Jetzt kostenlos testen

Verschwörung

Millennium 4
Sprecher: Dietmar Bär
Spieldauer: 16 Std. und 1 Min.
4 out of 5 stars (3.744 Bewertungen)
Regulärer Preis: 29,95 €
Danach 9,95 € pro Monat. Jederzeit kündbar.

Beschreibung von Audible

Lisbeth und Mikael - das ungleiche Ermittlerduo ist wieder da!

Dem schwedischen Schriftsteller und Journalist David Lagercrantz ist ein einzigartiges Meisterwerk gelungen: Nach intensivem Studium von Stig Larssons "Millennium-Trilogie" schafft er es mit "Verschwörung", die Bestseller-Reihe würdig fortzusetzen. Mit den Publikumslieblingen Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist greift dieser Teil aktuelle Themen auf, ohne dabei den typisch schwedischen Charakter zu verlieren. Blomkvist ermittelt im Tod des Wissenschaftlers Frans Balder, der sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigte. Auch zu Salander hatte er Kontakt. Als Lisbeths gewissenlose Schwester Camilla hinzukommt, drohen Blomkvist und Salander in eine Verschwörung zu geraten, die bis in die höchsten Kreise der NSA reicht.

Dietmar Bär spricht die Fortsetzung der "Millennium-Trilogie" so souverän und fesselnd wie die drei vorhergehenden Teile. Lassen Sie sich diesen spannenden Hörbuch-Thriller nicht entgehen!

Inhaltsangabe

Salander und Blomkvist sind zurück.

Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist haben Millionen Leser begeistert. Weltweit erstürmte die Millennium-Trilogie die Bestsellerlisten und sprengte mit mehr als 80 Millionen verkauften Exemplaren alle Dimensionen. Ein Welterfolg, der seinesgleichen sucht. Nun geht die Geschichte weiter.

Grandios gelesen von Dietmar Bär, DER Stimme der Millennium-Trilogie.
©2015 David Lagercrantz / Heyne. Übersetzung von Ursel Allenstein (P)2015 Random House Audio

Das könnte Ihnen auch gefallen

Weitere Titel des Sprechers

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    1.813
  • 4 Sterne
    1.218
  • 3 Sterne
    481
  • 2 Sterne
    144
  • 1 Stern
    88

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    2.223
  • 4 Sterne
    843
  • 3 Sterne
    295
  • 2 Sterne
    89
  • 1 Stern
    69

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    1.538
  • 4 Sterne
    1.143
  • 3 Sterne
    536
  • 2 Sterne
    187
  • 1 Stern
    110
Sortieren nach:
  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Das Schicksal der Fortsetzungsversuche

Ich war gespannt wie ein Flitzebogen auf das Buch. Mein enttäuschtes Fazit lautet aber: Wäre Millenium IV als Millenium I erschienen, hätte es Millenium II niemals gegeben. - Der Aufbau des Buches ist einfach zu platt; immer die gleichen Stilfiguren aus dem begrenzten Repertoire des Autors um den Spannungsbogen fortzuspinnen. Stieg Larsson kann sich ja nicht mehr dagegen wehren.

Noch einmal werden in ellenlangen Dialogen alle wesentlichen Charaktäre vorgestellt und der rote Faden wird neu geknüpft. Selbstverständlich fehlt zum Schluß auch der Cliffhanger nicht, sodaß uns Millenium V wohl nicht erspart bleiben wird.

Beim Hören empfiehlt sich ein Stadtplan Stockholms, es sein denn der Hörer kennt die Geographie Stockholms mit ihren prosaischen schwedischen Stadtteilnahmen blind. Auch eine Vorliebe für detaillierte Schilderungen psychischer Erkrankungen mit gar unglaublichen intellektuellen Nebeneffekten empfiehlt sich.

Die Geschichte selbst macht einen an den Haaren herbeigezogenen Eindruck: NSA, Duma, Russen-Mafia, Internet Security - nichts aktuelles fehlt. Kein Vergleich mit dem aus meiner Sicht begeisternden Auftakt Millenium I "Verblendung", den ich kaum aus der Hand legen konnte.

Lisbeth wird leider von dem interessanten, komplizierten Charakter der ersten Folgen hin zu einer Art "Super-Woman" Figur weiterentwickelt: unkaputtbar, selbstheilend, allmächtig, unbarmherzig aber edel.
Mikael Blomkvist wird der nachsichtige, alternde Mentor dieses Cyber-Engels in Leder, den der Autor immer wieder "gütig oder verschmitzt lächeln oder schmunzeln" läßt, wenn nur Blomkvist einmal mehr die subtilen Andeutungen Lisbeths versteht.

