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Anschlag auf den Präsidenten

Autor: Tom Clancy
Sprecher: Frank Arnold
Spieldauer: 22 Std. und 29 Min.
5 out of 5 stars (70 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Amerikanische Militärs werden ohne erkennbares System in ihrem privaten Umfeld attackiert. Jahrelang unbehelligte CIA-Agenten werden überraschend im feindlichen Ausland aufgegriffen. Das Muster wiederholt sich um den ganzen Globus, denn unbekannte Hacker haben eine Sicherheitslücke in Servern von Regierung und Nachrichtendiensten gefunden und geben hochsensible Daten in die Hände der Feinde. Das nächste Angriffsziel wird Präsident Jack Ryan sein. John Clark und der Campus müssen die undichte Stelle finden, um das Schlimmste zu verhindern.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2016 The Estate of Thomas L. Clancy, Jr.; Rubicon, Inc.; Jack Ryan Enterprises, Ltd.; and Jack Ryan Limited Partnership. Übersetzung von Karlheinz Dürr und Reiner Pfleiderer (P)2019 Random House Audio

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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Das Beste für das Genre

Als Tom Clancy Fan bin ich auch von diesem Mark Greaney Buch begeistert. Die Aktualität der politischen Hintergründe wirkt manchmal fast erschreckend. Guter Plot, Spannend bis zum Schluss. Ein Muss für die Fangemeinde!

6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Es geht wieder aufwärts

Nachdem in der letzten Folge der Reihe der absolute Tiefpunkt erreicht wurde, ist diese Geschichte recht logisch aufgebaut und es finden sich auch wieder mehr Anknüpfungspunkte zum Ryan-Universum. Mark Greaney schafft es sogar, den Sarkasmus des grossen Meisters wieder auferstehen zu lassen.

Wenn künftig die taktische Ebene mehr in den Hintergrund treten und vermehrt die Gesamtperspektive beleuchtet würde, dann haben wir einen würdigen Nachfolger, welcher Grant Blackwood und Kons. weit in den Schatten stellt.

Kurz zusammengefasst: eine Frischzellenkur für dieses leider wieder arg vernachlässigte Genre, welche hoffen lässt.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
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    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Wenn Jack Ryan im Weissen Haus sässe...

Congenial, wie Mark Greaney das Tom-Clancy-Universum rund um Jack Ryan weiterleben lässt. Ich habe mir noch nie bei einer fiktiven Figur so gewünscht, dass sie real wäre wie bei US-Präsident Jack Ryan. Er verkörpert für mich alles, was ich mir vom Charakter eines Politikers wünsche, der mit soviel Macht ausgestattet ist - vielleicht, weil er gar nie Politiker werden wollte? Ryan hat Entschlusskraft, Verlässlichkeit, Teamfähigkeit, Empathie, Sozialkompetenz und ist völlig frei von ideologischer Verblendung. Stellt euch vor, er wäre real und würde statt eines teamunfähigen, unberechenbaren Selbstdarstellers wie Donald oder einer verlogenen, etatistischen Salon-Linken wie Hillary im Oval Office sitzen. Jack Ryan ist eine Figur, wie sie in den USA m.E. zumindest noch denkbar, in Europa hingegen mit Winston Churchill ausgestorben ist.
Kritiker mögen einwenden, dass die Charaktere im Clancy-Universum manchmal zu polar, zu stark schwarz-weiss gezeichnet sind. Die sollen europäische Krimis und Filme reinziehen, in denen es keine bewundernswerten Gestalten mehr gibt, in denen nur versoffene, kaputte, beziehungsunfähige, gescheiterte, kranke und meist auch hässliche Figuren herumstolpern. Wer das mag, weil er sich dann selbst in seiner Bedeutungslosigkeit etwas besser vorkommt, soll das tun. Ich mag tatkräftige Problemlöser, wie sie zuhauf vorkommen in den Clancy-Romanen, Figuren, die nicht nur Nabelschau betreiben und sich in ihrem Elend suhlen.
Sprecher Frank Arnold passt wunderbar zu diesen Figuren, weil er sich nicht aufspielt, nicht chargiert, weil er dem Werk dient, die Story unaufgeregt und cool erzählt und nicht wie ein eitler Pfau das Rad schlägt, wie das viele seiner Branchenkollegen tun. Wenn Jack Ryan Sprecher wäre, würde er den Job wohl so machen wie Arnold.

Eine winzige Kritik geht an die deutschen Übersetzer. Natürlich ist es ein Problem, beim englische 'you' zu entscheiden, wann es mit SIE, wann mit DU zu übersetzen ist. Und ebenso klar ist, dass es weltweit wohl kaum eine verkorkstere, steifere Nation als die Deutschen gibt, wenn es ums Siezen oder Duzen geht. In Thomas Manns Zauberberg siezen sich Cousins. Aber dass John Clark seinen Schwiegersohn Ding Chavez, Partner in tausend lebensgefährlichen Situationen, siezt, ist dann auch für die Stocksteifsten unter den Steifen etwas zu dick,oder nicht? - Aber das ist weiss Gott kein Anlass, der die Begeisterung über diesen neusten Jack-Ryan-Roman trüben könnte. Hoffentlich nicht der letzte, dear Mark?

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Kein Anschlag auf den Präsidenten....

Also der Amerikanische Titel macht mehr Sinn,
wer einen Anschlag auf den Präsidenten erwartet sollte gewarnt sein. Nicht mal im entferntesten geschieht hier ähnliches....

Das Buch ist Ok.... es fehlt an Tiefgang und an Seele. Ich glaube nach vielen Kritiken wurde hier das beste des Campus Universums nochmal ausgegraben, abgestaubt und neu verwendet, um eine fade Geschichte mit Campus zu würzen. Aber selbst das gelingt nicht, weil dem versierten Leser auffallen dürfte, das die speziellen fähigkeiten des Campus hier eigentlich nicht im geringsten gebraucht werden.

Das Tom Clancy typische zusammenlaufen mehrerer Handlungsstränge zu einem Ganzen ist hier auch fehl geschlagen. Ok... wenigstens nicht so linear wie die Grüze von Grant Blackwood.

unterhaltsam..... aber die guten alten Zeiten, in denen ein Clancy es wert war 2 oder 3 mal gelesen zu werden versickern immer mehr im Sand der oberflächlichkeit.....