte mich dann sehr wohl beim Zuhören. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Fortsetzung.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • bonni
  • Deutschland
  • 11.01.2012

Gute Story, Sprecherin schlecht

Es fiel mir schwer, mich wirklich auf die Geschichte einzulassen, war immer wieder von der Sprecherin abgelenkt, die es einfach nicht gut macht.

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Andrea
  • Rhein Erft Kreis
  • 21.02.2018

Schöne Geschichte mit tollen Protagonisten

Würden Sie Tod im Beginenhaus (Adelina Burka 1) noch mal anhören? Warum?

So gut mir alles gefallen hat, würde ich es aber nicht noch einmal hören. Es ist leichte Unterhaltung, was aber durch seine Stimmigkeit wirklich überhaupt nicht schlimm ist.

Welche Figur hat Ihnen am besten gefallen? Warum?

Natürlich die Hauptprotagonistin da diese für die damaligen Verhältnisse außergewöhnlich erscheint.

Wie hat Ihnen Sabine Swoboda als Sprecher gefallen? Warum?

Wenn ich ehrlich sein soll, war ich die ersten 30 Minuten entsetzt. Ich dachte mir das ich diese Sprechweise nicht bis zum Schluss durchhalte. Aber es ist inzwischen tatsächlich so das ich mir für diese Buchreihe keine andere Sprecherin mehr vorstellen kann. Die Art und Weise sowie die Stimme passt zu den Protagonisten und zur Geschichte. Kein unangenehmes Schnarren oder atmen. Auch wenn die Tonlage am Anfang leiernd und träge daher kommt, verliert sich dies in den passenden Momenten und mit dem Verlauf der Geschichte wächst auch die Sprecherin mit den Charakteren irgendwie zusammen.

Hat dieses Hörbuch Sie emotional stark bewegt? Mussten Sie laut z.B. lachen, weinen, zweifeln, etc.?

Das hat es in der Tat, da ich ebenfalls einen Angehörigen mit der gleichen Diagnose gepflegt habe. Toll geschrieben,ohne Kitsch. Für meinen Geschmack genau richtig.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Was ich im Titel nicht gut finde, war das durch die Erwähnung des Namens " Burka " ein geringer Teil gespoilert wird. Vielleicht sollte man das in den Mädchennamen ändern oder vielleicht "Apothekerinnen Reihe".

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

So Schlecht

Ich höre sehr sehr viel Hörbücher aber so eine dermaßen schlechte Sprecherin habe ich noch nie gehört. Die Geschichte an sich wäre ganz nett aber ich musste mich wirklich zwingen das Gejammer dieser Sprecherin anzuhören.
Nehmt dieses HB mit jemandem auf der Lesen kann!!! Null Betonung.. Ich bin wirklich enttäuscht.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Spannender Auftakt einer Romanreihe

