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Inhaltsangabe

Morgaine, die Hohepriesterin des Nebelreichs Avalon und Schwester von Artus, erzählt die wahre Geschichte ihres königlichen Bruders und der Ritter der Tafelrunde. Zum ersten Mal erzählt eine Frau diese Geschichte, zeigt die Heldengestalten in einem neuen Licht und erinnert daran, dass einst Frauen die Macht in den Händen hielten: Sie lenken im Verborgenen das Geschick ihrer Zeit und setzen den König der Legenden auf den Thron, geben ihm das heilige Schwert Excalibur.
©2004 Fischer TB (P)2012 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    245
  • 4 Sterne
    126
  • 3 Sterne
    71
  • 2 Sterne
    41
  • 1 Stern
    18

Sprecher

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    153
  • 4 Sterne
    75
  • 3 Sterne
    62
  • 2 Sterne
    23
  • 1 Stern
    29

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    216
  • 4 Sterne
    60
  • 3 Sterne
    31
  • 2 Sterne
    21
  • 1 Stern
    9
Sortieren nach:
  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Barbara
  • Wölfnitz, Österreich
  • 09.02.2013

Gutes Buch wird durch Lesung zerstört

Leider habe ich die schlechten Bewertungen vorher nicht gelesen. Dies ist ein wunderbares Frauen- und Phantasiebuch, aber leider verursacht die Betonung der Leserin Übelkeit. Ein tolles Buch, das wirklich mühsam anzuhören ist.

25 von 26 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • NBO
  • 07.01.2013

Sprecherin unmöglich

Ich kann mich nur anderen Rezensionen anschließen: die Sprecherin liest sehr wohl übertrieben, gestelzt überbetont und vermasselt mit ihrem künstlich mythischen Flair die gesamte Lesung. Es ist sehr anstregend zuzuhören und man hat keine Lust sich diese Form des Sprechens 40 Stunden anzutun. Sehr sehr schade, aber ich konnte nur aufhören.

25 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • Jérôme
  • Oftersheim, Deutschland
  • 23.02.2014

Die Sprecherin geht für mich gar nicht!

Die Geschichte ist gut... leider versaut es die Sprecherin total... sie ging mir schon nach kurzer Zeit auf die Nerven!

6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Andreas
  • Schwabach, Deutschland
  • 29.03.2013

Sprecher (in) ist eine Zumutung

Die Geschichte ist eigentlich gut aber sehl langweilig und wird durch die Sprecherin in fast das unerträgliche gesteigert. Ich liebe lange Fantasy - Geschichten, aber das war hart an der Schmerzgrenze. 2 Sterne von mir.

12 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Schade......

Ich habe das Buch vor vielen Jahren gelesen und freute mich darauf, es als ungekürztes Hörbuch zu bekommen.
Die Bewertung der Sprecherin/des Sprechers ist eine sehr individuelle Empfindung, mit der der Hörgenuss jedoch steht und fällt. Und ich kann leider mit der Sprecherin so gar nichts anfangen. Meiner Meinung nach liest sie die einzelnen Personen sehr übertrieben und auch ihre Betonung passt nach meinem Gefühl nur sehr selten zum Text. Ich habe nur mit sehr viel Mühe durchgehalten, das ist mir noch nie passiert, seit ich bei Audible bin. Schade.

16 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Buch toll, Sprecherin eine Katastrophe!