Millenium IV ist also für alle diejenigen, die die bisherigen Milleniums nicht gelesen haben, als problemloser, langatmiger Neueinstieg in eine Fortsetzungsstory besonders geeignet. Mit dem Ursprung der Story hat das aber nur noch wenig gemein.

Dennoch hat Millenium IV "Verschwörung" auch bei mir etwas nachhaltiges bewirkt: ich bin nunmehr ein Überzeugungstäter bzgl E-Books und Hörbüchern, damit für derartiges Schriftgut kein Baum mehr sterben muß.

42 von 44 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Jetzt wird es langsam überzogen...

Der 1. Band der Trilogie war für mich der beste, danach wurde der "Skandal" immer größer.
Grundsätzlich fand ich die Idee toll, die Figuren wieder aufleben zu lassen, aber muss man dazu unbedingt eine Verschwörung globalen Ausmaßes konstruieren und Lisbeth zur Superwoman hochstilisieren?

Von allem zuviel, ist mein Resümee.
Der Sprecher hatte allerdings auch Probleme, das zarte Stimmchen der zurückgezogenn Lisbeth mit Leben zu füllen. Es wollte ihm nicht gelingen.

12 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Kein Stieg Larsson

Was hat Sie am meisten an David Lagercrantzs Geschichte enttäuscht?

Die ganze Geschichte ist so hahnebüchen und vor allem langweilig.Dieses permanente hin und herspringen zwsichen den Personen und dann jeweils das nochmalige erzählen der gleichen Teile nur aus deren Sicht, macht den Eindruch als wollte man das Buch unnötig in die Länge ziehen.Warum muss ein Telefonat das aus der Sicht von Mikkael geschildert wird noch mal komplett aus der Sicht von Lisbeth erzählt werden.
***ACHTUNG SPOILER***Auch das ein authistischer Junge einfach mal so eine Formal zur Primzahlfakturierung raus haut und damit einen RSA-Schlüssel knackt....komm schon...das ist doch kein Science Fiction Roman aller Nexus.

Welche Szene hat Ihnen am besten gefallen?

Der Satz. "Auf wiederhören bei Audible"

Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

Einfach nicht versuchen in die großen Fußstapfen von Stieg Larsson zu treten sondern eigene Bücher schreiben mit eigenen Ideen und eigenen Handlungen.

46 von 53 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars
  • Harald
  • hannover, Deutschland
  • 15.09.2015

Abgeschrieben

Stieg Larsson hatte es in 3 Büchern verstanden, eine Geschichte voranzutreiben und den Leser im Ungewissen zu lassen. Ein Überraschungseffekt blieb einer. In diesem 4ten Teil arbeitet der Autor David Lagercrantz auf die Höhepunkte in bekannter Krimimanier hin. Der Leser kann aufgrund der dummerhaften Verhaltenweisen der handelnden Personen lange vorher auf das schlimme Ende der Situation schließen. Durch ellenlange Detaillaberei wird Spannung erzeugt. Es treten Plitsch und Plum oder Pat und Patterchon als Polizei der Ortschaft Bullabü auf, und es ist nur Kalle Blomquist und besonders Pippi Langstrumpf Salander die Rettung der Menscheit zu verdanken. Schon nach kurzer Zeit war ich des Hörens müde und las in Wikipedia die Story als Kurzgeschichte. Der Autor wird leider nicht müde, Detail versessen Unwichtiges zu beschreiben. Das Hin-und-Her-Springen zwischen Schauplätzen kenne ich noch aus Groschenheften, wo dann auch verschiedene Autoren an einer Geschichte arbeiteten. Es ist eine billige Art, Spannung zu erzeugen, weil es immer einen Cliff-Hänger gibt, bei dem man wissen will, geht die Handlung so weiter, wie ich es mir gedacht habe. Die wiederkehrende oberfächliche Verwendung von Verweisen auf die ersten 3 Teile scheint wenig professionell.
Hier wird versucht, aus dem Erfolg des Autoren Larsson nachträglich noch Gewinn zu erzielen, was leider klappen wird, denn viele Leser wünschen sich derartige Literatur.
Dennoch: das Buch ist schlecht.

24 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Teilerfolg mit Potential

Auf welchen Platz würden Sie Verschwörung (Millennium 4) auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

Ich hatte mich sehr auf ein Wiedersehen/-hören mit Lisbeth Salander gefreut und war gespannt, wie es der Autor wohl anstellt, die Geschichte weiterzuspinnen.
In guten Teilen ist der Anschluß geglückt, ein paar gravierende Schwächen hat die Geschichte aber doch.

