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    Inhaltsangabe

    Martin Walkers Romane spielen im geschichtsträchtigen Périgord mit seinen herrlichen Landschaften und trutzigen Burgen. Von einer dieser Burgen, Commarque, brachen im Mittelalter die Tempelritter zu Kreuz­zügen nach Jerusalem auf. Tausend Jahre später nimmt das einstige Morgenland eine späte Revanche in der Person einer jungen Archäologin, die wild entschlossen scheint, bei den damaligen Eroberern einen sagenumwobenen geraubten Schatz sowie ein politisch höchst explosives altes Dokument zu­tage zu fördern.

    ©2018 Diogenes Verlag AG (P)2018 Diogenes Verlag AG

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    Das sagen andere Hörer zu Revanche

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      247
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      115
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    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
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    • 2 Sterne
      10
    • 1 Stern
      3
    Geschichte
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
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    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Nett zu hören

    Lange Strecken erinnere mich an die „Lobhudelei“, die es mal bei „Zimmer frei“ gab – Bruno ist einfach der Größte, Beste und Tollste… Was den Fall angeht ist dieser unterhaltsam, jedoch wie Andere schon schrieben, ist die Tatsache, dass das große Verbrechen immer in die kleinsten Orte kommt dann doch etwas unrealistisch. Und irgendwie sind alle Agenten...
    Aber dennoch nett zu hören & unterhaltsam, allerdings nicht mehr die große Krimi Herausforderung, sondern etwas Schema F.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars

    Eine Übung in Ausdauer und Geduld

    Im Grunde bin ich ein großer und treuer Fan von Martin Walkers lebendigen und kurzweiligen Geschichten über den Chef de police, Bruno Courège, aus St. Denis im Périgord. Doch bei diesem Band hatte ich große Mühe, bis zum Ende dabeizubleiben. Eine sich unendlich langatmig hinziehende, absurd konstruierte Handlung, ohne einen Spannungsbogen überhaupt nur erahnen zu lassen, gestaltete das aktive Zuhören für mich zu einer schieren Durchhalteübung. Echt schade.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Dauerschleife!

    Schon zu lange wiederholt sich eine fortwährende Schleife von Geschichtsunterricht, Essensbeschreibungen und der Versuch etwas Spannung zu erzeugen. Es scheint, der Schreiber hat sein Muster gefunden zu haben und vergisst den interessierten Leser gänzlich. Der möchte etwas neues und überraschendes.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    stimmungsvoller und appetitanregender Begleiter

    beim Bügeln der Sommerblusen, verstauen der Wintersachen und Spielen mir den Katzen. Empfehlung. Eine guter Krimi ohne Pathologen-Chi-Chi.

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Ich habe mehrmals überlegt das Hören abzubrechen

    Die Aneinanderreihung von Über flüssigem ist noch kein Kriminalroman. Wo ist der Bruno geblieben wie er mal war. Ich glaube er sollte in Rente gehen.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Der schwächste Bruno

    Der Sprecher reißt es immer wieder raus.
    50 % Kochbuch, 35 % Beiwerk und 15 % Krimi.
    Dennoch werde ich mir auch den nächsten Teil holen.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Sehr weit hergeholte Geschichte....

    Die Terrorgeschichte ist sehr weit hergeholt, der Verlauf dennoch vorhersehbar. Die Beschreibung und Entwicklung der Charaktere schmalzig. Ausserdem hat das Buch einige Längen, beispielsweise beim Kochen, der Geschichte der Kreuzritter und der Beschreibung der Handlung, speziell der Schluss war unübersichtlich. Leider geht es mit der Reihe immer weiter bergab.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Erklärbärm

    Mein Gott jeder weiß mit wem Bruno im Bett war oder welches sein Pferd ist geschweige sein Hund. In jedem Band wird er einer Frau zugeführt und ist mehr als nur ein Superheld. Aber das muss man doch nicht andauernd erklären in Ermangelung einer Story. Wer kann schon gleich nach einem Selbstmordattentat auf einer Hochzeit glänzen außer Bruno. Lass ihn kochen und gelegentlich lieben. Der Rest ist Beiwerk.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Sehr dünne Handlung

    Von einem Sommerkrimi erwarte ich keine hochtrabende Literatur, sondern Entspannung. Sollte der Spannungsbogen etwas flach ausfallen, dann ist das nicht besonders schlimm, denn es gibt ja Brunos Freunde. Bei jeder Fortsetzung wachsen sie einem etwas mehr ans Herz. Man ist gespannt, was bei denen seit der letzten Begegnung passiert ist. Bei diesem Band ist seit der neunten Folge leider nichts passiert. Und in diesem Buch passiert auch nichts. Das heißt es gibt keine Weiterentwicklung. Vielmehr stellt man Bruno eine Beobachterin zur Seite. Dies ist Anlass zahllose Anekdoten, die ich als Leser der Bücher 1 bis 9 kenne, über den Gutmenschen Bruno, dessen Bescheidenheit mir als Leser auf die Nerven geht. Die eigentliche Handlung ist dürftig. Konstruiert, wäre eine positive Übertreibung. Islamistische Terroristen planen einen Anschlag auf ein Naturdenkmal in der Dordogne. Oh Gott. Ehrlich?
    Jawohl. Auch der Autor scheint es kaum glauben zu können. Die bekannten Gestalten aus Brunos Netzwerk werden aufgefahren, um das unaussprechliche zu verhindern. Das nimmt teilweise groteske Züge an, wenn Jäger ein Fahrzeug aufhalten sollen. Spätestens wenn Jack Crimson am Ende mit altem Armeerevolver unter dem ausgebeulten Tweedjacket auftaucht under Vorleser im besten englischen Akzent kauderwelscht denk man, das kann doch nur eine grauenhafte Parodie von „Dinner für One“ sein.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars
    • MW
    • 29.05.2018

    viel zu belehrend

    Am Anfang war "Bruno" klasse; doch ich will keinen Perigord-Reiseführer ......laaangweilig über weite Strecken und seine Frauengeschichten drehen sich künstlich im Kreis

    1 Person fand das hilfreich