• Kants Philosophie - Kants Stoizismus: Gleichmut als Schlüssel zum glücklichen Leben
    Jun 13 2026

    Das Unglück der Menschen kommt großenteils nicht von äußeren Schwierigkeiten und Schicksalsschlägen, sondern daher, dass sie sich die Dinge zu sehr zu Gemüt ziehen und zu empfindlich sind. Hiergegen rät Kant zu einem stoischen Gleichmut: Keiner Sache Einfluss auf das eigene Gemüt verstatten, über nichts sich betrüben als über sein eigenes Fehlverhalten. Dies bedeutet aber nicht Gleichgültigkeit: Der Mensch soll empfindsam sein und er soll sich die Dinge zu Herzen nehmen, also sich bewegen lassen, aber sie sollen ihm nicht seine Gemütsruhe nehmen.


    Zitat: 0:08

    Der Mensch ist nicht Opfer seiner Affekte und Leidenschaften: 1:21

    Der Weise muss sich nicht selbst überwinden, sondern ist mit sich selbst gar nicht erst im Krieg: 11:17

    Der Mensch soll gleichmütig sein, nicht gleichgültig: 23:58

    Der Mensch soll sich Dinge zu Herzen nehmen, nicht zu Gemüt führen: 31:58

    Der Mensch soll empfindsam sein, aber nicht empfindlich: 45:16

    Eigentlicher Gleichmut ist Sache des Charakters: 59:13

    Die Überempfindlichkeit der Gegenwart ist ein Zivilisationsproblem: 1:16:54

    Gleichmut verträgt sich nicht mit Hedonismus: 1:32:47

    Dank: 1:46:02


    Die Haltung des Gleichmuts bespricht Kant vor allem in seinen Arbeiten zur Anthropologie, also in seiner Anthropologie in pragmatischer Hinsicht: https://korpora.org/kant/aa07/117.html, seinen Anthropologie-Vorlesungen: https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_a3n3 | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_j8c0 und seinem handschriftlichen Nachlasses zur Anthropologie: http://korpora.org/kant/aa15/234.html.


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    1 Std. und 47 Min.
  • Kants Philosophie - Affekte & Leidenschaften und wie sie einem glücklichen Leben im Wege stehen
    Jun 6 2026

    Der Mensch soll seine Affekte und Leidenschaften bezähmen. Das ist moralisch geboten, denn durch sie schadet er anderen und verliert nicht zuletzt die eigene Vernunft und damit seine Freiheit und Menschenwürde. Es ist aber auch pragmatisch geraten, denn die Affekte und Leidenschaften bringen alles mögliche Unglück über den Menschen, ein gleichmütiges Leben, das frei von ihnen ist, ist daher ein glücklicheres Leben.


    Zitat: 0:08

    Glückseligkeit erlangen wir durch Unabhängigkeit: 0:53

    Affekte: 6:09

    Leidenschaften: 44:18

    Die Gemeinsamkeiten von Affekten und Leidenschaften: 1:03:04

    Die Unterschiede von Affekten und Leidenschaften: 1:08:00

    Leidenschaften sind immer auf Menschen gerichtet: 1:12:17

    Einteilung der Leidenschaften: 1:25:12

    Materielle Leidenschaften: 1:34:08

    Formelle Leidenschaften: 1:42:48

    - Die Freiheitsleidenschaft: 1:43:34

    - Die Leidenschaften für Ehre, Macht und Geld: 2:14:23

    Der Zweck von Affekten und Leidenschaften: 2:33:32

    Leidenschaften entstehen durch die Einbildungskraft: 2:49:29

    Kant ist der Apologet der Sinnlichkeit: 3:04:33

    Dank: 3:15:14


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    Affekte und Leidenschaften bespricht Kant vor allem in seinen Arbeiten zur Anthropologie, also in seiner Anthropologie in pragmatischer Hinsicht: https://korpora.org/kant/aa07/251.html, seinen Anthropologie-Vorlesungen: https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_a3n3 | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_j8c0 und seinem handschriftlichen Nachlasses zur Anthropologie: http://korpora.org/kant/aa15/234.html.


