Das Leben in der DDR Titelbild

Das Leben in der DDR

Reihe Allgemeinbildung

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Das Leben in der DDR

Von: Christoph Kleßmann, Jens Gieseke
Gesprochen von: Marina Köhler, Michael Schwarzmaier
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Die DDR wird oft auf Begriffe wie SED, Stasi und Enteignungen reduziert. Doch das Leben in Ostdeutschland war nicht nur schlecht und die Menschen alle unglücklich. Kinderkrippen, Vollbeschäftigung und günstige Wohnungen waren selbstverständlich. Ein objektives Porträt!©2009 audio media verlag (P)2009 SAGA Egmont, Lindhardt og Ringhof A/S Deutschland Europa
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Ich finde das Hörbuch sehr gut, weil es von der Geschichte her sehr ausgedehnt ist und auch viele Themen anspricht. darunter auch Themen über die man so überhaupt nicht nachdenkt wenn man den Begriff DDR hört, mir persönlich gefällt die Art der Aufteilung der sprecher/inen nicht ganz so. aber es geht noch da ist es aber auch Geschmackssache, was mir auch fehlt ist so ein bisschen mehr über das thema landwirtschaft in der DDR, da das ja mit einer der größten Rollen in der DDR gespielt hat.

Alles in allem kann ich es aber trotzdem nur weiterempfehlen.

Empfehlenswert

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Na ja.... so war es halt könnte man jetzt sagen. Ich habe dieses Hörbuch zwar irgendwie zur Kenntnis genommen und es beschreibt in sehr groben Zügen auch die Geschichte der DDR, allerdings ist es doch sehr oberflächlich.
Ich finde, dass Alles immer viel zu sehr politisiert wird und der ganz normale Alltag und den gab es nun mal auch in der DDR, wie immer zu kurz kommt. Es hat sich nicht immer alles jeden Tag um FDJ, SED und Stasi gedreht. Diese Sachen waren real, sie waren allgegenwärtig und man wusste größtenteils damit umzugehen, aber sie waren nicht Alles. Vieles was damals selbstverständlich war, vermisst man sowieso immer erst dann, wenn es nicht mehr da ist. Man kann manches Erlebte auch der heutigen, jungen Generation gegenüber, sehr schwer wiedergeben und begreiflich machen, denn es gelten mittlerweile ganz andere Wertbegriffe. Ich hatte jedenfalls in der DDR eine sehr gute Kindheit, ich habe mich sicher und geborgen gefühlt und auch in meinem frühen Berufsleben sind mir zum Glück, die Angst um Ausbildungs- und Arbeitsplatz und somit auch die Angst um meine ganze Existenz erspart geblieben. Die politischen Widerlichkeiten hat man größtenteils ertragen, weggesteckt und sich im Geheimen lächerlich darüber gemacht. Natürlich gab es auch Fälle wo das nicht so war und wo Menschen furchtbar gelitten haben, aber die Masse betraf es nun mal nicht und ich denke, dass dies auch nicht das Thema dieses Hörbuches sein sollte.
Fakt ist: wir haben gelernt, wir haben gearbeitet, wir haben gelebt! Wir hatten jede Menge Spaß, wir haben Familien mit Sorgen, mit freudigen Ereignissen und mit Trauer - ganz genau so wie überall auf der Welt.... und auch wenn wir nicht an jedem Tag eine Banane hatten, sind doch so ziemlich Alle irgendwie erwachsen geworden und stehen heute im Leben.
Also man kann dieses Hörbuch zwar hören, aber man muss es nicht unbedingt, denn es vermittelt dem, der alles erlebt hat nichts Neues und dem, der etwas lernen will nur oberflächliche Informationen.

Im Osten nichts Neues?

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nur der allgemein bekannte Standart Kram zum Thema Diktatur, natürlich wie so oft frei von #Kontext und hist. Einbettung.

komplett ohne die versprochene Alltagsgrschichte

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