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Kein Wunder

Autor: Frank Goosen
Sprecher: Frank Goosen
Spieldauer: 7 Std. und 15 Min.
4.5 out of 5 stars (112 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Bochum, Berlin und der letzte Sommer vor der Wende

"Weißt du, viele Dinge im Leben können einem hier und da und auch zu anderen Zeiten passieren, aber das mit Rosa und Marta und mir, das kann nur hier und jetzt passieren, in dieser geilen, eingemauerten Stadt!"

Berlin, 1989: Fränge ist Anfang zwanzig und genießt das Leben in vollen Zügen. Freundinnen hat er gleich zwei: Marta im Westen und Rosa im Osten - die natürlich nichts voneinander wissen. Als Förster und Brocki aus Bochum zu Besuch kommen, macht das die Sache nicht einfacher, denn Rosa bringt auch für Förster so einiges in Unordnung.

Frank Goosens wunderbare Komödie über eine Zeit, in der es mehr Deutschlands gab, als man gemeinhin brauchte. Und auch zu Hause im Ruhrgebiet ist nichts mehr, wie es mal war. Film, Musik, Klubs und Kneipen - alles jung und in Bewegung.

©2019 Kiepenheuer & Witsch (P)2019 tacheles! / ROOF Music

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Hörerbewertungen
Bewertung
Gesamt
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Sprecher
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Geschichte
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Wunderlich

Goosen kann genial erzählen. Kurzgeschichten, Minaturen sind seine große Gabe. Das funktioniert z.B. bei "Radio Heimat" brilliant. Hier allerdings kann er mich nicht so recht begeistert. Die Handlung des Romans (ist es einer?!) will nicht so recht in Fahrt kommen. Es sind immer wieder kurze Szenen, die geschildert werden, die aber zusammengenommen die Handlung nicht enstehen lassen. Wäre es nicht für sich genommen so nett gemacht, wäre es auch für mich (wie für andere Rezensenten) langweilig. Aber Goosen hat das Talent, einen doch bei der Stange zu halten. Wenn auch der Plot der Geschichte m.E. verpufft.
Als Zeitzeuge und Generationsgenosse kann ich allerdings diese Wehmutsliteratur nur schwer ertragen.....

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Grünes Telefon ...

Herrlich, nein, einfach geil, hier in eine Zeit zurück versetzt zu werden, wo allein Begriffe wie „grünes Telefon“ oder „Maj Sjöwall“ aus tief versteckten Winkeln der Großhirnrinde herausausgelöst werden und das Bilder-Kopfkino der Erinnerungen starten und -einfach so- wieder präsent sind.

Und dann kommt dann noch der Ruhrpott-Slang hinzu, der sein eigenes Wesen, seinen eigenen Charakter besitzt und bestens vorgetragen wird vom Autor selber.

Fazit: sehr empfehlenswert!!

Toddi