Auf der Suche nach neuer Literatur in Audioform stieß ich vor kurzem auf das Werk Tod im Beginenhaus der deutschen Autorin Petra Schier, die nach einem Studium in den Bereichen Literatur und Geschichte inzwischen in der Eifel lebend als freie Lektorin und Autorin arbeitet. Beim ihren Romanen liegt der Focus dabei auf historischen Romanen die biher alle in den Epochen des Hoch- und Spätmittelalters spielen.
Protagonistin des hier besprochenen Buches ist Adelina Merten, die gemeinsam mit ihrem Vater Albert nicht nur in dessen Apotheke in der Innenstadt des Köln im 14ten Jahrhundert arbeitet, sondern sich seit dem Tod ihrer Mutter auch um den Haushalt und den geistig zurückgebliebenen jüngeren Bruder Vitus kümmert. Die sehr selbstständige und eigensinnige junge Frau mit ihrem ihr eignen Sinn zur Gerechtigkeit hilft außerdem im Haus der Beginen, einem christlichen Laienorden, aus, in dem man sich um Kranke, Verrückte und Alte kümmert. Als im in diesem Beginenhaus ein alter, gebrechlicher Mann unter etwas rätselhaften Umständen stirbt, erscheint dies zwar bedauerlich, aber noch nicht sonderlich beunruhigend. Doch als auch weitere Bewohner des Beginenhauses unter ähnlichen Umständen sterben und auch die eigentlich noch junge Gattin des einflußreichen Händlers Georg Rese dem Tod findet, kommt die Befürchtung auf hier würde eine Seuche grassieren. Dem Beginenhaus droht die Schließung und den sogenannten Verrückten die Zurückführung in den Narrenturm, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen ihr Dasein fristen müssten. Doch Adelina schließt sich mit ihrer Meinung der allgemeinen Panik nicht an, sondern stellt mit Hilfe des ihres Untermieters, dem Medicus und Magister Neklas Burka, eigene Untersuchungen an. Der erste Verdacht fällt dabei auf den nun verwitweten Georg Rese. In ihrer Untersuchung stößt sie dabei auf die Verwandtschaft der toten Ehefrau zu dem Ritter Hilger Quattermart von der Stesse, der zur selben Zeit versucht mit Hilfe der Partei der Greifen die Verbannung seines Onkels Heinrich von Stave aus Köln im Stadtrat aufzuheben und die Machtverhältnisse im mittelalterlichen Köln zu seinen Gunsten zu verschieben. Durch ihre Nachforschungen schreckt sie aber schon bald die falschen Leute auf, die nicht davor zurückschrecken sowohl Adelina als auch ihre Familie und den Magister direkt zu bedrochen. Doch davon lässt sich die Apothekerstochter natürlich nicht abhalten und stößt schon bald auf ein dunkles Geheimnis.
Eingebettet in diese historisch tatsächlich in Köln stattgefundenen Ereignisse um Hilger Quattermart, Heinrich von Stave und den Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden baut Petra Schier ein atmosphärisch dichtes und historisch eindeutig sehr gut recherchiertes Umfeld für die Geschichte auf, in welcher der Leser eingebettet viel über die Lebensverhältnisse von Menschen verschiedenster Gesellschaftsschichten in dieser Epoche erfährt. Macht Lust auf mehr - das ist bestimmt nicht der letzte Roman den ich aus dieser Reihe gelesen habe. :)

3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Daniela
  • Sandsbach, Deutschland
  • 19.05.2011

Ich liebe diesen historischen Krimi!

Adelina ist eine eigensinnige, für ihre Zeit eigentlich viel zu selbständige junge Frau, die noch dazu stets mit dem Kopf durch die Wand will. Ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn und Ihre Neugier verleiten sie dazu ihre Nase in Dinge zu stecken, die für sie und ihre Familie sehr gefährlich werden können.
Zu Anfang zweifelt man daran, dass der alte Mann wirklich ermordet wurde, doch dann folgen weitere Morde. Als die Gattin des einflussreichen, wohlhabenden Georg Rese, die absolut nicht gebrechlich ist, ebenfalls stirbt fällt der Verdacht auf den Ratsherren, der noch dazu unfreundlich und zwielichtig erscheint. Hinzu kommt eine Verwandtschaft der Toten zu einem Ritter der in Köln die Macht an sich reißen will. Untermauert anfänglich alles was Adelina herausfindet die Schuld des Wittwers, doch dann ergeben sich Zweifel.
Petra Schier versteht es absolut meisterlich die Geschichte spannend zu halten und ihre immer wieder neue Wenden zu geben. Plastisch gezeichnete Personen, interessante, kantige Charaktere und ein unerwarteter Schluss mit einem Mörder auf den man nie gekommen wäre machen aus diesem Buch einen in meinen Augen perfekten Krimi. Die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Adelina und ihrem Untermieter, Magister Niklas Burka, fügt sich hier wunderbar ein ohne kitschig zu wirken.
Die Lesestimme von Beate Himmelstoß mag ich persönlich sehr gerne. Sie passt hervorragend zu diesem Krimi. Die Sprecherin versteht es hervorragend Spannung und Emotionen aufzubauen, liest sachlich aber nicht nüchtern und ohne unnötige Übertreibungen in der Betonung.
Ein tolles Hörbuch! Für mich stand fest, dass die weiteren drei Romane der Krimiserie um Adelina folgen würden.

3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Tolle Story, gut recherchiert.

Tolle Story, gut revhetchiert und in den geschichtlichen Hintergrund eingebunden.
Die Sprecherin sollte ein wenig an ihrer Intonation arbeiten. Sie hatte mir persönlich zuviel rheinischen Singsang in der Stimme, dadurch wurde an manchen Stellen die Spannung genommen.