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Burn Case - Geruch des Teufels

Sprecher: Detlef Bierstedt
Spieldauer: 7 Std. und 51 Min.
4 out of 5 stars (97 Bewertungen)
Regulärer Preis: 5,95 €
Danach 9,95 € pro Monat. Jederzeit kündbar.

Inhaltsangabe

In einem Haus in den Hamptons werden die verkohlten Überreste eines Menschen gefunden - und nicht nur der Schwefelgeruch deutet darauf hin, dass Jeremy Grove bei lebendigem Leibe verbrannt wurde. Special Agent Aloysius Pendergast entgeht nicht, dass in den Boden außerdem der Abdruck eines Hufeisens eingebrannt wurde.

Die Medien stürzen sich auf den Fall, zumal wenig später die zweite verkohlte Leiche gefunden wird. Ist die Zeit des jüngsten Gerichts angebrochen?

(c)+(p) 2007 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    31
  • 4 Sterne
    37
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    18
  • 2 Sterne
    9
  • 1 Stern
    2

Sprecher

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Geschichte

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Sortieren nach:
  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • mupfel143
  • Duesseldorf, Deutschland
  • 24.04.2007

Okay

Dieses Hörbuch ist keine Fehlinvestition. Es ist souverän gelesen, größtenteils kurzweilig, mit interessanten Figuren ausgestattet, aber sicherlich eher für solche Hörer geeignet, die bei - vordergründig - okkulten Hintergründen und teilweise ziemlich an den Haaren herbeigezogenen Wendungen und Tatabläufen nicht genervt den Kopf schütteln.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • Walter
  • Gaissau, Österreich
  • 12.05.2014

Enttäuschend

eines vorweg - ich liebe die Pendergast Reihe und auch Detlef Bierstedt als Sprecher.
Es mag an den Kürzungen liegen, aber dieses Buch konnte mich nicht überzeugen. Die Geschichte plätschert so dahin ohne wirklich spannend zu werden. Das Ende kam ziemlich abrupt und (zumindest für mich) ohne Überraschung was den Täter betrifft.

Detlef Bierstedt's Stimme ist immer ein Genuss, aber in diesem Buch schafft nicht einmal er es, mich zu überzeugen. Ich hatte oft das Gefühl dass er es "eilig" hatte und schnell weiterkommen wollte. Das führte dazu, dass oft nicht erkennbar war, wer gerade spricht. Ganz zu Schweigen von einer teilweise schlampigen Aussprache, vor allem was die englischen Eigennamen betrifft.

Fazit: die gekürzte Fassung ist ok (zumindest wenn man Fan dieser Reihe ist), mehr aber auch nicht.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

ein schwächelnder Preston Child

Als Fan von Preston and Child war ich doch etwas enttäuscht: arg konstruierte Geschichte und wenig gute Einfälle. Verglichen mit Attic und Relic kein großer Wurf. Man hat das Gefühl, die Autoren mußten sich unter Zeitdruck etwas zusammenbasteln. Der Vorleser gibt sein Bestes, aber bei diesem Material leider vergeblich....

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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