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Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Autor: Jojo Moyes
Sprecher: Luise Helm
Spieldauer: 15 Std. und 3 Min.
4,7 out of 5 stars (3.341 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Alles, was zählt: Freundschaft. Liebe. Literatur.

1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann dort ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater. Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie gemeinsam mit vier anderen Frauen für die mobile Bücherei zu arbeiten beginnt - eine der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative der Präsidentengattin Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden zu abgelegenen Farmen in den Bergen, um die Menschen dort mit Büchern zu versorgen. Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2019 Penguin Random House, UK / Rowohlt Verlag GmbH, Hamburg. Übersetzung von Karolina Fell (P)2019 Argon Verlag GmbH, Berlin

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Bewertung
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Sprecher
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cowgirls get the Blues

Jojo Moyes hat sich mit „Ein ganzes halbes Jahr“ einen Platz auf meiner Herzensliste gesichert. Obwohl ich eigentlich kein großer Fan von Liebesgeschichten bin, hat mich ihre Protagonistin total bezaubert, ich konnte wirklich mitfühlen und es war einfach ergreifend, dieser unglücklich endenden Liebe bis zum Ende zu folgen. Dann kam länger nichts. Und einige wirklich ärgerlich schmonzettige Romane, die ich zum Teil nicht einmal zu Ende lesen mochte, so kitschig fand ich sie. „Über uns der Himmel unter uns das Meer“ war dann ein völlig anderes Buch, von englischen Briefbräuten, die ihren unbekannten Ehemännern auf einem Ozeandampfer nach Australien folgen und dabei ihr blaues Wunder erleben. Das hat mir, trotz einiger Längen gut gefallen. Vor allem weil sich die Autorin richtig gut in das Los der damals noch furchtbar rechtlosen Frauen hineinversetzen kann und glaubwürdig erste Emanzipationsbemühungen schildert. Das neue Buch folgt konsequent dieser Linie. Alice, eine blasse, kultivierte Engländerin verliebt sich stürmisch in einen hübschen Amerikaner und verspricht sich von der überstürzten Ehe Freiheit aus ihrem schrecklich behüteten, langweiligen Mittelstands-Kleinstadtleben. Dass es im ländlichen Kentucky im Jahre 1937 noch um einiges rückständiger und rauher zugeht, hat sie nicht bedacht. Und so kommt sie vom Regen in die Traufe. Der schöne Bennet ist eine echte Niete im Bett und auch sonst eine hohle Nuss. Sein Vater ein cholerischer, bigotter Widerling und auch die gesellschaftliche Akzeptanz für Zugereiste geht gegen Null. Wie gut, dass Alice sich eines Tages spontan als Reiterin für die neu entstandene Satteltaschenbibliothek gemeldet hat und fortan täglich Meile um Meile durch die Berge stromern kann, Land und Leute so richtig kennenlernt und eine echte Berufung findet. Margery, ihre Lehrmeisterin ist eine unangepasste, frei lebende Frau die durch ihr Vorbild bald eine ganze Reihe von Außenseiterinnen inspiriert. Dass dies der herrschenden Machodiktatur, allen voran der ausbeuterische Minenbesitzer und Sxhwiegervater von Alice , so gar nicht schmeckt, ist sonnenklar. Die Frauen bekommen heftigsten Gegenwind. Und ich meine wirklich heftig. Es ist so himmelschreiend ungerecht, dass ich mir die Haare raufen wollte. Und das ist alles noch gar nicht so lange her. Also schon allein deshalb verdient Jojo Moyes hohes Lob. Es ist einfach wichtig, sich zu erinnern, woher wir kommen und wir hart erkämpft Frauen- und Menschenrechte sind. Deshalb ist es nicht einfach ein Liebesroman. Es geht um mehr. Das gefällt mir wirklich gut. Luise Helm liest wie immer, wunderbar. Ein toller Schmöker.

71 Leute fanden das hilfreich

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Mindestens 7 Sterne

Wie immer tolle Geschichte über eine Satteltaschenbibliothek, von deren Existenz ich noch nie gehört hatte. Super gezeichnete Figuren und detaillierte Handlung, die mich so fesselte, dass ich das HB nicht weglegen konnte, und super traurig, dass es schon wieder vorbei ist. Wie immer hervorragend gelesen von meiner Lieblingsvorleserin Luise Helm.

34 Leute fanden das hilfreich

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Das schönste Hörbuch, was ich je gehört habe

Ich habe alle Bücher von Jojo Moyes entweder gelesen oder gehört. Ich liebe sie alle, dieses jedoch hat mir persönlich mit Abstand am besten gefallen.

10 Leute fanden das hilfreich

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Wie immer fantastisch

Immer wenn ich einen Roman von Frau Moyes mal wieder in Rekordzeit durchgehört habe, hängt mir die unglaublich emotional erzählte Geschichte noch lange nach. So sicherlich auch dieses Mal. Also absolut hörenswert und wie immer grandios gelesen.

14 Leute fanden das hilfreich

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Jojo Moyes at her best

Nachdem ich von ihrem letzten Roman wirklich enttäuscht war, habe ich mich umso mehr über diese wunderbare Geschichte von Jojo Moyes gefreut, die einfach alles hat, was zu einem guten Roman gehört: Gefühl, Spannung, Tragik, Humor und grandiose Charaktere!!Absolute Empfehlung!

