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Das Lied von Vogel und Schlange

Die Tribute von Panem X
Sprecher: Uve Teschner
Spieldauer: 16 Std. und 34 Min.
4.5 out of 5 stars (140 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Ehrgeiz treibt ihn an. Rivalität beflügelt ihn. Aber Macht hat ihre Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Ungekürzt gelesen von Uve Teschner.

©2020 Verlag Friedrich Oetinger GmbH, Hamburg (c) Suzanne Collins 2020Published by Arrangement with DISTRICT 12 LLC Die Originalausgabe erscheint bei Scholastic Press, an imprint of Scholastic Inc. unter dem Titel „The Ballad of Songbirds and Snakes“ (P)2020 Oetinger Media GmbH, Hamburg. Ein Unternehmen der Verlagsgruppe Oetinger.

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Hörerbewertungen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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Kein Prequelfluch

Die Geschichte dreht sich um den späteren Präsidenten von Panem, als er etwa in dem alter von Katniss war. Zu der Zit finden gerade die zehnten Hungerspiele statt und er wird passenderweise Mentor für den weiblichen Tribut aus Distrikt 12. Die Geschichte zeigt wie sich Snow entwickelt und wie er durch verschiedene Ereignisse zu der Person wird, die man aus der Trilogie kennt. Der Leser bzw. Hörer wird in die Situation hineingeworfen und erlebt alles aus der Sicht von Snow und taucht mit ihm in die Welt von Panem ein. Dieses Panem ist immer noch stark gezeichnet von Krieg und Verwüstung und selbst das Capitol ist fern von dem was man aus der Trilogie kennt. So gelingt es der Autorin einige Parallelen zwischen Snow und Katniss zu ziehen, denn beide kennen Hunger und Armut nur zu gut. Beide haben wichtige Familienmittglieder verloren und beide müssen für ihre Familie sorgen. Umso genialer ist es, das es der Autorin gelingt Snow Schritt für Schritt zu dem Monster werden zu lassen, das er zu Beginn der 74. Hungerspiele ist und man sich am Ende wirklich fragt, warum man noch vor ein paar Minuten solche Sympathie für ihn gehegt hat. Das Hörbuch ist jeden Euro wert, der Sprecher schafft es spielend den Hörer in diese Welt eintauchen zu lassen. Alles in Allem eine sehr gute Produktion.

  • Gesamt
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  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Die Geschichte des Bösen

Wie kann man eine Story einer Figur erzählen, von der doch jeder weiß, dass sie so abgrundtief böse ist? Präsident Snow der in der Panem-Trilogie Hass in den Lesern erzeugt, zeigt uns den Werdegang seiner sadistischen Persönlichkeit.
Suzanne Collins hat es geschafft, Sympathien für Snow zu wecken und doch blieb ich beim Lesen immer auf der Hut, weil ich ihm nicht traute. Es war eine Achterbahnfahrt zwischen Bangen und Verachten. Genau diese Daueranspannung fand ich so gelungen.
Die Geschichte geht tiefer in die Hintergründe von Panem hinein, zeigt die Entstehung der Hungerspiele, wie wir sie durch Katniss kennengelernt haben. Und vor allem zeigt es den Weg von der Skrupellosigkeit Snows, den man teilweise sogar ins Herz schließt, nur um dann verzweifelt seine Taten zu beweinen.
Mega Buch!

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Im Vergleich enttäuschend

Ich habe mich auf das Hörbuch gestürzt, sobald es draußen war. Nun, ein paar Tage später, bin ich einigermaßen enttäuscht. Das liegt zum einen daran, dass ich 16 Hörstunden über die Jugend von Ekelpaket Snow nicht wirklich faszinierend fand. Vor allem aber daran, dass das Buch hölzern wirkt. Mit zuviel Fokus auf (blassen) Nebenfiguren, zu wenig Spannung und lebendigen Bildern und einen starken Einschlag ins *Anakin-Vader-Drama*, das von vorneherein absehbar ist.

Als Vorgeschichte ist es vielleicht ganz interessant zu sehen, in welchem ​​Umfeld die Spiele mehr als 50 Jahre vor Katniss entstanden sind. Zeitlich deutlicher näher an der Revolution, sind die Menschen im Kapitol noch nicht ganz die blasierten, realitätsfernen Eliten, wie wir sie kennengelernt haben. Vieles ist in der Entwicklung - sowohl die Show, als auch die Kampfsituation selbst und die Einstellung zu den Spielen: Fast niemand schaltet seinen Fernseher ein, um zu sehen, wie Teenager sich gegenseitig ermorden. Und die Jugendlichen werden auch noch nicht für die Spiele aufgepäppelt und herausgeputzt, sondern eher wie Ungeziefer behandelt.

Dieser Kontrast war während der ersten Hörstunden nett, wirklich Fahrt nahm die Handlung allerdings nicht auf. Wir LeserInnen erleben alles aus der Sicht von Snow, der seinerseits nur passiver Beobachter der Hungerspiele ist und sich ansonsten hauptsächlich mit seinem gesellschaftlichen Stand innerhalb des Kapitols beschäftigt. Für mich war das zunehmend ermüdend. Nichts Halbes, nichts Ganzes.

Das letzte Drittel behandelt die Konsequenzen der Geschehnisse, stellt die Weichen für die Katniss-Ära und erfordert nochmal ordentlich Geduld... puh.

