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    Inhaltsangabe

    Was, wenn du dich an alles erinnern kannst - außer an deine Gefühle?

    Diese Frage stellt sich Norah nach einem schweren Autounfall. Zwar erinnert sie sich an die meisten Momente ihres Lebens, aber eben nicht an das, was sie dabei empfunden hat. Liest sie gern? Liebt sie ihren Freund? Findet sie ihre kleine Schwester tatsächlich so nervig? Nur ihren Sandkastenfreund Sam verbindet sie noch mit einem Gefühl. Doch sie hatten seit Jahren keinen Kontakt, weil Norah beliebt wurde und Sam nicht. Während die beiden sich langsam wieder annähern, entwickeln sie eine Ausprobierliste. Und plötzlich fragt sich Norah: War sie vor dem Unfall wirklich sie selbst?

    Ein wundervolles Hörbuch über den Weg zu sich selbst und den Mut, für das einzustehen, was man liebt und wer man ist. Einfühlsam geht Ava Reed auf die Themen Gruppenzwang, Mobbing und Selbstliebe ein und zeigt, dass man genau richtig ist, so wie man ist.

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du digital exklusiv nur bei Audible.

    ©2020 Loewe Verlag GmbH (P)2020 Audible Studios

    Das sagen andere Hörer zu Wenn ich die Augen schließe

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      45
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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    überraschend Hörenswert

    Normalerweise ist das nicht mein Genre, aber irgendwie hat es mich angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist unaufgeregt und gefühlvoll. Sie bietet keine großen Überraschungen, ist in sich aber stimmig und regt zum Nachdenken an.
    Die Sprecherin passt sehr gut zu Nora (und vorallem zu ihrer Schwester), hätte aber in die männlichen Parts mehr Unterschied legen können.
    Besonders gut hat mir die Songwahl am Anfang eines jeden Kapitels gefallen.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Tolle Story, tolle Stimme

    Mobbing ist ein schweres Thema, welches gutverständlich thematisiert wurde. Stimme passte hervorragend zur Story.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sensilbes Thema top zusammengefasst

    Ich bin nun um ehrlich zu sein hin und weg, wie gut das Thema verarbeitet wurde gerade mit den Dialogen. Ich konnte es mir richtig gut vorstellen auch die Ängste und Freuden. Das könnte/sollte man in Schulen als Pflichtlektüre anwenden um dieses Thema aus den verschiedenen Aspekten besser einschätzen zu können.
    Was ich mir nur mehr gewünscht hätte wäre eine männliche Stimme dazu. Alles andere passt super!

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Regt zur Selbstreflektion an

    Hier könnte auch der Zusatz „nach einer wahren Begebenheit“ stehen. Mobbing, Angst nicht nur der Opfer, sondern auch der Zuschauer und Mitläufer.
    Und lernen zu wissen, was genau will ich eigentlich. Sich nicht fremd bestimmen zu lassen. Eine alles in allem gelungene Story.
    Lediglich, dass die Sprecherin die Stimme von Nora und Sam identisch gesprochen hat, hat mich sehr gestört.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Spannende Idee, Umsetzung mäßig, Sprecherin okey

    Norah ist gut in der Schule, beliebt, hat viele Freunde und ist mit dem begehrtesten Jungen der Schule zusammen. Sie geht auf Partys, sieht dabei verdammt gut aus und genießt die neidische Blicke der anderen. Doch nach einem schlimmen Autounfall ist nichts mehr, wie es war. Sie hat Erinnerungslücken, nicht viele, aber vor allem fehlen ihr die Erinnerungen an ihre Gefühle. Sie weiß nicht mehr, wie sie zu Pizza steht, was ihre Lieblingsfarbe ist, welche Gefühle sie für ihre Katze hegt. Sie kann sich an fast alles Erinnern, aber die Emotionen dazu fehlen. Das schlimmste ist, dass ihre derzeitigen Emotionen so gar nicht zu den Bildern ihrer Erinnerung passen wollen. Wer war Norah und wer ist sie jetzt? Um das rauszufinden, erstellt sie eine Ausprobierliste und macht sich daran, sich selbst wieder neu kennenzulernen.

