Die Frauen, die er kannte
Ein Fall für Sebastian Bergman 2
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Gesprochen von:
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Douglas Welbat
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Setze die Serie fort
Die Story steht und fällt natürlich mit der Figur des Sebastian. Er ist sehr direkt, kommt unsympathisch rüber. Für mich nicht. Ich mag direkte Menschen.
Der Schluss fällt leider ein wenig zum sonst guten Roman ab. Dass Hinde, der "Meister" so ein Superhirn ist, ist nicht ganz glaubhaft geschildert.
Kaum nachvollziehbar für mich ist, dass Hinde vom Hochsicherheitstrakt aus das Internet beutzen kann. Das hätte das Team, allen voran Billy, herausfinden müssen.
Der Gefängnisleiter Thomas Haraldsson ist zu leichtgläubig und unbedarft.
Thriller in denen es vorwiegend um die Gefühlswelten der Ermittler geht, macht ich micht. Hier funktionert es jedoch. Für mich ist glaubhaft wie wichtig Sebastian seine Vaterschaft ist.
Der Satz in der Überschrift sollte lauten "Vater werden ist nicht schwer, Vater werden jedoch sehr". Will heißen, dass Sebastian darum ringt, Vanja zu erklären, dass er ihr leiblicher Vater ist. So wie er sich entscheidet, ist es gut.
Der Vorleser Douglas Welbat hat eine interessante Stimme, die gut zum Roman passt. Lediglich Hinde gibt er eine unverwechselbare Stimme. Das ist gelungen, jedoch etwas zu wenig.
Vater werden ist nicht schwer, Vater ....
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Was mich jedoch fast am weiterhören gehindert hat ist der Charakter des Protagonisten Sebastian der meines Erachtens einen Chauvinismus an den Tag legt der in der heutigen Zeit nicht mehr angebracht ist. Allerdings muss ich auch feststellen das im allerletzten Teil der Geschichte im allerletzten Moment der Charakter doch ein ganz klein wenig sympathischer wird. (Was haben sich die Autoren da bloß gedach?)
Zwiegespalten
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Allerdings verliert sich am Anfang die Handlung in Nebensträngen, die in dem Ausmaß nicht erforderlich wären, um die Geschichte in Schwung zu bringen. Daher sind dann der zweite Teil besser, der dritte natürlich mit einem Spannungsbogen geladen.
Insgesamt hat es mir gut gefallen, wenngleich sicher eine gekürzte Version (so es sie gäbe) auch ausreichend gewesen wäre.
Dennoch: 4 Sterne.
Gute Geschichte, tw. etwas langatmig
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Die Geschichte wird spannender und die Charaktere bekommen noch mehr Tiefe, als dies bereits im ersten Teil der Fall war.
Spannende Fortsetzung
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Natürlich kann man sich über Dieses oder Jenes gerne streiten. Ist der Anstaltsleiter zu naiv, sind die inneren Monologe zu anstrengend für den Hörer, etc. und das ist in jedem Buch vielleicht bei dem Einen oder Anderen so, dass Passagen nicht gefallen.
Mir gefiel das Buch und es wurde in meinen Ohren zum Schluss immer spannender. Und ja auch hier kann man wieder sagen, dass ggf. in die Klischee Kiste gegriffen wurde - und wenn schon!
Mir gefiel das Buch (wie scheinbar vielen anderen Lesern) sehr :-)
also: Daumen hoch und Kaufempfehlung :-)
kurzweilig und spannend
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