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Die Tage, die ich mit Gott verbrachte ...und andere Geständnisse

Autor: Axel Hacke
Sprecher: Axel Hacke
Spieldauer: 2 Std. und 1 Min.
4,0 out of 5 stars (61 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Mit dem Urknall hat alles einmal angefangen, aber was ist daraus geworden? Das fragt sich Gott, und das fragt sich auch Axel Hacke. Eine wunderbare Parabel auf das Leben.

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©2016 Verlag Antje Kunstmann GmbH (P)2016 Verlag Antje Kunstmann

Kritikerstimmen


Axel Hacke ist nicht nur ein brillanter Stilist, er ist auch ein eleganter Vortragender mit hervorragendem Timing. Manchmal erinnert er fast ein bisschen an Loriot.
-- RBB

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Das sagen andere Hörer zu Die Tage, die ich mit Gott verbrachte ...und andere Geständnisse

Bewertung
Gesamt
  • 4 out of 5 stars
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    30
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Sprecher
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Geschichte
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  • Gesamt
    4 out of 5 stars
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    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Absurd und tiefgründig

Eine Aneinanderreihung von Absurditäten sehr schön in Einklang gebracht mit der Vorstellung von Gott als alten Mann der seine Schöpfung begutachtet und bewertet. Ich hatte viel Spaß beim hören.

1 Person fand das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Traurige Geschichte eines Ungläubigen

Schade, dass der Autor nicht die Liebe Gottes annehmen kann und stattdessen eine so frustrierte Geschichte schreiben musste. Ich habe Mitleid mit seiner traurigen Seele und hoffe und bete, dass er Gott vielleicht doch noch wirklich einmal in diesem Leben trifft, damit er Gottes unendliche Liebe zu uns Menschen doch noch begreift und nicht so eklig verunglimpft! Anderen gläubigen Menschen rate ich ganz klar von diesem schrecklichen Ausguss einer enttäuschten Seele ab und bitte um gemeinsames Gebet für die Seele des Autors.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Das kann er besser

Was genau hat Sie an Die Tage, die ich mit Gott verbrachte ...und andere Geständnisse enttäuscht?

Der Ansatz klang witzig. Leider steuert der Text dann viel zu beliebig und (anscheinend) planlos durch die Geschichte. Die an anderer Stelle vielgepriesenen "absurden" Ideen hauen mich nicht richtig vom Hocker und klingen wie Blödeleien nach ein paar Joints. Dramaturgische Höhepunkte fehlen weitgehend. Sprachlich ist das zwar souverän, wie man das von Hacke nun mal erwarten kann, aber alles in allem eine Enttäuschung.

Was hätte Axel Hacke anders machen müssen, damit Sie das Hörbuch mehr genossen hätten?

Philosophische Gespräche mit Gott – was hätte man daraus alles machen können! Aber Hacke will nicht anecken und stellt Gott als Champagner trinkenden Boheme dar, dem die Schöpfung eher aus Versehen passiert ist. Einerseits ist der HERR überrascht, wie viel Sinn die Menschen dem Ganzen gegeben haben. Auf der anderen Seite ist er mit dem Lauf der Welt unzufrieden. Übernimmt er eine Mitverantwortung? Nicht wirklich. Im Zentrum seiner und unserer Welt steht das große Eeeeegal. Und genauso egal ist mir dieses Hörbuch.

Welche Figur hat Axel Hacke Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

Man merkt Hacke an, dass er kein Sprecher ist. Das ist alles ganz solide aber ein Profi hätte mehr rausholen können. Daher kann ich hier keine Präferenz nennen. Sind ja auch nur zwei Figuren.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Ich denke, dass meine Enttäuschung viel mit einer zu hohen Erwartungshaltung zu tun hat. Wer unvoreingenommen herangeht, kann dem Werk möglicherweise viel mehr abgewinnen.

1 Person fand das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Charmant

Diese Hörgeschichte ist so überzeugend, fesselnd und fröhlich, wie ich Axel Hacke mit dem kleinen Erziehungsberater kennen gelernt habe. Ein Tick Verrücktheit macht das Thema interessant. Ein Gott der bei einem Menschen mit imaginärem Büroelefanten Vergebung sucht ist einfach charmant!

1 Person fand das hilfreich