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Der zweite Reiter

August Emmerich 1
Autor: Alex Beer
Sprecher: Cornelius Obonya
Serie: August Emmerich, Titel 1
Spieldauer: 6 Std. und 34 Min.
4.5 out of 5 stars (338 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Er ist dem Grauen des Ersten Weltkriegs entkommen, doch im Untergrund Wiens holt ihn das Böse ein...

Wien kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...

Cornelius Obonya lässt das Wien vergangener Zeiten lebendig werden.
©2017 Alex Beer / Limes (P)2017 Random House Audio

Kritikerstimmen


Ein spannender Krimi in bedrückender Umgebung, der durch die Lesung des Österreichers Cornelius Obonya besonders authentisch wirkt.
-- Borromäusverein


Mit Wiener Schmäh gelesen von Schauspieler Cornelius Obonya, der jeder Figur eine eigene Stimme gibt und damit zum rundum gelungen Hörerlebnis beiträgt.
-- Der Hörspiegel

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    238
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    83
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Sprecher

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Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    206
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First Class

Altwien ist in diesem Roman wieder auferstanden. Herr Obonya erweckt die Protagonisten zum Leben. Ich bin begeistert von der gepflegten Sprache und den vielfachen Ausdrucksformen, die die Figuren authentisch machen (im Gegensatz zu manchen Sprechern, die monoton und gehetzt vorlesen). Dieser Vortrag ist ein Lehrstück!

17 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

macht Lust auf mehr!

Dieses Buch ist wirklich ein Genuss! Gut recherchiert und sehr gut erzählt. Gekrönt wird dieses Buch durch Cornelius Obonya und dessen Wandlungsfähigkeit in Stimme und Dialekt gepaart mit Wiener Akzenten!
Bleibt nur zu hoffen, dass er auch in den folgenden Geschichten den Charakteren seine Stimme leiht!

11 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars
  • Kristina
  • Gut Siggen, Deutschland
  • 08.08.2017

Der dritte Mann mit durchdringendem Schmäh

Alex Beer scheint die Tradition des „Dritten Mannes“ fortzusetzen, die Handlung verschiebt sich zwar in frühere Zeit, nach dem Ersten Weltkrieg, das Wienerische aber und auch "film noir" kommen richtig zur Geltung. Sie schreibt sehr atmosphärisch und steuert ganz unauffällig die Spannung. Das richtig Schöne dabei ist, dass weder einzelne Charaktere, noch die literarische Qualität im Großen und Ganzen unter den Genregesetzen leiden, die Darstellung von Stimmungen und Befindlichkeiten bleibt stets schön plastisch, das Personal, ihre Handlugen, Entscheidungen und Vorgeschichten sind differenziert und wirken sehr glaubhaft.
Der Sprecher Cornelius Obonya war für mich genauso eine (ausgesprochen positive!) Entdeckung wie die Autorin. Richtig dosierter österreichischer Zungenschlag in mehreren Schattierungen und wechselnde passend gewählte Tempi machen das Buch richtig eindringlich. Ich nahm ihm sogar Frauenstimmen ab (da er dabei die unnatürlich hohe Stimmlage zu vermeiden weiß).
Der einzige Vermouth-Tropfen bei dieser durchaus faszinierenden Hörlektüre ist die Entscheidung, gekürzte Fassung als Hörbuch zu bringen. Ich kann den Eindruck nicht loswerden, dass fast immer die falschen Bücher gekürzt werden, gerade diejenigen, die mehr als aneinander gereihte Handlungen und Dialoge „aus Massenhaltung“ bieten. Diesmal sind dabei wohl fast alle Anspielungen auf den Titel des Buches draußen geblieben.
Eine vielversprechende Bekanntschaft mit August Emmerich!

9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Packend

Tolle Geschichte im authentischen WIEN der Zwischenkriegszeit - mit einem kleinen Fehler - Die Straßen waren damals nicht asphaltiert ;-)

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Nicht schlecht....

.... aber ich hatte wegen der superguten Rezensionen etwas mehr erwartet.
Ich konnte mich nicht durchgehend auf die Geschichte konzentrieren, der Emmerich war mir manchmal etwas zu umständlich.
Trotzdem werde ich mir irgendwann gewiss noch einen Teil laden.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Eine Freude zu hören!!!

Spannende Geschichte. Tolle Schauplätze. Interessante Figuren. Grandioser Sprecher. Dialoge in authentisch wienerischen Sprache. Freu mich auf nächsten Fall.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Süchtig machend

Was für ein Hörgenuss! Die Atmosphäre - Wien nach dem ersten Weltkrieg - plastisch dargestellt, man glaubt förmlich zu riechen und zu sehen, wie es ausgesehen hat in Wien. Der Sprecher ist großartig: Er schafft es, alle (!) Personen völlig überzeugend zu sprechen, sie es Mann oder Frau, und in herrlich Wienerischem Dialekt. Trotzdem verständlich :-) Eine wilde, spannende Jagd mit einem Kommissar, der selbst mit heftigen Brüchen und Enttäuschungen zu tun hat, sich aber für das Gute einsetzt und einen jungen Kollegen an die Seite bekommt, für der er sich schließlich einsetzt. Bitte bald den zweiten Band einlesen!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Stimmungsvoll

Die Geschichte gibt sehr schön die Stimmung wieder, wie sie in Österreich nach dem 1. Weltkrieg geherrscht haben muss. Ein großes Lob an den Sprecher, mit welcher Selbstverständlichkeit er den "Wiener Schmäh" rüber bringt. Hat mir sehr gut gefallen und ich werde August Emmerich sicher auch noch mal bei seinen Ermittlungen begleiten.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Brillianter Obonya

Wien kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Die Stimmung ist bewegend eingefangen. Die Geschichte sehr spannend. Aber der Höhepunkt ist Obonya, der das schöne Wienerisch in all seinen Facetten wiederbelebt.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Gut gelesen - Geschichte noch nicht ganz so dicht

...wie zB die Gereon Rath Krimis von Volker Kutscher. Aber dafür viel Lokalkolorit und in der Hörfassung auch echtes Wiener Deutsch zu hören.

Die hohen Stimmen der anderen männlichen Personen kommen mir etwas unpassend vor.