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    Inhaltsangabe

    Max und seine Familie ziehen in ein altes Haus am Meer, auf der Flucht vor dem Krieg. Hier herrscht Frieden, so scheint es zunächst. Doch schon bald legt sich ein dunkler Schatten über den Zufluchtsort, als Max erfährt, dass der Sohn der ehemaligen Bewohner unter mysteriösen Umständen ertrunken ist. Eine geheimnisvolle Macht scheint das Leben seiner Familie zu bedrohen...
    (c)+(p) 2010 Argon Verlag GmbH

    Das sagen andere Hörer zu Der Fürst des Nebels

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      120
    • 4 Sterne
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    • 3 Sterne
      68
    • 2 Sterne
      22
    • 1 Stern
      6
    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      118
    • 4 Sterne
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    • 3 Sterne
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    • 2 Sterne
      5
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    Geschichte
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      7

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    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Für Zafon enttäuschend

    Die Erwartungen waren sehr hoch, im Vorfeld schon, als ich nach "Der Dunkle Wächter" vom Folgeroman des Spaniers Zafon hörte.
    Mit Beck als Sprecher würde dies, zweifellos, ein wahrer Hörgenuss werden.
    Als nun ein Relaxwochenende anstand und mir mein bester, mich begleitender Freund freudig mitteilte er habe "Fürst des Nebels" erstanden war klar, daß wir die Hotelabende nicht nur an der Hotelbar verbringen würden.
    Gleich am ersten Abend begannen wir uns den BeckŽschen Lesequalitäten hinzugeben. Schon nach recht kurzer Zeit wurde klar, daß "Der Fürst des Nebels" nicht annährend an die qualitative Substanz von "Der Dunkle Wächter" heranreichen würde. Die Story erinnert am Anfang frappierend an den vorhergehenden Roman. Der Inhalt selbst wirkt unausgegoren, schriftbildliche Details betreffend Landschaft und Situationen, gar diverser Emotionen der Romanfiguren, wirken abgedroschen und wenig ausgearbeitet.
    Zur Geschichte selbst lässt sich sagen: Es ist eben eine Phantasygeschichte mit zeitweise recht annehmbaren Ideen aber einer fast schon fahrigen Umsetzung.
    Zudem wirkt der Roman gekürzt, auch wenn er das nicht ist, wie mir Beck bestätigte.
    Wäre dieser Roman von einem anderen Sprecher als Beck vertont worden, hätte dieser wahrscheinlich nach kürzester Zeit in unserem Player den Gnadentot sterben müssen.
    Auch wenn das Script noch so schlecht war, Beck hat es dann doch geschafft uns einigermaßen "interessiert" durch den Roman zu leiten.
    Fazit: Gegenüber "Der Dunkle Wächter" ist "Der Fürst des Nebels" eine schnell verblassende Erinnerung. Der Auftritt eines "Nebelfürsten", leider so ganz ohne "Schall und Rauch"!

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Beide - Autor und Vorleser - enttäuschen

    Bis Zafóns neuer Roman Marina erscheint, ist es ja noch einige Zeit hin. Das Warten wollte ich mir deshalb mit Zafóns Jugendromanen verkürzen. Diese sind schon etwas älter - und das merkt man ihnen an, denn an Den Schatten des Windes können sie einfach nicht heranreichen.

    Inhalt:
    Der Zweite Weltkrieg zwingt Max und seine Familie dazu, aufs Land zu flüchten. Sie ziehen dort in ein leer stehendes Haus am Rande eines kleinen Fischerdorfes, das ein dunkles Geheimnis birgt: Der Sohn der Vorbewohner ist unter ungeklärten Umständen ertrunken. Mit der Zeit kommen Max und seine Schwester Alicia dem Rätsel auf die Spur.

    Durchschaubarkeit und Langeweile:
    Was zunächst ganz ruhig und harmlos, ja sogar sehr idyllisch-naiv beginnt, kehrt sich später ins Schaurige um. Dennoch hat mich die Geschichte nicht wirklich gefesselt. Alles scheint so durchschaubar, als würde der Text selbst Zafóns Konstruktionspläne, die hinter der Geschichte stehen, offenbaren.

    * die "Geheimnisse" des Hauses drängen sich einem von Anfang an förmlich auf: es ist ziemlich klar, dass alles darauf hinausläuft, die Geschichte um Jacob zu lüften
    * die Eltern verschwinden plötzlich (warum, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten) und die Kinder werden einfach sich selbst überlassen, sodass sie nun ungestört das Geheimnis lüften können und sich Spannung entwickeln kann
    * dass der Leuchtturmwärter ausgerechnet Max seine Geshichte erzählt, obwohl er sie jahrelang verschwiegen hat, finde ich ebenfalls sehr konstruiert

    Vertont ist der Fürst des Nebels recht solide von Rufus Beck. Die einzelnen Kapitel werden durch Musikeinlagen abgetrennt, die der jeweiligen Stimmung im Buch entsprechen. Irritierend fand ich allerdings, dass Beck dem englischen Leuchtturmwärter einen norddeutschen Dialekt verleiht und so wohl versucht, den Leuchtturmwärter wie einen echten "Seemann" klingen zu lassen.