    Grundsätzlich hat mir die Idee total gut gefallen. Wer ist man eigentlich ohne Gefühle und Meinungen zu den Dingen, die man erlebt hat? Die Bewertung des Erlebten machen sie erst zu Erinnerungen und formen den Menschen, der man am Ende ist (und sein will).

    Norah bekommt sozusagen einen Systemneustart. Sie hat die Möglichkeit, alles noch einmal zum ersten Mal zu erleben und wird dazu gezwungen, vergangene Entscheidungen und Handlungen zu hinterfragen und neu zu bewerten. Diese Umstände geben viel Potenzial für eine spannende und interessante Geschichte, doch mich konnte sie einfach nicht packen. Es bleibt alles zu sehr bei Norah, in ihrem Kopf, es passiert nicht viel. Ihre Überlegungen und Erlebnisse sind zwar ganz schön mitzuverfolgen, aber es war mir insgesamt einfach zu wenig. 

    Der Perspektivwechsel zwischen Norah und Sam hat für mich auch nicht so ganz gepasst. Es wurde Norahs Geschichte erzählt und Sams spielte nur eine untergeordnete Rolle. Ich hatte das Gefühl, es gab die zweite Perspektive nur, um eine zweite Perspektive zu haben, aber nicht, weil unbedingt noch Sams Geschichte erzählt werden musste. Sams Geschichte hat nämlich eigentlich ebenso viel Potenzial, wie Norahs, bleibt aber eher flach und konnte mich kaum berühren – und das, trotz der schweren und wichtigen Thematik…

    Die meisten anderen Charaktere bleiben farblos und ohne Tiefe, das hat mich aber gar nicht so sehr gestört, weil es wirklich um Norah ging, um ihr Innerstes und um den Kampf um ihr wahres Ich. Sie beginnt, sich selbst und ihre früheren Entscheidungen mehr und mehr zu hinterfragen und es kommen ein paar wirklich essenzielle Einsichten zutage, was mir richtig gut gefallen hat. Leider ist letzten Endes sehr schnell klar, wohin die Geschichte führen wird. Sie wird sehr geradlinig erzählt und konnte mich kaum überraschen.

    Der Schreibstil der Autorin ist wie immer angenehm, da gibt’s nichts zu meckern. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Dialoge fand ich soweit authentisch. Die Sprecherin konnte mich jetzt nicht so wirklich überzeugen. Sie hat gelegentlich die Stimme auf unangenehme Weise verstellt, die meiner Ansicht nach gar nicht nötig gewesen wäre.

    Die Idee und die Thematik fand ich super spannend und auch die Message ist gut und kann genauso auch beherzigt werden. Die Autorin hat sich ein wichtiges Thema vorgenommen und sie in eine kreative Idee gepackt. Einzig die Umsetzung konnte mich nicht 100% überzeugen.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Schlaganfall

    Ähnliche Reaktionen im Kopf wie diese Dame erlitt ich selber nach einem Schlaganfall avc nach Herzproblemen. Nachdem ich ein halbes Jahr linksseitigs gelähmt war ich konnte mich auffangen und muss nun nicht mehr in einem Rollstuhl rumfahren es kostete aber ziemlich viel Arbeit Kinetik und meine linke Seite ist immer noch sehr schlecht zum Bedienen und ich bin immer noch auf dem rechten Auge blind. All dies aber mit 55 Jahren und nicht mit 17 Jahren wie die Dame hier .Ich konnte in diesem halbe Jahr im Spital ziemlich viel über mich selber nachdenken. Ich bin eigentlich auch sehr froh überlebt zu haben. Schreiben und lesen ist immer noch sehr schwierig.
    Das in diesem Buch beschriebene Mobbing gibt es oft auch im normalen Arbeitsleben und es ist gut wenn man sich dagegen wehren kann.