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    3 Std. und 16 Min.
  • Kants Philosophie - Moral verlangt nicht lustfeindliche Askese, sondern ein stets fröhliches Herz
    May 30 2026

    Lange Zeit verstand man unter praktischer Philosophie die Lehre vom guten Leben und der Glückseligkeit. Die Moral wurde vielfach als Teil hiervon oder auch als Mittel zum Erreichen des Glücks betrachtet. Kants Verdienst ist es, beides strikt von einander geschieden zu haben. Die eigentliche oder reine praktische Philosophie handelt bei ihm von der moralischen Pflicht, ungeachtet unseres persönlichen Vorteils oder Glücks. Aber dennoch hat er sich auch an vielen Stellen dazu geäußert, was ein gutes Leben ausmacht. Und das Klischee, Kant hätte nur kalte, freudlose Pflichterfüllung gepredigt und auch selbst gelebt, ist nicht wahr: Die Sinnlichkeit und unsere Begierden sollen nach ihm zwar von der Vernunft regiert, aber nicht unterdrückt werden, sondern zu ihrem Recht kommen.


    Zitat: 0:08

    Der Platz der Lehre vom guten Leben in der Architektonik von Kants System: 0:32

    Eine allgemeingültige Lehre der Glückseligkeit ist nicht möglich: 10:45

    Kants Bemerkungen zum Glück sind weniger originell als andere Teile seines Denkens: 24:00

    Kant lehnt Sinnlichkeit und Lust nicht im Namen der Moral ab: 28:18

    Moral und Klugheit stimmen meistens überein: 49:11

    Kant ist für moralischen Rigorismus, aber gegen moralischen Purismus: 59:01

    Tugend ist Stärke und guter Mut und daher nicht griesgrämig, sondern fröhlich: 1:12:59

    Kant selbst genoss sein Leben: 1:26:08

    Die moralische Pflicht sollen wir um unserer selbst willen tun, nicht weil es uns Vorteil bringt: 1:41:26

    Dank: 1:47:46


    Übersicht über die Philosophie nach Kant: https://jonathanivoloewer.de/wp-content/uploads/2024/05/Philosophie-nach-Kant.jpg


    Übersicht über die Metaphysik nach Kant: https://jonathanivoloewer.de/wp-content/uploads/2024/05/Metaphysik-nach-Kant-scaled.jpg


    Das Verhältnis von Vernunft und Sinnlichkeit, moralischer Pflicht und kluger Lebensfreude und seine Ablehnung der mürrischen Ethik und der Mönchstugend bespricht Kant am ausgiebigsten in seinen Vorlesungen über Moralphilosophie: https://www.archive.org/details/kantsgesammeltes271imma | https://archive.org/details/kantsgesammeltes272imma | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0027kant_s1s1/mode/2up.


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    1 Std. und 48 Min.
  • Kants Philosophie - Tierethik: Warum Tiere rechtlose Sachen sind & man sie dennoch nicht quälen darf
    May 23 2026

    Kants Position den Tieren gegenüber wird oft attackiert, aber meist völlig missverstanden. Wir haben nach ihm keine Pflichten gegen Tiere, aber doch Pflichten in Bezug auf Tiere. Rechtlich sind sie Sachen, können also besessen und benutzt werden und haben keine Rechte, wie sie auch keine Pflichten haben. Wir sollen dennoch pfleglich mit ihnen umgehen. Nicht um ihrer, sondern um unserer selbst willen: Weil es unserer eigenen Menschenwürde unangemessen wäre, uns nicht wie vernünftige Wesen zu betragen und nicht zweckmäßig zu handeln. Kants Moralphilosophie ist damit eine, die nicht nur den achtlosen Umgang mit Tieren, sondern selbst mit leblosen Gegenständen verbietet.