    Fazit:
    Ein durchwachsenes Jugendbuch, das aber für Leser seiner Zielgruppe sicherlich sehr spannend sein kann!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Sehr schön- aber......

    eine wundervolle Geschichte mit viel Athmosphäre, eindrucksvoller Stimmung, Spannung, ein bisschen Gänsehaut- man mag nicht ausschalten. Rufus Beck hat eine angenehme Stimme- doch nun das ABER: Warum um alles in der Welt muss er einer der Hauptpersonen- einem Leuchtturmwärter mit englischem Namen- unbedingt einen Pseudo- norddeutschen Tonfall geben (und das nicht einmal besonders gut)? Da rollen sich einem doch die Fußnägel auf - es verdirbt den Hörgenuss gewaltig. Schade! Sonst hätte es auch fünf Sternchen gegeben:-

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Hochspannung und Grusel pur!

    Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

    Carlos Ruiz Zafon schafft es immer wieder, seine düsteren Geschichten sehr spannend umzusetzen und zwar so, dass man es sich bildlich vorstellen kann. Man kann es gar nicht erwarten, zu hören, wie die Story weitergeht.

    Welche Figur hat Ihnen am besten gefallen? Warum?

    Die Figur des Jungen Max, der durch seine Aufmerksamkeit viele seltsame Dinge wahrnimmt, hat in meinen Augen die Hauptrolle des Buches verdient.

    Wie hat Ihnen Rufus Beck als Sprecher gefallen? Warum?

    In den anderen Rezessionen habe ich viel Negatives über den Sprecher gelesen. Ganz gegenteilig habe ich Rufus Beck empfunden. Seine Stimme ist phantastisch und passt sehr gut zur unheimlichen Stimmung der Geschichte. Er versucht, die verschiedenen Charaktere durch eine etwas andere Stimme bzw. Dialekt darzustellen, was ihm hervorragend gelingt. Ein toller Sprecher!

    Wenn Sie dieses Hörbuch verfilmen könnten wie würde der Slogan dazu lauten?

    Hochspannende Entdeckung der dunklen Seite!

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wer "Es" von Stephen King liebt, wird "Der Fürst des Nebels" ebenfalls lieben!

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • PH
    • 23.04.2010

    Vier Sterne zu Beginn, zwei gegen Ende.

    vom Hörbuch Großmeister Beck gelesen ist die Geschichte sehr dicht vorgetragen, das Zuhören macht einfach Spaß. Die Charaktere sind in warmen Farben gezeichnet und sehr sympathisch. Die Geschichte wird ab der Mitte aber immer phantastischer, für mich etwas zu arg und dabei zu vorhersagbar. Ab da ließ mein Interesse deutlich nach. Der Vortrag wird dann auch sehr dramatisch, für mich war es gegen Ende zu dick aufgetragen. Beck kann jeder Figur eigenen Charakter, eigene Stimme und Farbe verleihen. Der Leuchtturmwärter ist dabei leider etwas misslungen, wie schon in der anderen Rezension zu lesen ist (englischer Name, norddeutscher Dialekt - Hoppala, woher er den haben könnte, bleibt ein Geheimnis), was mich in Anbetracht des Beck'schen Potentials und Könnens doch etwas überrascht hat.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Eine sehr einfache Gruselgeschichte ...

    Wenn man "Schatten des Windes" und "Spiel des Engels" gelesen hat, erwartet man villeicht zu viel von einem jungen Schriftsteller, aber dieses Buch ist leider nicht mehr als eine sehr einfache Gruselgeschichte ohne Tiefgang.
    Es erreicht auch nicht einmal die Qualität des Vorgängers "Der dunkele Wächter".
    Der Vortrag von Rufus Beck erinnert mich leider ständig an "Harry Potter", was die Geschichte auch nicht besser macht.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Furchtbarer Sprecher

    Sehr unangenehmer Sprecher, der wahrscheinlich nur selber weiß, warum er einem spanischen Leuchtturmwärter einen nordischen Akzent gibt. Die Geschichte ist aber sehr gut.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Viel zu gruselig

    (das ist noch harmlos ausgedrückt) und angsteinflössend, sowohl für meine 12jährige als auch mich. Da hilft auch Rufus Becks sonst so tolle Stimme nichts. Muss das Buch leider zurückgeben.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Enttäuscht

    Hat leider mit der Qualität der anderen ( vergessenen) Bücher wenig zu tun, wobei ich glaube, das der Sprecher noch das Letzte zerstört hat. Höre mir die beiden nächsten Teile nicht mehr an. Schade!

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Kindergeschichte

    Die Geschichte war ok, aber halt typisch für Kinder und teilweise langatmig.
    Die Ausdrucksweise des Autors ist allerdings brillant und kreativ.. Auf Englisch oder Spanisch wäre es sicher unglaublich toll gewesen. Das geht auf Deutsch einfach nicht so elegant