21 Leute fanden das hilfreich

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Wundervolle Geschichte

Als ich die Inhalte des Buches gelesen habe, war ich nicht überzeugt davon, dass mir die Story gefallen würde. Aber ich schätze die Bücher von Jojo Moyes und deshalb ließ ich mich darauf ein. Zum Glück muss ich sagen, denn das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen . Die Charaktere der Bibliothekarinnen wachsen einem schnell am Herz und man erfährt viel über Frauenpower, Freundschaft, Liebe, Hilfsbereitschaft und Mut. Alle e Frauen machen eine beträchtliche Entwicklung durch und man hat daran Teil. Ich würde jedem empfehlen, sich einfach mal darauf einzulassen.

9 Leute fanden das hilfreich

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    5 out of 5 stars

Einfach nur zu empfehlen...

das Hörbuch ist, wenn man es angefangen hat schwer „aus der Hand zu legen“ . Gut recherchiert, eine tolle Geschichte über die Rolle der Frau Anfang des 20.Jahrhunderts im ländlichen Amerika. Super gelesen von Luise Helm. Also nur zu empfehlen.

14 Leute fanden das hilfreich

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    5 out of 5 stars

Bewegende Geschichte um die Frauenrechte!

1937: Die Engländerin Alice lernt den Sohn von mächtigsten und tyrannischen Minenbesitzer von Baileyville Bennett Van Cleve kennen und Hals über Kopf verlobt, folgt sie ihm nach Amerika, in der Hoffnung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ein Beschwerdefreies Leben zu haben. Doch anstatt der Freiheit landet Alice von einem häuslichen Gefängnis zu den anderen. Als bei einer Gemeindeversammlung Frauen für eine mobile Bücherei gesucht wurde, zögert Alice keine Minute und schließt sie sich den Frauen der Packhorse Library an. Mit neuen Lebensmut und schwer bepackten Pferd, reitet Alice Tag für Tag in die Berge und bringt sie die Bücher zu den kranken oder alten Menschen. Allerdings wird dieses Programm nicht gern gesehen und immer wieder musste sie an der Seite von Margery O’ Hare -die als Rebellin bekannt und eine gute Freundin für Alice wurde, mit viel Mut kämpfen. Doch die Frauen lieben ihrer Aufgaben, die wilde Natur von Baileyville, deren Bewohner und gehen ihren eigenen Weg, trotz gegen alle Widerstände. Wieder ein Meisterwerk von Frau Moyes die mir unheimlich gut gefallen hat. Ich bin ein sehr großer Fan von ihr, hab all ihre Bücher gelesen und jedes mal fiebere ich mit. Trotz meine Startschwierigkeiten in die Geschichte (das hab ich fast immer bei ihrer Bücher), ihrer unverwechselbarer Schreibstil hat mich wieder in seinen Bann gezogen und die 500 Seiten sind einfach weggeflogen. Die starken Frauencharaktere, die wunderbare Ortsbeschreibungen und viele verschiedene Schicksalsschläge sind sehr gut gedacht und authentisch beschrieben. Besonders Margaerys Schicksal hat mich tief in dem Herz berührt. Ich habe mit dieser Frauen mitgelitten, gehofft, mit geritten und gebeten. Eine sehr bewegende Geschichte um die Frauenrechte in 30er Jahre und es ist ganz, ganz was anderes, was wir von Jojo Moyes kennen, aber man merkt sehr schnell das Buch ihr Herzensprojekt war und mit viel Liebe recherchiert wurde.

10 Leute fanden das hilfreich

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    5 out of 5 stars

Spannend und lebensnah geschrieben wie immer

Sehr überzeugend den Charakter der Stadt, des Landes und der Leute und der damaligen Zeit beschrieben. Beeindruckende Naturbeschreibung und trotz allem eine sehr spannende Geschichte in all dies gepackt. Eben Jojo Moyes. Man hat Mühe dieses Hörbuch in mehreren Etappen zu hören weil es so fesselnd ist.

2 Leute fanden das hilfreich

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    3 out of 5 stars

Mittelmäßiges Hörbuch

Für Menschen, die sich ein Hörbuch wie "Ein Bild von dir" oder "Eine Handvoll Worte" erhoffen, ist dieses Hörbuch höchstwahrscheinlich nicht der richtige Kauf. Die Geschichte zieht sich und nimmt erst ab ca. 2 Stunden Hörzeit und ab dem 5. Kapitel an Spannung zu. Bis dahin wartet man irgendwie auf den "Funken"- und wenn ich keine Geduld zum Warten gehabt hätte, hätte ich das Hörbuch weggelegt. Anschließend ist die Geschichte zum Ende hin ganz gut, aber ein wenig durchmischt von der Handlung her. Die Charaktere hingegen sind interessant, da sie nicht stereotypisch gezeichnet wurden. Fazit: muss nicht, kann man :) Luisa Helm als Sprecherin hingegen ist wieder immer erstklassig!

1 Person fand das hilfreich