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    Inhaltsangabe

    Fast jeder Mensch kann morden. Aber nur wenige schaffen es, unentdeckt davonzukommen. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder. Victor, ein so eiskalter wir brillanter Auftragskiller, ist ein Meister darin. Früher arbeitete er auf eigene Rechnung, doch mittlerweile steht er im Dienst der CIA. Nun soll er dabei helfen, die zwei größten internationalen Waffenhändler auszuschalten, um unzählige Leben zu retten. Doch dieser Auftrag erfordert mehr als Kaltblütigkeit und eine ruhige Hand. Victor muss mit höchster Raffinesse vorgehen, um sein Ziel zu erreichen - und um seinen Einsatz zu überleben.
    ©2012 Goldmann Verlag (P)2012 Der Hörverlag

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    Das sagen andere Hörer zu Zero Option

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      382
    • 4 Sterne
      325
    • 3 Sterne
      179
    • 2 Sterne
      44
    • 1 Stern
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    Sprecher
    • 3 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      220
    • 4 Sterne
      169
    • 3 Sterne
      152
    • 2 Sterne
      112
    • 1 Stern
      157
    Geschichte
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      410
    • 4 Sterne
      299
    • 3 Sterne
      79
    • 2 Sterne
      19
    • 1 Stern
      10

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    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    unmöglicher Sprecher

    Der zweite Teil leidet furchtbar unter seinem Sprecher. Im Text wird kein Zweifel über den Akzent des Protagonisten gelassen: englisch, amerikanisch, schwer einzuordnen...
    Was macht der Sprecher daraus? Einen pseudo russischen Akzent, der ins lächerliche getrieben wird. Auch die anderen Personen werden zeitweise gesprochen, als wären sie Clowns.
    So kann man ein Buch auch kaputtmachen

    76 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Fehlbesetzung

    Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen, bisher eines meiner Lieblingshörbücher dieses Jahr. Hier fällt es mir schwer das Buch zu bewerten...der Sprecher ist schlichtweg ein Totalausfall. Im ersten Teil wird das Bild eines eines undurchsichtigen, verschwiegenen Killers gezeichnet, der seine Sprache der Situation anpasst. Hier wird leider ein Akzent nachgeahmt, der Viktor wie einen Immigranten nach der 4. Deutschstunde klingen lässt. Der Sprecher an sich wäre vielleicht in Ordnung (auch wenn ich absolut nicht nachvollziehen kann, warum man Carsten Wilhelm nicht wieder genommen hat). Die Dialoge verderben das ganze Buch!

    55 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Sprecher ade

    Tom Wood sollte den Sprecher verklagen. Wie kann man ein Hörbuch mit solch schwachsinnigen Akzenten und Tonhöhen derart verunstalten. Nach sieben Stunden konnte ich einfach nicht mehr zuhören....der Russe spricht Russisch mit russischem Akzent, -eigentlich sprechen alle im selben Akzent, kein Unterschied ob Russe, Türke, Grieche, Araber, Italiener und wenn Japaner oder Chinesen vorkommen würden, dann die auch. HILFE !! Schade, denn der erste Teil war richtig spannend

    46 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Sprecher runiniert das ganze Hörbuch

    Nach "Codname Tessereact" habe ich mich sehr über die Fortsetzung mit "Zero Option" gefreut. Obwohl die Story spannend geschrieben ist, kommt die Stimmung nicht wirklich beim Hörer an. Der neue Sprecher hat nichts aber auch gar nichts übernommen. Plötzlich hat Tesseract einen Akzent und alle anderen Personen haben den gleichen Akzent. Anhand der Stimme lässt sich nicht wirklich unterscheiden wer gerade gemeint ist. Passagen ohne Gespräche sind eine wahre Wohltat. Es scheint, als ob Herr Rettinghaus vor Begin aber auch nicht eine Minute von "Codname Tessereact" sich angehört hat. Schade!!! Daher nur drei Sterne.

    35 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Do
    • 29.03.2012

    Sprecher

    Habe vor kurzem erst den ersten Teil "Tesseract" gehört nun fällt es mir schwer diesen Teil bis zu ende zu hören, weil der "Sprecher" absolut nicht passt. Im gegensatz zum eraten Teil werden Dialoge von der Hauptperson jetzt mit akzent gesprochen, dabei passiert dem Sprecher der fatale Fehler, den akzent bei weiteren Personen im Gespräch noch leicht beizubehalten.

    Mit einem anderen Sprecher wäre es mit sicherheit hörenswerter

    60 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Der Sprecher

    Im Buch wird immer wieder darauf hingewiesen das der Akzent von Victor nicht auf seine Herkunft schließen lässt. Als nun Victor plötzlich mit einem osteuropäischen Akzent und einer sehr hohen Stimme spricht war ich doch einigermaßen verwirrt.