    Zitat: 0:08

    Kants Position gegenüber den Tieren: 1:40

    Die Natur der Tiere: 10:56

    - Das Erkenntnisvermögen der Tiere: 18:14

    - Die Gefühle der Tiere: 37:39

    - Das Begehrungsvermögen der Tiere: 50:38

    - Die Seele der Tiere und ihr Leben nach dem Tod: 58:52

    Die Kritik an Kants Position: 1:03:52

    Tiere sind rechtlose Sachen: 1:22:21

    Kant lehnt Tierquälerei ab: 1:43:40

    Kant ist nicht anthropo-, sondern ratiozentristisch: 1:54:23

    Wir sollen Tiere nicht quälen, weil wir sonst abstumpfen: 2:06:34

    Wir sollen Tiere nicht quälen aus Selbstachtung: 2:12:58

    Selbstachtung ist wirklich, weshalb Menschen achtvoll mit Tieren umgehen, selbst wenn sie es sich nicht klar machen: 2:20:34

    Weshalb Leute Kants Moralphilosophie in Bezug auf die Tiere wirklich ablehnen: 2:37:04

    Der Mensch soll nicht vom Geist der Zerstörung beseelt sein: 2:46:13

    Die Pflichten in Bezug auf die Tiere sind weite Pflichten und unserem Ermessen überlassen: 3:09:07

    Wir sollen uns aus allem ein Gewissen machen: 3:18:08

    Dank: 3:25:29


    Eine kleine Korrektur: Es war nicht Mohammed, sondern dessen Schwiegersohn Ali, der riet, den eigenen Magen nicht zum Grab der Tiere zu machen.


    Übersicht über die Gemütsvermögen nach Kant: https://jonathanivoloewer.de/wp-content/uploads/2024/08/Gemuetsvermoegen-und-Kritiken-nach-Kant.jpg


    Übersicht über die Sinnlichkeit nach Kant: https://jonathanivoloewer.de/wp-content/uploads/2024/08/Sinnlichkeit-nach-Kant.jpg


    Das moralische Verhältnis zu den Tieren und wie wir mit ihnen umgehen sollten ist Thema in der Metaphysik der Sitten: https://korpora.org/kant/aa06/203.html und den Vorlesungen über Moralphilosophie: https://www.archive.org/details/kantsgesammeltes271imma | https://archive.org/details/kantsgesammeltes272imma | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0027kant_s1s1/mode/2up.

    Wer an Kants eigenem Verhältnis zu Tieren interessiert ist, sollte die Lebensbeschreibungen seiner Bekannten lesen, insebesondere Ehregott Andreas Christoph Wasianskis Immanuel Kant in seinen letzten Lebensjahren: https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10064190?page=1.

    Auf die Natur der Tiere im Gegensatz zur menschlichen kommt Kant an verschiedenen Stellen seiner Vorlesungen über Metaphysik: https://archive.org/details/kantsgesammeltes0028kant/mode/2up | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0028kant_d7g2/mode/2up sowie seiner Vorlesungen über Anthropologie: https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_a3n3 | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_j8c0 zu sprechen.


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    3 Std. und 26 Min.
  • Kants Philosophie - Weltbürgerrecht: Flüchtlinge & Kolonialismus
    May 16 2026

    Der Naturzustand ist ein Krieg aller gegen alle. Nur öffentliches Recht kann ewigen Frieden schaffen: Es muss Gesetze geben, die jedem das Seine sichern, und diese Gesetze müssen verbindlich sein und durchgesetzt werden. Das Staatsrecht soll Frieden zwischen Individuen schaffen, das Völkerrecht zwischen Staaten. Aber damit ein solches Staats- oder Völkerrecht eingeführt werden kann, muss es zunächst ein globales Weltbürgerrecht geben: Es darf eben kein totaler Krieg aller gegen alle herrschen, sondern jeder Mensch muss ein allgemeines Besuchsrecht haben. Denn nur wenn der, der einer Rechtsgemeinschaft nicht angehört und nicht durch die in ihr herrschenden Gesetze geschützt ist, die Möglichkeit hat, seinen Beitritt zu dieser wenigstens anzubieten, kann eine Rechtsgemeinschaft überhaupt entstehen.


