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    Beschreibung von Audible

    Einmal blankziehen, bitte!

    Ihre Kolumnen, Lesungen und Bücher spalten die Nation. Wenn Margarete Stokowski mit feministischem Blick die Gesellschaft seziert, bringt sie Gemüter in Wallung - und Menschen ins Gespräch. Nicht nur zur Rolle der Frau in der Gesellschaft, sondern auch zu Ethik, Chancengleichheit, Political Correctness und wie wir in dieser Welt eigentlich zusammenleben wollen. Nach Die letzten Tage des Patriarchats und ihrer vieldiskutierten Spiegel-Online-Kolumne wagt sich Stokowski nun an ein wichtiges, viel zu selten beleuchtetes Thema: Wie es ist, als Mädchen in Deutschland aufzuwachsen. Denn bis heute herrscht hier nicht nur eitel Sonnenschein zwischen den Geschlechtern, wenn es um Liebe, Sex, Gewalt und Aufklärung geht. Immer informativ, manchmal provokant wühlt sich die Autorin durch die Untiefen des Erwachsenwerdens, auch mit Blick auf ihre eigene Jugend. Das Wichtigste - Lachen ist absolut erlaubt: "Margarete Stokowskis Texte sind bitterböse und lustig, persönlich und polemisch. Sie beweist: Feminismus und Humor schließen sich nicht aus." (Süddeutsche Zeitung)

    Inhaltsangabe

    In "Untenrum frei" erzählt die Autorin und Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski, wie es ist, als Mädchen in Deutschland aufzuwachsen. Sie schreibt von unzulänglichem Aufklärungsunterricht, von Gewalterlebnissen, von Sex und von Liebe und zeigt: Noch immer besteht mit Blick auf die Geschlechtergerechtigkeit eine kollektive Schieflage. Für Veränderung im Großen, so Stokowskis These, bedarf es den Blick auf die Details. Ein persönliches, provokantes und befreiendes (Hör-)Buch.

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©2016 Rowohlt Verlag GmbH (P)2019 Audible Studios

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    Naja

    Den ersten Teil fand ich super, auch die Leserin ist toll. Solange es im Buch um Erzählungen aus der Vergangenheit der Autorin ging, fand ich es spannend.

    Doch dann schwenkte es in der zweiten Hälfte auf eine Art pro-feministischer Propaganda um. Die Autorin verteidigt hier den Feminismus generell, und die Tatsache dass sie sich als Feministin sieht im Speziellen. Als Rechtfertigungen werden Anekdoten von Männern gebracht, die sich Frauen gegenüber unhöflich verhalten haben. Weiters wird mit Zahlen und "Fakten" argumentiert, so wie einer 7%igen Gehaltsschere zwischen Frau und Mann, die jedoch nicht näher beschrieben wird. An einer Stelle wird auch behauptet, dass Feminismus wegen dem Wort selbst als falsch angesehen wird. Denn es geht dabei ja nicht um Frauen, sie könne sich schließlich auch als "Anarchistin" bezeichnen. Das fand ich etwas seltsam. Auch hieß es, dass es beim Feminismus ja nicht darum ginge, dass es den Frauen besser und den Männern schlechter geht.

    Diese Argumente sind meiner Ansicht nach emotional, kurzsichtig und nicht zuletzt absolut falsch. Die Autorin scheint nicht zu verstehen, dass Männer, die sich Frauen gegenüber respektlos benehmen einfach nur Hundesöhne sein könnten, wie es in dieser Gesellschaft zahlreiche gibt, auch in weiblicher Form (-töchter). Warum soll das etwas mit dem Geschlecht zu tun haben?

    Eine Gehaltsschere lässt sich mit einigen Argumenten erklären, etwa der Tatsache dass viele Frauen, wenn sie in dem Alter für den Karrieresprung sind, sich stattdessen dazu entscheiden eine Familie zu gründen. Denn einen hoch bezahlten Job zu bekommen bedeutet sehr viel Arbeit. Oft sind 60 Stunden in der Woche gefordert, und quasi permanente Bereitschaft. Wenn sich eine Frau so etwas antun möchte, muss sie wohl oder übel auf ein Kind verzichten, oder zumindest darauf, es selbst großzuziehen. Ein Mann hat es da natürlich einfacher, kann die Familienplanung nach hinten verschieben, und hat daher eine bessere Chance auf einen hoch bezahlten Job, was sich nunmal in den Statistiken niederschlägt. Dazu kommt, dass Frauen in körperlich anstrengenden, gefährlichen Berufen (freiwillig) untervertreten sind, etwa im Bauwesen. Stattdessen sind sie in der Pflege übervertreten, ja, weil Frauen soziale Interaktion im Beruf statistisch gesehen eher schätzen als Männer dies tun. Was hat es nun aber mit dem Geschlecht zu tun, wenn in der Pflege auf politischer Ebene gespart wird? Gar nichts. Denn wenn hierzulande niemand mehr in der Pflege arbeiten möchte, kommen eben billigere Kräfte aus dem nahen Ausland. Das ist ein gesellschaftspolitisches Problem, kein geschlechterpolitisches.