Die Überschrift sagt alles, mit dem Sprecher steht und fällt ein Hörbuch. In diesem Fall verdirbt die Sprecherin den Hörgenuss. Ich verstehe nicht, warum man die beiden Sprecherinnen der gekürzten Version, die exzellent besetzt waren, gegen Katharina Spiering eingetauscht hat. Sie säuselt und brummt an unpassenden Stellen oder liest so lahm, dass man einschlafen könnte.
Das Buch ist ja inzwischen etwas älter, wirkt aber immer noch frisch. Mich haben nach der langen Zeit die Gedanken der Autorin zum Thema Kirche überrascht. So hab ich das früher nicht gelesen. Eigentlich ist das Buch eine Abrechnung mit der christlichen Kirche.
Die ungekürzte Version hat zweifellos Längen und die Stellen in denen es um Gwenhwyfar geht sind zum Haare raufen, so überzeichnet ist ihre (christliche) Dummheit ;). Dennoch zeichnet die Autorin klare Charaktere und spannende Entwicklungsprozesse. Das Buch bleibt ein großes Fantasyepos.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass es sich bei dieser Umsetzung lohnt, es selbst zu lesen, oder aber sich die gekürzte Version zu kaufen.

23 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Grüße aus einem anderen Zeitalter

Über 30 Jahre ist es her, dass ich fieberhaft dieses Buch gelesen haben. Als junge Frau habe ich nachts nicht schlafen können, weil ich weiterlesen musste. Leider geht es mir hier, wie mit vielem guten Erinnerungen – man sollte sie ruhen lassen, sonst verdirbt man sie.
Das Konzept finde ich immer noch klasse: nämlich alte Mythen mal aus Frauenperspektive zu erzählen – leider verfällt das ganze zur Litanei, wobei feministische Phrasen ständig wiederholt werden. Das ging mir übrigens damals schon mit den nachfolgenden Romanen von Marion Zimmer Bradley so. (Troja konnte ich nicht weiterlesen) Das Schema ist allzu bekannt und die Handlungen und Figuren vorhersehbar. Deshalb ging mir die Königin bald auf den Keks! Artus ist ein Warmduscher. Und Lancelot kompensiert seine eigentliche Homosexualität? (Klar darf das halt nicht gesagt werden -– zu amerikanisch). Und Morgaine ist nur Opfer äußerer Zwänge – dabei kam sie mir damals Emanzipiert vor. Die Liebe scheint alles zu rechtfertigen! Welch ein Pathos! Einfach zu triefend – echt ernüchternd! – Das liegt nicht nur an der Sprecherin - sondern, dass moderne Frauen heute ein anderes Selbstverständnis haben. Ein Selbstverständnis, wobei solche Bücher eine hilfreiche Grundlage waren. Aber heute gibt es einfach Besseres.
In Gegensatz zu dieser angestaubten Fantasy merkt man, das gute Literatur nie alt wird. Wir sind doch erwachsen geworden! Oder??

11 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Nach wie vor die beste Artus-Nacherzählung

Britannien im 5. Jahrhundert: Sie ist die Priesterin der Großen Muttergöttin; ein Mädchen, das mit der Gabe des zweiten Gesichts geboren wurde. Sie ist unscheinbar, mächtig – und die Schwester von Artus, dem größten König, der je gelebt hat. Sie ist es, die ihm das machtvolle Schwert Excalibur überreicht, und sie ist es, die ihm den Untergang bringt: Morgaine le Fay, Hohepriesterin von Avalon. Und sie, die in so vielen Erzählungen des alten Sagenkreises als Antagonistin bezeichnet wird, ist es, die in "Die Nebel von Avalon" ihre Wahrheit über den Aufstieg und Fall des Königs der Legenden erzählt.

Marion Zimmer Bradleys lyrische Erzählstimme trägt mitten hinein in eine phantastische Welt: in das von Kriegscharmützeln gezeichnete, frühmittelalterliche Britannien. Nach Cornwall und auf die rauen Orkney Inseln, in die Mitte magischer Steinkreise, tief hinein in wildromantische Wälder und herrschaftliche Burgen – und vor allem auf die von Nebeln verborgene Insel Avalon, wo die Priesterinnen der Großen Mutter das Alte Wissen bewahrten. Im Mittelpunkt steht eine starke Frau, die an der Seite des letzten Merlins von Britannien um all das kämpft, woran sie glaubt. Es geht um Visionen, die durch archaische Rituale heraufbeschworen werden, um verbotene Liebesbeziehungen, zerbrochene Träume, eiskalten Verrat, leidenschaftlichen Hass und unerschütterliche Treue.