    Zitat: 0:08

    Öffentliches Recht und Weltbürgertum: 1:29

    Es muss ein Weltbürgerrecht auf Hospitalität geben: 10:42

    Flüchtlinge: 27:25

    Kolonialismus: 52:38

    Die Bedeutung des Weltbürgerrechts im Angesicht des Totalitarismus: 1:10:34

    Dank: 1:23:06


    Das Weltbürgerrecht behandelt Kant in seiner Schrift Zum ewigen Frieden: https://www.korpora.org/Kant/aa08/357.html sowie in seiner Metaphysik der Sitten: https://www.korpora.org/Kant/aa06/352.html


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    1 Std. und 24 Min.
  • Kants Philosophie - Frieden braucht Republikanismus
    May 9 2026

    Ewiger Frieden zwischen den Staaten ist möglich, wenn diese in einen Völkerbund eintreten und sich einem verbindlichen Völkerrecht unterwerfen. Damit es aber hierzu kommen kann, sollten im Innern der Staaten zwei Bedingungen erfüllt sein: Es sollte Denkfreiheit geben, sodass Kritik und Vorschläge zum Erreichen des ewigen Friedens möglich sind, und der Staat sollte republikanisch verfasst sein, sodass Krieg nur mit Zustimmung des Volkes möglich ist, das ihn führen muss.


    Zitat: 0:08

    Frieden durch Recht: 1:55

    Es soll Denkfreiheit geben: 10:44

    Der Staat soll eine Republik sein: 14:25

    Ewiger Frieden ist möglich, selbst wenn die Menschen böse sind: 38:45

    Dank: 49:49


    Die Bedeutung der Denkfreiheit und der republikanischen Verfassung für den Frieden bespricht Kant in seinem Aufsatz Zum ewigen Frieden: https://www.korpora.org/Kant/aa08/341.html


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    50 Min.
  • Kants Philosophie - Völkerrecht & Kriegsrecht: Der Pfad zum ewigen Frieden
    May 2 2026

    Nur eines kann ewigen Frieden garantieren: Wenn die Gesetzlosigkeit zwischen den Staaten beendet und ein für alle verbindliches Völkerrecht errichtet wird, das von einem alle Staaten umfassenden Völkerbund durchgesetzt wird. Damit aber ein solcher dereinst errichtet werden kann, sollten die Staaten sich schon im Zustand der Gesetzlosigkeit freiwillig an ein gewisses Völker- und Kriegsrecht halten: nämlich sich so verhalten, dass ein einstmaliger gemeinsamer Eintritt in einen Völkerbund und eine friedliche Rechtsordnung möglich bleibt. Sie sollten also Kriege, wenn sie sie führen, als ein notwendiges Übel des Naturzustands behandeln, aber keinen totalen Krieg führen, der auf Sieg um jeden Preis und auf Vernichtung des Gegners ausgeht, sondern den Krieg stets so führen, dass ein schlussendlicher Friede möglich bleibt.