    Und wenn man eine Frauenquote einführt, bei welcher bei gleichwertiger Qualifikation die Frau eingestellt wird und der Mann einfach nur aufgrund seines Geschlechtsorgans abgelehnt wird, dann ist das auch nicht fair, und führt durchaus dazu, dass es den Männern schlechter geht.

    Ich habe nichts gegen Gleichberechtigung, aber wenn man schon für die Bevorteilung (bitte nennen wir es nicht wie scheinheilig "Rechte") von Frauen eintritt, soll man wenigstens aufrichtig dazu stehen.

    105 Leute fanden das hilfreich

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    Grossartig

    Ein wichtiges Buch für alle jungen Frauen. Und alle anderen.

    Man erfährt von eigenen Erfahrungen, von Literatur, von Geschichte und Entwicklungen. Wieso Feminismus? Wieso intersektional? Wie geht das mit dem Sex? Und mir Beziehungen?

    Geschrieben so leicht wie ein Gespeäch unter Freunden, mit Botschaften wie Panzergeschützen.

    43 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    ganz großes kino

    danke, frau stokowski. sie haben ein ganz wundervolles buch geschrieben. eines, das sich wunderbar liest und wunderbar hört. eines, das aufklärt und -in geschenkpapier gewickelt- dabei hilft, sich nicht den mund fusselig reden zu müssen. eines, das aufmerksamer macht und wütend auch. und eines, das den weg zu einer besseren welt bahnen könnte. wirklich: ich danke ihnen. machen sie weiter so.

    31 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Impulse für den Alltag und darüber hinaus

    Ein sehr spannendes Buch, mit dem man zwar sicherlich nicht immer einer Meinung ist, aber einen definitiv zum Nachdenken über das eigene Leben, unsere Gesellschaft und unsere Kultur anregt! Ich kann es nur jedem empfehlen, der sich auch nur tangential für Feminismus und Gleichberechtigung interessiert; insbesondere den Menschen, die das Thema eigentlich ziemlich spannend und wichtig finden, sich aber mit der Bewegung nicht identifizieren können und ihr noch nie wirklich begegnet sind.

    24 Leute fanden das hilfreich

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      5 out of 5 stars

    Ein Buch über Mut

    ein Buch über Feminismus, Anarchie und den Mut, sich selber Gedanken zu machen, dazu zustehen, auf die Fresse zu fliegen und immer wieder weiter zudenken. es hat großen Spaß gemacht dazu zulernen

    20 Leute fanden das hilfreich

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    Schlecht

    Durch das Buch kann man einen etwas besseren Eindruck über die modernen Feministinen gevinnen. Durch den Text kann man erfahren dass die Autorin selbstzerstörend, narzisstisch, unstabil, gewalttätig, egoistisch ist und sie kann keine verantwortung über ihre eigenen taten übernehmen.

    14 Leute fanden das hilfreich

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      5 out of 5 stars

    Tolles Buch, bitte mehr davon!

    Bin sehr begeistert. Anfangs fand ich es etwas schade, dass Margarete Stokowski nicht das ganze Buch gelesen hat, aber die andere Sprecherin hat echt einen guten Job gemacht.
    Inhaltlich fand ich es sehr spannend und persönlich. Wünsche mir weitere Bücher von Margarete Stokowski bei Audible wie zB das Ende der Patriarchats.

    22 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    großartiges Buch

    Wer "Exit racism - rassismuskritisch denken lernen" von Tupoca Ogette oder "Was weiße über Rassismus nicht hören wollen aber wissen sollten" von Alice Hasters gelesen/gehört hat und etwas ähnliches über Feminismus haben will, dem*der kann ich dieses Buch nur empfehlen! Super anschaulich erklärt Margarete Stokowski Probleme unserer Zeit anhand ihrer eigenen Geschichte und hinterlegt sie mit gut recherchierten Infos. Top! <3

    9 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sollte jeder mal gehört/gelesen haben! Aber...

    ... aber leider wechselt die Sprecherin nach dem ersten Kapitel und liest viel zu schnell und etwas anstrengend. Das Hörbuch entspricht also nicht der Hörprobe.
    Die Autorin beleuchtet die Thematik sehr spannend, kritisch und reflektiert von vielen Seiten, in unterhaltsame Geschichten eingebunden in denen sich vermutlich jede Frau irgendwo wiederfinden kann. Erfrischend und auch für die Herren der Schöpfung eine absolute hörempfehlung!

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Wie sich Feminismus entwickelt hat

    Margarete Stokowski zeigt was in unserer heutigen Gesellschaft vor sich geht. Unbedingt anhören! Danke dir!

    16 Leute fanden das hilfreich