"Die Nebel von Avalon" waren für mich eine Offenbarung. Ich bin seit Jahren fasziniert von den Konzepten der Autorin, vom Inselreich Avalon, das der Welt der Feen noch nahe stand, und von den hoheitsvollen, charismatischen Frauenfiguren, die dort lebten. Das ist ein Artus-Roman, in dem strahlende Ritter auch schwach sein dürfen, in dem weise Frauen auch Fehler machen und in dem nicht alles, was richtig ist, auch glücklich macht und nicht alles, was glücklich macht, auch richtig ist. Es ist ein gut recherchierter, phantastischer Historienroman, der uralte Sagen aus einem völlig neuen, inspirierten Blickwinkel betrachtet. Eine Nacherzählung, in der der starke Ritter Lanzelot in einer mondlosen Nacht seiner Cousine Morgaine gestehen darf, dass er nicht etwa heimlich in die goldgelockte Königin Gwenhwyfar verliebt war, sondern, in Wahrheit, in seinen König Artus selbst.

Eingelesen wurde das ungekürzte Hörbuch von Theater- und Fernsehschauspielerin Katharina Spiering. Sie fühlt sich in den Text ein, ohne zu übertreiben und liest ihn eher gefühlvoll, als dass sie ihn – und die zahlreichen Charaktere darin – interpretiert. Der Klang ihrer Stimme passt zum mythischen Flair der Handlung. Trotzdem nimmt sie sich zurück, tritt als Sprecherin in den Hintergrund, und lässt so die Geschichte für sich wirken.

30 von 37 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Nach wie vor ein Klassiker der Arthussaga!

Welchen drei Worte würden für Sie Die Nebel von Avalon treffend charakterisieren?

Dieses Buch hat mich schon vor 25J. in seinen Bann gezogen u. schon damals wünschte ich mir, es möge niemals enden. Ich bin völlig eingetaucht in die Geschichte u. hätte dort gerne noch länger verweilt.

Wie hat Ihnen Katharina Spiering als Sprecher gefallen? Warum?

Anfangs war die Sprecherin für mich ungewohnt ( mein erstes Hörbuch ), doch mit der Zeit hat es mich immer mehr fasziniert wie sie mit kleinen Nuancen den einzelnen Figuren Charakter eingehaucht hat. Ich finde sie hat es hervorragend gelesen u. ihre Stimme absolut passend für dieses Buch. Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.

Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

Ja, dieses Buch hätte ich am liebsten unentwegt gehört.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Die Ambivalenz zwischen der Auslegung des Christentums und dem alten Glauben an die Göttin. Die Beschneidung des Menschen als ewigen Sünder und somit Unterwerfung an die Repräsentanten der Kirche oder als eigenverantwortlichen Menschen.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Mary
  • München, Deutschland
  • 24.05.2013

gutes Buch - leider keine gute Sprecherin

Danke, audible, dass hier eine ungekürzte Version vorliegt, ich liebe, wenn die Entfaltung schön langer Romane nicht gekappt wird!
Der Roman ist wunderbar, wenn einen natürlich auch hier und da ein paar Figuren wie Gwinnifer oder Morgaine in ihrer Sturheit etwas nerven; macht nichts, dennoch schön beschriebene Gefühlswelt!
Leider musste ich die gesamte Zeit mit meiner Abneigung gegenüber der Sprecherin K. Spiering kämpfen. Warum liest sie ausnahmslos alles gewollt pathetisch und verstellt ihre Stimme manchmal so, dass es schon dümmlich klingt? Morgaine soll also auf diese Weise besonders "tief, sachlich und männlich" und Gwinnifer mädchenhaft naiv klingen, aber es misslingt ihr leider. Schade!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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