    Zitat: 0:08

    Der Ist- und der Soll

    -Zustand im Völkerrecht: 1:35

    Staaten sollen durch ihr Betragen auf den Frieden hinarbeiten: 8:20

    Was sofort zu tun ist: 13:26

    - Mit einem Friedensschluss sollen alle weiteren Ansprüche aufgegeben und alle künftigen Gründe zur Wiederaufnahme desselben Kriegs ausgeräumt werden: 13:58

    - Kein Staat soll sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen einmischen: 31:41

    - Kriege dürfen nur aus gerechten Gründen geführt werden: 46:15

    - Kriege dürfen nur mit gerechten Mitteln geführt werden: 1:08:56

    Was mit der Zeit zu tun ist: 2:12:59

    Warum es Recht selbst im Unrecht braucht und man keine totalen Kriege führen sollte: 2:27:58

    Die Maxime der Publizität: 3:05:11

    Dank: 3:20:31T


    he Palestine Laboratory:

    https://youtu.be/1GvkFwpzDhI?si=buFGtwvlVU4IqT6j

    https://youtu.be/5pPQydBGwQY?si=0Fw0nKsuh_u7F8mp


    Früher gab es keine Stadtwache: https://youtu.be/CO3WrH56iWA?si=ljqhdgMbRAnlbgjm


    Wie wir den Naturzustand zwischen den Staaten verlassen und auf einen Völkerbund hinarbeiten können, führt Kant in Zum ewigen Frieden aus: https://www.korpora.org/Kant/aa08/341.html


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    3 Std. und 21 Min.
  • Kants Philosophie - Wie ist ewiger Frieden möglich?
    Apr 25 2026

    Das öffentliche Recht hat nur eine einzige Aufgabe: Jedem das Seine zu geben und zu sichern und damit ewigen Frieden herzustellen. Ein solcher ist nicht nur ein Waffenstillstand, sondern eben ein Zustand, in dem neuerlicher Kriegsausbruch unmöglich und das Recht gesichert ist. Hierfür muss die Gesetzlosigkeit zwischen den Staaten beendet und ein das Völkerrecht durchsetzender Völkerbund geschaffen werden.


    Zitat: 0:08

    Der Krieg ist das größte Übel auf Erden: 0:41

    Frieden ist nicht Waffenstillstand, sondern Gerechtigkeit: 11:38

    Das Völkerrecht sollte nicht durch einen Völkerstaat etabliert werden: 44:19

    Das Völkerrecht sollte durch einen Völkerbund etabliert werden: 50:30

    Ein den Frieden sichernder Völkerbund ist möglich: 1:15:04

    Kants Vorbilder und Hoffnung für den Völkerbund: 1:31:34

    Der moderne Gleichheitswahn: 1:42:15

    Der langsame Rechtsfortschritt: 2:08:30

    Unsere politische Aufgabe zur Durchsetzung des Völkerrechts: 2:26:19

    Dank: 3:06:17


    Über den ewigen Frieden lese man vor allem Kants Schrift Zum ewigen Frieden: https://www.korpora.org/Kant/aa08/341.html, außerdem seinen Aufsatz Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis: https://korpora.org/kant/aa08/273.html, weitere Bemerkungen finden sich in seiner Metaphysik der Sitten: https://www.korpora.org/Kant/aa06/343.html, seinen Vorlesungen zur Moral- und Rechtsphilosophie: https://www.archive.org/details/kantsgesammeltes271imma | https://archive.org/details/kantsgesammeltes272imma | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0027kant_s1s1/mode/2up und in seinem handschriftlichen Nachlass zur Moral- und Rechtsphilosophie: https://www.korpora.org/Kant/aa19/ und zur Anthropologie: https://www.korpora.org/Kant/aa15/.


    Die Liga der Irokesen: https://www.youtube.com/watch?v=S4gU2Tsv6hY


    Niemand in der Öffentlichkeit ist heute so beseelt von der Idee des Völkerrechts und dem Ideal eines Völkerbundes wie Francesca Albanese, wer immer Weltbürger genug ist, an der Sache des Friedens Anteil zu nehmen, sollte ihr daher zuhören, weshalb ich eine Playlist mit Reden, Interviews und Gesprächen von und mit Albanese zusammengestellt habe: https://www.youtube.com/playlist?list=PLmUaT5M-ftkYs_fxLm8Lpr9iQKZeg1J_F


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    3 Std. und 7 Min.