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    Inhaltsangabe

    In der Vorweihnachtszeit strahlt Salerno in einem ganz besonderen Glanz: Wenn die Tage kürzer werden, verzaubert ein Meer von Weihnachtslichtern die malerische Hafenstadt an der Amalfiküste. Doch dieser Zauber wird jäh durchbrochen, als statt der Lichtinstallation ein kunstvoll an einer Hauswand drapierter menschlicher Kopf für Aufsehen sorgt. - Der zweite mysteriöse Mordfall innerhalb kurzer Zeit für Salernos frischgebackene Hauptkommissarin Patrizia Vespa, die erkennen muss, dass sie sich inmitten eines blutigen Rachefeldzuges befindet. Denn schon bald wird Salernos Lichtertraum durch den nächsten grausamen Mord getrübt...

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©2016 Verlagsgruppe Random House GmbH (P)2021 Audible Studios

    Das sagen andere Hörer zu Lichtertod - Ein Fall für Patrizia Vespa

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    Langfädige, konstruierte Geschichte

    Die Geschichte ist für meinen Geschmack zu konstruiert. Die Auflösung wird künstlich in die Länge gezogen, viele Passagen sind langweilig, so dass ich mich oft nicht konzentrieren konnte und ständig abschweifte.
    Obwohl es sich hier ganz klar nicht um einen Thriller handelt, hält es die Autorin doch für notwendig, den Tod resp. den Todeskampf des "Hauptopfers" minutiös zu schildern, wobei sich mir bis zum Schluss nicht erschloss, was den Mörder zu den beschriebenen Tötungshandlungen getrieben hat. Ich empfinde es als Leserin resp. Hörerin als Zumutung, wenn ich in einem ansonsten "harmlosen" Krimi auf einmal völlig unvorbereitet mit solchen Brutalitäten konfrontiert werde. Wenn ich Derartiges lesen resp. hören möchte, wähle ich einen Thriller.
    Positiv zu erwähnen, ist die Tatsache, dass das Ermittlerteam sympathisch ist und gut harmoniert, was ich als angenehm empfinde, nachdem in vielen Krimis unter den Kollegen eine schlechte Stimmung herrscht und ständig Konkurrenz- und Machtkämpfe ausgefochten werden.
    Die brüchige Stimme der Sprecherin empfand ich als unangenehm. Ausserdem ist für mich immer wieder schlecht nachvollziehbar, wie ein Sprecher resp. eine Sprecherin ein Buch vorlesen kann, welches in einem Land spielt, dessen Sprache er resp. sie dermassen schlecht aussprechen kann. Ich verstehe nicht, dass man sich als Sprecher/in diesbezüglich nicht weiterbildet, bevor man sich an eine solche Aufgabe wagt. Noch weniger verstehe ich, dass ein Verlag es nicht zur Bedingung macht, dass ein Sprecher die fremdsprachigen Namen und Orte korrekt aussprechen kann.

    10 Leute fanden das hilfreich