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    Inhaltsangabe

    Eine Stadt im Ruhrgebiet. Anfang der 80er Jahre. Helmut ist 16, besucht die Oberstufe eines Gymnasiums, hat Eltern, die nicht miteinander reden und eine Mutter, die immer nur wissen möchte, was er eigentlich will. Vom Leben, zum Beispiel. Wenn er das nur selbst so genau wüßte. Seine lakonische Selbsteinschätzung: drogenabstinenter, heterosexueller Nichtdemonstrierer, so wenig Engagement wie nötig, so viel Leben (lassen) wie möglich. Helmut hört Platten von den Beatles und Dylan, tanzt zu Madness und Fischer Z, trägt wie alle anderen Bäckerhosen und verliebt sich in die Schulsprecherin Britta. Ihr zuliebe engagiert er sich in der Nicaragua-Gruppe, sie führt den kleinbürgerlichen, immer etwas schüchternen Jungen in die Liebe ein. Zur ersten Liebe aber gehört auch die erste Enttäuschung. Und so erzählt Helmut rückblickend sein Leben als Suche nach der einzigen Frau, die ihm etwas bedeutet hat, während seine amourösen Abenteuer ihn in Wirklichkeit kaltließen.
    (c) 2005 tacheles! / RoofMusic

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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Amüsant-nachdenklich

    Ein Trip zurück in die Jugend. Von amüsant bis nachdenklich. Man lässt die eigenen "Jugenderlebnisse" neu aufleben und fragt sich, ob man damals auch so war. Empfehlenswert!

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Eher enttäuschend

    Nach 'So viel Zeit' waren meine Erwartungen an dieses Buch hoch und ich wurde eher enttäuscht. Im ersten Drittel ist es tatsächlich amüsant. Dann flacht es deutlich ab, was auch die vulgäre Sprache nicht besser macht. In der letzten Stunde möchte man dem Protagonisten zurufen 'was soll das, du Weichei?'. Nur noch Probleme, keine Lösungen.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    .... nun das ginge sicher besser

    ... eigendlich hatte ich die hoffung das nachdem ich den inhalt gelesen hatte das es sich um eine frische und zum schmunzeln anregende geschichte handeln könnte, aber leider empfand ich das nicht so.... zum einen ist die story super flach weder echte höhen noch tiefen udn zum zweiten und das wiegt noch schweren die stimme des vorlesers war zu gleichbeibend wie ein schienenstrang, selbst bei kurven oder loopings würde man das nicht merken, sorry .... aber ginge sicher besser