    Wenn man sich nun den Sprecher weg denkt (was schwer fällt da er wirklich schlecht ist...) kann das Hörbuch meiner Meinung nach überzeugen und endet wie gewohnt mit einem cliffhanger. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil. Dann aber hoffentlich mit einem anderen Sprecher.

    28 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    schade

    ich kann den anderen nur zustimmen
    der sprecher des ersten bandes gab die person am besten wieder
    tess 2 ist eine zumutung!! zumal viele personen ähnliche stimmen haben
    schlage vor die sterne zu unterteilen in Buchtext und stimme

    soi kann ich nnur 2 Sterne gebenobwohl das Buch 4 verdient hätte

    27 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Unmöglicher Akzent

    Nachdem ich den ersten Teil gehört hatte, bin ich mit grossen Erwartungen an den zweiten Teil gegangen. Der grausige Akzent, den der Sprecher hier einsetzt geht garnicht, vor allem, weil er fast alle Akteure damit spricht. Die teilweise übergenaue Beschreibung der Waffen oder sonstigen Ausstattung muss auch nicht sein, da ein "Laie" damit nichts anfangen kann und es langweilt.
    Die Handlung hat mir wie beim ersten Teil gut gefallen, weil sie spannend und unterhaltend erzählt ist.
    Ich hoffe, dass der nächste Teil wieder ohne diesen furchtbaren Akzent gesprochen wird.

    27 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Schlimm

    Vorab: Ich habe den ersten Band (Tesseract 1) als Buch gelesen und wusste also in etwa, auf was ich mich inhaltlich bei der Fortsetzung einlassen würde. Seit vier Jahren höre ich (arbeits-)täglich Hörbücher aus allen Bereichen. Dass man da ab und an auch mal daneben greift, ist logisch. Doch zum ersten Mal bin ich kurz davor, ein Hörbuch in die virtuelle Tonne zu drücken.

    Es geht dabei weniger um den Inhalt, wobei langatmige Schilderungen eines für die Handlung nebensächlichen Kampfes oder die ellenlange Beschreibung einer Waffe nicht wirklich helfen, die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Viel mehr habe ich ein großes Problem mit dem Sprecher.

    Es ist mir unbegreiflich, dass man die Hauptperson Victor mit einem grausamen Akzent sprechen lässt. Es soll, warum auch immer, wohl osteuropäisch klingen und hört sich einfach nur schlimm an. Das nervt so, dass ich froh über die Passagen bin, in denen die Hauptperson nicht vorkommt.

    Allerdings ist die Interpretation der weiteren Personen ebenfalls grenzwertig. Die ein und dieselbe Person redet mal mit irgendeinem Akzent, dann wieder nicht. Und irgendwie sprechen alle laaaangezogen und ohne jegliche Emotion. Der Vortrag lässt die Personen durchweg als dämlich erscheinen.

    Ich mag es eigentlich gar nicht, wenn eine Rezension oder Bewertung abgegeben wird, bevor man das Werk komplett beurteilen kann. In diesem Fall mache ich eine Ausnahme: Bei diesem Hörbuch ist der Sprecher ein Faktor, sich den Kauf wirklich sehr gründlich zu überlegen.

    76 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Widerlich, einfach nur Widerlich!

    Was ist hier passiert? Gibt es denn keinen Lektor für Hörbücher?

    Da ist der Autor, der aus einem halbwegs filigran entwickelten Charakter (Tesseract 1) eine geschwätzige Primadonna macht, die ständig brabbelt wie ein baltisches Fischweib!

    Da ist ein Sprecher, der Victor mit einer Parodie eines irgendwie wohl slawisch gemeinten Akzent ausstattet: jenen Victor, der ein halbes Dutzend Sprachen so gut spricht, daß man ihn für einen Muttersprachler hält. Vielleicht möchte der Sprecher mit dieser Surprise ja andeuten, daß die Handlung vielleicht nicht immer ganz zu Ende gedacht ist... .

    Freundlich gesagt hat sich Teil 2 von Teil 1 doch deutlich emanzipiert. Man könnte auch sagen, ausser einigen Namen und ein paar loser Verbindungen sind das zwei komplett zusammenhanglose Bücher.

    Was immer also jemanden nach Band 1 mit dem Gedanken spielen läßt, sich auch den zweiten Teil zu Gemüte zu führen: ihn erwartet eine Fortsetzung, in der nicht viel fortgesetzt wird.

    53 Leute fanden das hilfreich