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Onkel Toms Hütte

Spieldauer: 5 Std. und 21 Min.
4 out of 5 stars (69 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Der Roman schildert das Schicksal einer Reihe von afroamerikanischen Sklaven und ihrer jeweiligen Besitzer in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts in den USA.

Ein Plantagenbesitzer in Kentucky verkauft in finanzieller Not seinen treuesten Sklaven, Onkel Tom, und den fünfjährigen Harry an einen skrupellosen Sklavenhändler. Während Harry mit seiner Mutter auf abenteuerliche Weise Richtung Kanada fliehen kann, beugt sich Tom demütig seinem Schicksal. Von einem Besitzer zum nächsten verkauft, ist es nur eine kurze Zeit, in der er wie ein Mensch behandelt wird. Schließlich landet Uncle Tom bei einem brutalen Plantagenbesitzer...

Harriet Beecher-Stowes schuf mit dem Roman "Onkel Toms Hütte" einen internationalen Bestseller.

(c)+(p) 2007 BUCHFUNK

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Hörerbewertungen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
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    33
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Sprecher

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Geschichte

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  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Ein beklemmender Teil amerikanischer Geschichte

Harriert Beecher Stowe hat mit Onkel Toms Hütte eine Schrift gegen die Sklaverei im Amerika ihrer Tage verfasst. Es erstaunt uns Europäer, daß gerade Afroamerikaner heute Onkel Tom als Synomym für unterwürfige Schwarze verstehen. Was blieb den Sklaven den anderes übrig, als froh zu sein, wenn ihr Herr sie nicht schlug und traktierte, sondern wie Menschen behandelte? Das sie im Notfall, wie im Roman geschildert, dann doch wie Handelsware verkauft wurden, darauf hatten sie keinen Einfluß. Familien wurden ohne Rücksicht zerissen. Die einzige Möglichkeit dem zu entrinnen war die gefährliche Flucht nach Kanada. Die meisten schafften es nicht. Sie wurden zu Tode gepeitscht, erhängt, erschoßen oder von Schweißhunden zerrissen.

Und heute? Ist die Handelsware Mensch für die US-amerikanische Wirtschaft passé?
Nein, wie Reinhard Berkau in seinem Buch "Ich gegen Amerika" beschreibt. Aber dies ist eine andere Rezension.

Die hier vorliegende Ausgabe von Onkel Toms Hütte gewinnt ganz wesentlich durch Brigitte Trübenbach. Sie vermittelt dem Zuhörer den Stoff mit ihrer leichten, ruhigen Stimme auf eine Art, die nie gekünstelt oder anklagend, sondern eher beschreibend aber nicht unbeteiligt ist. Diese Hörbuchfassung ist hervorragend.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

mäßig gut gelesene Weltliteratur

Frau Trübenbach liest in einem oberflächlichen Singsang, der die verschiedenen Charaktere etwas zu sehr weichkocht. Aber die Geschichte ist nicht umsonst ein Klassiker mit einer immer noch aktuellen Aussage. (Auch wenn der Lösungsweg aus allem Übel für heutige Leser vielleicht ein bisschen zu einfach erscheint.) Als solcher hörenswert.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ein Klassiker, den man kennen sollte

Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

Ja, die Geschichte ist sehr spannend.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Man erhält einen detaillierten Einblick in die Problematik der Sklaverei. Die Geschichte wird bilderreich und emotional anrührend erzählt, wobei auch die Perspektiven gewechselt werden.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Klassiker,aber träge Geschichte

Die Geschichte um Onkel Tom ist natürlich ein Klassiker der aber im ganzen teilweise etwas langweilig erzählt wird! Hatte ich mir gekauft nachdem ich mir "Twelve Years a slave" angehört hab aber dazu ist es absolut kein Vergleich!
Aber zeigt auf seine ergreifende Art auch wieder, wie sehr die Welt die Geschichte der Sklaverei verdrängt hat.
Die Story scheint gekürzt, was das zuhören durch das springen in drei zusammengehörende, aber dennoch auf anderen Schauplätzen basierende, Geschichten verwirrend macht.
Die Lesestimme ist okay!