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Weltreise eines Kapitalisten

Auf der Suche nach den Ursachen von Armut und Reichtum

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Weltreise eines Kapitalisten

Von: Rainer Zitelmann
Gesprochen von: Michael J. Diekmann
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Über diesen Titel

Asuncion, Bogota, Buenos Aires, Bukarest, Danzig, Hanoi, Kathmandu, Montevideo, Memphis, New York, Santiago de Chile, Seoul, Tiflis, Tirana, Ulaanbaatar, Zürich – das sind nur einige der Stationen auf der Weltreise von Rainer Zitelmann. Der Historiker und Soziologe hat in 20 Monaten 30 Länder auf vier Kontinenten bereist und dabei 260.000 Kilometer zurückgelegt.

Der Autor präsentiert eine spannende Mischung aus persönlichen Reiseeindrücken, historischen Recherchen, Ergebnissen internationaler Umfragen und vor allem Hunderten von Gesprächen mit Ökonomen, Unternehmern, Journalisten, Politikern und einfachen Menschen in diesen Ländern. Dieses Hörbuch lässt die Hörer die 30 Länder gründlicher erfahren, als es jede touristische Visite vermag. Vorgestellt werden die Gesellschaften und ihre Hintergründe, die Nationen mit ihrer Geschichte und ihrer Zukunft. Aus der Perspektive eines intellektuellen Freiheitsfreundes wird gezeigt, wie Armut und Reichtum entstehen.

©2024 FinanzBuch Verlag (P)2024 FinanzBuch Verlag
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DDr. Zietelmann bringt die verstörende wahre Geschichte des Sozialismus und Kommunismus und ihres regelmäßigen Scheiterns, auch in dieser Buch, gekonnt auf den Punkt.

Spannend wie ein Krimi, von der ersten bis zur letzten Minute!

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80% besteht aus der Auflistung liberaler Organisationen und Think Tanks in den jeweiligen Ländern. Relativ trocken, leider auch sehr einseitig. Quintessenz ist jedes Mal: Kapitalismus ist gut.

Leider sehr theoretisch und einseitig

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Das Buch enthält einige Tatsachen die mir so nicht bekannt waren. Das ist die gute Nachricht. dazulernen kann man also immer. Nicht so cool ist, dass die Zielsetzung des Buches, welche im Titel schon in's Auge springt stringent verfolgt wird. Jede entdeckte Tatsache dient vor allem dazu die These dass mehr Kapitalismus die Lösung aller Probleme ist zu stützen. Die echte Welt ist da aber doch ein bisschen kompizierter. Menschen die einfache Lösungen für kompexe Probleme verkaufen sollte man nicht blind vertrauen. Das war im wilden Westen mit den Händlern welche Schlangenöl das gegen jedes Wehwehchen wirkt genau so wie in diesem Fall mit dem "Ideenhändler". Dabei sollte man immer das Interesse des Händlers im Auge behalten ;-). Die Welt ist leider nicht so schwarz-weiss wie sie hier gezeichnet wird.
Der Autor bemerkt auch teilweise nicht, wie er sichh selbst wiederspricht. Ganz zu zu Anfang beim Beispiel Schweiz, welches ein sehr wohlhabendes Land ist deren Bürger es sehr gut geht und die eine gut funktionierende staatliche Bahn und Post haben sollte schon deutlich werden, dass privatisierung nicht die Lösung aller Probleme sein kann. Bei uns in Deutschland hat sich seit der privatisierung der Bahn vieles zum schlechteren gewandelt. Die Strecken und die Züge sind marode. Die Preise sind undurchsichtig und chaotisch. von der Pünktlichkeit welche lange Zeit nur von der Schweiz und Japan übertroffen wurde ganz zu schweigen. Die Bahn ist von privaten Managern und Aktionären ausgelutsch worden. Vermutlich wird hier bald Vater Staat unter die Arme greifen müssen, nachdem sich einige daran bereichert haben. Am Beispiel Giechenlands wird meiner Meinung nach deutlich, dass nicht der Sozialismus, sondern viele korupte Menschen sowie Vetternwirtschaft das Land in den Ruin getrieben haben. Daran zeigt sich, dass es doch mehr als Kapitalismus und Śozialismus gibt. Es gibt eben auch so etwas wie eine Grundmentalität. Auch wenn die Woke Bewegung diese kulturbedingten Werte wegdiskutieren möchte. Deutschland war nach dem Krieg mit seiner sozialen Marktwirschaft äußerst erfolgreich weil die Werte fleiß, Pünklichkeit etc großgeschrieben wurden. Dabei hatten andere europäische Länder zumindest gleiche Chancen. Mit zu viel Staat und Bürokratie geht das System genau so unter wie mit zu wenig. Um das richtige Maß an der richtigen Stelle zu finden brauchen wir vielleicht wieder eine bessere Debattenkultur und sollten das Unwort "alternativlos" in der Politik verbieten.

halb fertig gedacht

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Ich habe andere Bücher von Zittelmann gelesen, gehört. "Kapitalismus ist nicht das Problem sondern die Lösung", ist eine meiner Lieblingsbücher, die ich jedem empfehlen kann. Dieses Buch ist aber leider sehr Anstrengenden, lang und voll mit Russland- und Chinabashing. Als ich 25* Putyins Krieg gehört habe, habe ich mich gefragt ob das ein Propaganda Buch sein soll? der gar nicht mit Wirtschaft, Geld und/oder Selbstverbesserung zu tun hat wie Zittelmanns anderen Bücher. Dabei wird natürlich -wie in Mainstream auch, nie die andere Seite gefragt. Er hat kein einziger Russe für das Buch finden können? Scheinbar ist Zittelmanns Welt voll mit Russland hassern und USA Verehrern. Als aber Ukraine als Demokratie und wirtschaftlich frei dargestellt wird, Vietnam nicht wegen den Krieg sondern wegen den böse Kommunisten aus Russland zerstört wurde und leiden musste, war mir das Buch genug. Ich weiss wahrscheinlich hätte ich es bis zum Schluss anhören müssen. Wer aber liebt Russlandbashing der wird das Buch wahrscheinlich genießen.

sehr Anstrengenden

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interessante Geschichten, aber wer an Reisedoku interessiert ist wird enttäuscht. Es geht um die Analyse der Länder und deren "Erfolgsgeschichten" recht schwarz weiss nach deren ökonomischer Ausrichtung. Und ganz oft um "sein Buch": "Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung". ich hatte den Titel ha schon beim ersten Mal verinnerlicht.

Selbstveliebt.

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