Bekannte Figuren aus den vorhergehenden Büchern z.B., irritieren, weil sich deren Lebensumstände gänzlich und ohne weitere Erklärungen verändert haben. Wie z.B. Sonja Modig, die im letzten Buch verheiratet und Mutter zweier Kinder ist, ist nun alleinerziehend mit nur einem Sohn. Kommissar Bublanski - im vorher gegangenen Buch glücklich verheiratet - ist nun ein leicht deprimierter Single, der versucht, sich auf seine Religion zu stützen und am Ende - Achtung SPOILER und Klischee - die Frau seiner Träume - eine Professorin - findet, die natürlich wunderschön, superintelligent und Single ist.

Mehrfach wird auch darauf hingewiesen, dass Zalachenko Lisbeth's Mutter umgebracht hätte, was so einfach nicht stimmt und entsprechend stört. Und auch wenn man sich wünscht, sie möge in jede Menge Hintern treten - selbst eine so taffe und austrainierte Frau wie Lisbeth Salander, kann es wohl kaum kurz nach einer Schußverletzung körperlich mit Profikillern und Gewohnheitschläger aufnehmen UND gewinnen.

Ziemlich brachial erschien mir auch das plötzliche Auftauchen einer Zwillingsschwester. Das hätte man eleganter lösen können. Zumal die Figur wenig glaubwürdig erscheint als betörend schöne Frau, der die Männer praktisch reihenweise vor Lust und/oder Erfurcht zitternd zu Füßen liegen.

Wunderbar sind die Szenen, in denen Lisbeth und ihr autistischer Schützling anfangen, sich einander anzunähern. Die fast nonverbale Kommunikation zweier hochintelligenter Außenseiter, die nicht oder kaum in der Lage sind, ihrer Umwelt Gefühle mitzuteilen ist großartig und für meinen Geschmack viel zu kurz gekommen. Die Tiefe, die diese wenigen Szenen den Figuren verleihen, vermisste ich bei den meisten anderen.
Selbst Lisbeth scheint in den vergangenen Jahren nicht gereift und sich entwickelt zu haben. Das ist sehr schade.

Drei Sterne für die Geschichte gebe ich aber vor allem deshalb, weil mir vor allem die Intensität des Zusammenspiels zwischen Bloomquist und Lisbeth fehlt. Die wunderbar kompakte Geschichte vom ersten Teil "Verblendung" wird zugunsten vieler, teils verworrener, Handlungsfäden aufgegeben. Und die Hauptakteure treffen erst ganz am Ende des Buches aufeinander und nur zum Zwecke des offenen Endes für den nächsten Band.



Würden Sie sich jetzt auch für ein anderes Hörbuch von David Lagercrantz interessieren? Warum oder warum nicht?

Meine Bitte an den Autor wäre, seinen Figuren zu erlauben sich zu entwickeln und nicht in den Stereotypen der vorher gehenden Teile zu verharren. Wenn ihm das gelingt, kauf ich auch den nächsten Band.

8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Super gelesen, aber einige Haken im Inhalt

Dem Sprecher gebe ich 5 Sterne. Dietmar Bär liest großartig und spricht die schwedischen Namen richtig gut aus. Damit hebt er sich deutlich von Dietmar Wunder ab, der sind bei der ungekürzten Lesung mit der schwedischen Sprache anscheinend gar nicht befasst hat.
Leider gibt es in der Story ein paar Haken, die mir die Freude an diesem Buch öfter vermiest hat. Nicht, dass die Story schlecht wäre, sie ist in sich schlüssig und stilistisch erinnert sie sehr an Stieg Larsson. Da muss man dem Autor auf die Schulter klopfen, dass er es geschafft hat, sich selbst so sehr zurück zu nehmen. Aber ein paar Kleinigkeiten haben mich sehr genervt. Kommissar Bublanski, im vorangehenden Buch glücklich verheiratet, ist jetzt ohne Erklärung Single und wandelt auf Freiersfüßen? Sonja Modig, im letzten Buch verheiratet und Mutter 2er Kinder ist jetzt alleinerziehend und Mutter eines Sohnes? Wer die vorangegangenen Bücher kennt, wird einige solcher Details finden. Ich weiß ja nicht, ob andere Hörer/Leser sich daran so stören, wie ich es tue. Darum nur 4 Sterne, aber das mögen andere anders sehen.

11 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

wo ist die düstere Lisbeth?

Wahrscheinlich hatte ich zuviel erwartet. Stieg Larsson wurde oft kritisiert, dass er zur Schwarz-Weiss Malerei neigt. Der düstere, abgründige Unterton von Larsson hat mir hier allerdings gefehlt, auch blieben die Figuren seltsam blass. Lisbeth erschien mir als neue Person, ich konnte sie nicht mehr mit der Person der anderen Teile zusammen bringen. Fazit: Hätte gerne das unvollständige Manuskript des 4.Teils gehört, um zu hören wie Larsson plante, die Geschichte weiterzuspinnen.