Fazit: Gedehnt, spannungsarm. Kommt absolut nicht nicht an die Trilogie, vor allem die ersten beiden Teile, heran. Ist als Vorgeschichte vielleicht für Fans interessant. Konsequent in gewisser Weise, wenn auch voraussehbar. Lob an den Sprecher, der seine Sache sehr gut macht. 2,5 Pkt.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Durchwachsenes Fazit

Ein Buch über eine Figur, die man in früheren Büchern schon gründlich verbrannt hatte, zu schreiben ist ein schwieriges Unterfangen. Meiner Meinung nach scheitert auch Collins daran. Zwar kommt immer wieder Verständnis, Mitgefühl, manchmal sogar etwas Sympathie für Snow auf, aber ich schaffe es nicht mal ansatzweise mich der Hauptfigur zu identifizieren. Dazu bleibt er mit zu fern. Schon Katness war eine gebrochene Figur, die nicht durchweg positiv war, aber Snow ist einfach zu negativ vorbelastet. Angeblich liegt der Schnee zwar immer oben, aber der hier ist einfach zu grau geworden, schon mehr Schneematsch. Und auch die weibliche Hauptfigur Lucy Gray bleibt auch sehr grau, bloße Staffage.

Eine andere Hauptfigur hätte dem Buch deutlich besser getan. Die Anfänge der Hungerspiele, hier noch mehr eine primitive Hinrichtungsorgie, als das, was mal draus werden wird, werden ganz anschaulich und wirklich interessant und spannend geschildert. Trotzdem bleibt das Buch mehr eine Art Biographie, als ein Roman. Ein, wenn auch stark ausgeschmücktes Geschichtsbuch. Ein paar bekannte Namen bringen zwar Erinnerungen zum Klingen, aber machen noch kein harmonisches Konzert. Leider trifft das auch auf Uve Teschner, einen hervorragen Sprecher, zu. Nur will seine Stimme einfach nicht zu dem jugendlichen Snow passen. Zu dem alten Snow hätte sie genial gepasst, hier ist er aber viel zu alt. Kann man ihm natürlich nicht vorwerfen.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Ok

Kommt für mich leider nicht an die Stimmung und Geschichte der 3 anderen Erzählungen heran.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Das Totenlied von Panem

Dieses Buch ist ein vergeblicher Versuch, an die grandiose Trilogie anzuknüpfen. Die ersten 7 Stunden sind dermaßen Langweilig, nur um uns den GUTEN jungen Snow vorzustellen, der dann das Scheusal wird. Es war wie ein ewiges kauen auf einem Kaugummi ohne Geschmack. 7 Stunden! Der Leser kennt doch das Grundprinzip der Hungerspiele und Panem. Einige neue blasse Figuren wurden hinzugefügt, ein peinlicher Medienhype inszeniert, Vorspiele mit Mentoren, die nur das Niveau von Groschenromanen erreicht. Dramatik ist wirklich nicht vorhanden, kein Entsetzen, kein Erschrecken, keine Trauer, keine Überraschung, kein Stolz, wie auf Katniss, nichts als der hanebüchene Versuch, an den Erfolg anzuknüpfen und noch mal Knete zu machen.

Es fehlt die Leitfigur der Trilogie, es fehlt Katniss! Sie war es doch, die die Tribute von Panem zum Welterfolg gemacht hat. Frauenpower und keine graue Maus. Lucy Gray ist einfach nur zu bedauern, als vorherige Heldin missbraucht worden zu sein. Und den jugendlichen Diktator braucht niemand, genauso wenig wie Adolf als Knirps!

Das der Verlag sich als Sprecher für Uve Teschner entschieden hat, ist sicher der Tatsache geschuldet, dass Maria Koschny für Katniss stand, die hier nicht dabei und der Protagonist männlich ist. Oder wollte sie nicht!? Trotz großer Wertschätzung für Uve Teschner (1. Liga), hätte ich Maria Koschny lieber gehört; aber auch nur 7 Stunden Langeweile!

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Gelungen!

Dieses Buch, ebnet das Verständnis für die Triologie von Panem. Vieles ist jetzt wesentlich plausibler. Suzanne Collins hat mit diesem Buch keine langweilige Fortsetzung geschrieben, sondern ein weiteres sehr sehr gutes Buch. Man taucht wieder komplett in Panem ein und die Geschichte ist so spannend, dass ich das Hörspiel innerhalb von 4 Tagen gehört habe.
Erst war ich skeptisch, weil es um Snow geht, aber lasst euch davon nicht täuschen man sympathisiert zeitweise sogar mit ihm. Suzanne hat sich wieder übertroffen.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Okay, können wir kurz über Kapitel 3 reden?

Gegen Ende von Kapitel 3 ist noch eine kleine Selbstkorrektur vom lieben Sprecher drin, aber schon fast interessant, die Arbeit der Synchronisation so hautnah zu erleben :D

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Super Fortsetzung - obwohl man das Ende kennt

Es ist immer wieder ungewöhnlich ein Buch zu lesen, bei dem man schon das Ende kennt aber hier ist es doppelt schwer, da die Identifikation mit dem späteren Diktator sehr schwer fällt. Aber das Panem Universum ist genial, gut erzählt, vieles wird erklärt und es macht einen Wachsam wenn man sich die heutige Gesellschaft ansieht.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

unfassbar gut!

Ich mochte schon die "alten" Bücher und die Geschichte. Aber obwohl man ja eigentlich schob weiß wie es mit Snow enden wird ist diese Geschichte mitreißend und spannend geschrieben, so dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu hören.