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Das Sterben in Wychwood

Sprecher: Hans Eckardt
Spieldauer: 7 Std. und 34 Min.
Kategorien: Krimi, Krimi-Klassiker
4 out of 5 stars (40 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Ein Serienmörder treibt sein Unwesen.

Eigentlich wollte Luke Fitzwilliam seinen Ruhestand genießen, schließlich ist er gerade aus den Kolonien zurückgekehrt. Bei einer Bahnfahrt nach London lernt er die reizende alte Miss Pinkerton kennen, die ihm von den ungeheuerlichen Taten eines Serienmörders berichtet. Sie weiß auch schon, wer sein nächstes Opfer sein wird: der allseits beliebte Dr. Humbley. Ein paar Tage später entdeckt Luke zwei Todesanzeigen in der Zeitung: die von Miss Pinkerton und Dr. Humbley...

©2007 Agatha Christie Limited. All rights reserved. Übersetzung von A.F. Bringen (P)2007 Verlag und Studio für Hörbuchproduktionen

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Hörerbewertungen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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    4 out of 5 stars

Für Fans "altmodischen" Thrills

Sehr schöne,eher unbekanntere Geschichte von Agatha Christie mit sehr viel Charme ...
Die Länge gefällt mir.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Großartige Story, katastrophale Lesung!

Die Geschichze ist großartig, hat mir sehr gut gefallen. Hans Eckhardt hat noch nie so enttäuscht. Teilweise unglaublich schlecht betont und absolut unverständlich gelallt, als wenn er sich dabei das ein oder andere Weinchen gegeben hätte. Einen Charakter lallen zu lassen ist in Ordnung aber ganze Passagen ... das hab ich als jahrelange Audible Nutzerin so noch nicht erlebt. Hat mich sehr geärgert, hat mir die Story total versaut.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Spannende Geschichte, monotone Stimmlage

Monoton trifft es nicht wirklich, wenn ich die Stimmlage des Sprechers charakterisieren möchte, er liest durchaus gut und angenehm. Schwierig wird es da, wo längere Dialoge stattfinden, bei denen es für den Zuhörer schwierig wird, die Stimmen korrekt zuzuordnen: Wer spricht das gerade? Person X oder Y? Sicher lässt der Kontext oft Schlüsse zu, manchmal jedoch bleiben ganze Passagen unklar, und je nach persönlicher Zuordnung der Stimmen (und Aussagen!) zu den Protagonisten ergeben sich verschiedene semantische Bezüge. Ich habe nicht selten auf eine Aussage gewartet, die mir klar machte, ob da gerade der eine oder die andere spricht. Verwirrend! Es gibt Sprecher, die ihre Stimme je nach Person deutlich modulieren und dem Zuhörer helfen, der Handlungslogik folgen zu können.

Die Geschichte ist spannend, die Figuren werden lebendig ... Mitraten ist wirklich möglich. Ich habe mich immer aufs Weiterhören gefreut!

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

spannend

Spannende Geschichte, zeitweise verwirrend. Aber das macht ja einen guten Krimi aus. Man kann sich richtig vorstellen, wie es in so einem kleinen Ort zugeht. Die Charaktere kann man quasi sehen. Diese psycho Spielchen gibt es sicherlich in vielen Dörfern. Es ist einfach toll daraus einen spannenden Krimi zu schreiben, der bis zum Ende spannend bleibt.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Etwas langatmig...

Die Schilderungen sind teilweise langatmig durch die beschriebenen Dialoge wodurch für mich die Spannung verloren ging.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Englische Aussprache wie in den 50er-Jahren

In den 50er- und 60er-Jahren war man ja gewohnt, dass manche oder viele deutsche Sprecher englische Namen und Bezeichnung so ausgesprochen haben, wie sie es sich vorstellten, anscheinend gab es weder Regisseure noch sonstige, an der Produktion beteiligten, vor allem im Rundfunk, denn sonst gab es ja kaum Produktionen, keine Leute, die englisch sprachen oder zumindest Ahnung von der korrekten Aussprache hatten. Doch dass ein Hörbuch, das von Audible erst heuer angeboten wird, noch solche Fehler beinhaltet, ist unverständlich. "Der Hörverlag" bringt diese vollständige Lesung, auch wenn ich vermute, dass sie schon 2009 produziert wurde. Doch 2009 sollte sich sogar beim "Hörverlag" herumgesprochen haben, dass der Eigenname "Amy Gibbs" nicht "Emy Tschibbs" ausgesprochen wird.
Eine richtige Schande, eine Totalpleite.
Wenn Audible es sich leistet, die allgemein als sehr gut gelesene Potter-Reihe nochmals von einem anderen Sprecher einlesen zu lassen, könnte es eine so schlechte Lesung nicht ins Programm aufnehmen und das Buch mit korrekten Aussprachen neu vorlesen zu lassen. Dann kann "Der Hörverlag" seine total misslungene Lesung einstampfen oder der Kuriositätensammlung deutschsprachiger Hörbücher und Hörspiele zur Verfügung stellen, und wird so einen Makel ganz elegant los.