10 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Fräulein Lisbeths Gespür für Algorithmen

David Lagercrantz hatte ein denkbar schweres Erbe anzutreten: Er war auserwählt die zum modernen Mythos avancierte Millennium-Trilogie fortzuerzählen. Heftige Reaktionen auf diese Ankündigung und das jetzige weltweite erscheinen von "Verschwörung" konnten nicht ausbleiben. Das böse Wort von literarischer Grabschänderei machte die Runde. Davon kann für meinen Geschmack nicht die Rede sein. Ich finde das David Lagercrantz durchaus spannend, abgründig und sehr intelligent zu erzählen weiß. Seine Beschreibungen des an extremen Charakteren keinen Mangel leidenden Millenniumkosmos sind faszinierend. In Rezensionen war zu lesen das "Verschwörung" allzu glatt daher käme, eher wie Konfektionsware, nicht wie ein apokalyptischer Klotz aus Verderbnis, Bosheit und Gewalt. Soweit aus Interviews und jetzt aus der souverän-großartigen Lesung von Dietmar Bär für mich beurteilbar hat David Lagercrantz mit Ehrerbietung, großem Ernst, strenger künstlerischer Disziplin und Herzblut geschrieben und begreift sein Buch keineswegs als bloße Auftragsarbeit.Als Fan epischer Thrillerkunst die mich lehrt Mensch,Welt und Gegenwart besser zu verstehen kann ich "Verschwörung" als hörenswert und packend empfehlen. Und wer bliebe von dem Charisma der Lisbeth Salander unbeeindruckt? Wer der einmal in diese Welt eingetreten ist würde nicht wissen wollen wie es weitergeht mit dieser geradezu mythischen Gestalt und den Menschen die in Ihren Bannkreis geraten?

17 von 24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Passende Fortsetzung, weniger Charme und Charakter

Als Weiterführung der Geschichte von Lisbeth schließt sich dieser vierte Teil durchaus passend an die ersten drei Teile an. Lisbeth wird nun von einem anderen Teil ihrer Vergangenheit eingeholt, von dem es in den ersten Teilen nur Andeutungen gab.

Die Geschicht selber ist zum Teil relativ haarsträubend und nicht so bodenständig schwedisch wie vorher. Andere Rezensenten bemängeln, dass dieselbe Situation oft mehrfach aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird - teilweise bis zu vier mal. Es dauert jeweils einige Zeit, bis man dahinter kommt. Einerseits könnte man sagen, dass dadurch einfach nur Zeit geschunden wird, andererseits kommen aber auch weitere Details dazu. Mich hat das nicht allzu sehr gestört.

Was ich jedoch vermisst habe, war der Charme und der Charakter der vorherigen Teile. Das Spannungsverhältnis zwischen Mikael und Lisbeth kommt nicht mehr so sehr zum tragen, Mikael besucht nicht so viele Leute zu Gesprächen, und es wird nicht soviel Kaffee getrunken wie in den ersten drei Teilen. Zum Teil sind die Personen etwas profillos und oberflächlicher geworden.

Wenn man bisher Interesse an der Story von Lisbeth und Mikael hatte, dann schadet es meiner Meinung nach nicht, auch diesen vierten Teil noch mitzunehmen. Alles in allem macht die Geschichte mit all ihrer Fiktion durchaus irgendwie Sinn. Und zum Abschluss lässt sich der Autor sogar noch ein Hintertürchen für eine weitere Fortsetzung offen.

Dietmar Bär als Sprecher gefiel mir sehr gut. Die ersten drei Teile hatte ich in der anderen Ausgabe mit Dietmar Wunder als Sprecher gehört, und ich hatte schon befürchtet ich würde ihn vermissen. Das war aber durchaus nicht so.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Ganz schön technisch

Ich hatte mich sehr auf eine Fortsetzung der Reihe gefreut.
An sich ist die Geschichte spannend und gut erzählt. Allerdings fiel es mir im Hörbuch manchmal schwer zu folgen weil stark zwischen den Ereignissen hin und her gesprungen wird. Gerade wenn man die Charaktere noch nicht so inne hat. Weiterhin bin ich bei dem vielen computerlastigen abschnitten manchmal eingeschlafen.
Der Sprecher rattert ganz schön durch die Kapitel und macht zeitweise keine Unterschiede zwischen Dialog, Personen oder erzählter Geschichte.
Für Fans der Reihe trotzdem Lesens-/hörenswert

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich