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Krebszellen mögen keine Himbeeren

Nahrungsmittel gegen Krebs
Sprecher: Stephan Buchheim
Spieldauer: 6 Std.
Kategorien: Gesundheit & Wellness
4.5 out of 5 stars (242 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Die Heilkräfte von Heidelbeere und Co.

Zweifelsfrei erwiesen: Durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel kann man das Krebsrisiko reduzieren! Die beiden Molekularmediziner präsentieren ihre aufsehenerregenden Forschungsergebnisse und zeigen, mit welchen Nahrungsmitteln man die besten Ergebnisse erzielen kann. Welche Heilkräfte in Brokkoli, Heidelbeeren, Schokolade oder Kurkuma stecken, wird leicht verständlich vermittelt. So informativ wie präventiv und mit vielen praktischen Tipps für den Alltag.
©2005 / 2007 Editions du Trécarré / Kösel Verlag. Übersetzt von Hanna van Laak (P)2015 Der Hörverlag

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Nahrungsmittel gegen Krebs ... Na, ja ...

Die Botschaft des Buches kurz zusammengefasst: Es beginnt mit einer kurzen Einführung in die Struktur und den Aufbau der Mitochondrien und Zellen. Danach werden diverse antioxidative Lebensmittel/Pflanzen behandelt. Was kommt unterm Strich dabei raus? Männer können täglich zur Krebsprophylaxe zwei Gläser und Frauen ein Glas Rotwein trinken. Dunkel Schokolade ist supergesund also sollte man davon täglich ca. 25 Gramm essen. Nahrungsergänzungsmittel sind schlecht oder sogar sehr schädlich. Ganz abgesehen davon, dass ich keinen einzigen Fall kenne, bei dem Nahrungsergänzungsmittel in "vernünftigen" Dosen zum Tod geführt oder auch nur krank gemacht hätten, benennen die Autoren zumindest im Hörbuch keine Studie namentlich, die das tatsächlich auch wissenschaftlich (und nicht auf Fehlinterpretationen basierend – wie das häufig der Fall ist) belegen. Es spielt, so die Autoren, weiter auch keine Rolle, ob man biologisch angebautes Obst und Gemüse oder konventionell angebautes isst, denn die Pestizide, Insektizide usw. sind im konventionell angebauten Obst und Gemüse angeblich in so geringen Dosen enthalten, dass dies nicht weiter schädlich wäre. Wichtig ist nur, dass man von den "richtigen" Sorten (besonders auch diverse Kohlsorten) viel zu sich nimmt. Zudem soll man, um den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, auch u.a. regelmäßig Lachs zu sich nehmen, denn der sei ebenfalls nur minimal belastet (!) – große Fische, wie z.B. Haie usw. sollte man aufgrund der starken Schwermetallbelastung jedoch meiden. Leinöl bringt dahingehend angeblich jedoch nicht viel, weil die Säuren durch den Sauerstoff unwirksam geworden sind. Hm, … Es wird aber nicht darauf hingewiesen, dass durch Frühernte, Transport und Lagerung von Obst und Gemüse genau dieser Sauerstoff (und das Licht) ebenfalls viele Antioxidantien zerstört und also die Menge bis zum Verzerr zu Hause um ein Vielfaches weniger geworden ist. Aber wenigstens wird erklärt, dass man Gemüse (Brokkoli) nicht im Wasser "auskochen" sondern in wenig Wasser garen sollte. Wichtig seien aber nicht unbedingt die Vitamine sondern die vielen tausend sekundäre Pflanzenstoffe, die in diesen Obst- und Gemüsesorten enthalten sind und darum wären Nahrungsergänzungsmittel eben im besten Fall nur wirkungslos ... Überflüssig zu erwähnen, dass es mittlerweile tausende von Studien gibt, die die Wirksamkeit von hohen Vitamindosen bei bestimmten Erkrankungen und zur Prävention belegen und dass es z.B. wohl nur noch selten Profisportler gibt, die tatsächlich ohne Nahrungsergänzungsmittel auskommen.

Weiter zählen die Autoren die Vorteile bestimmter Pflanzen auf, die durch ihre Inhaltsstoffe helfen können, den Krebs einzudämmen oder auch am Ausbrechen zu hindern. Dies wären u.a. Grüner Tee, Kurkuma, Soja, Beeren usw. Wer sich mit gesunder, pflanzenbasierter Ernährung bisher noch nicht auseinandergesetzt hat, für den ist das Buch sicher interessant. Wer sich damit aber bereits etwas auskennt, wird in dem Buch nichts Neues erfahren, sondern sich vielleicht über diverse Aussagen wundern, die durch manche Studien widerlegt wurden.

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Sehr langwierig, 6 Stunden

Habe jetzt die ersten 2 Stunden gehört.
Diese hätte man auch gut in einer Stunde zusammenfassen können.
Ob ich die restlichen 4h noch durchhalte, wage ich zu bezweifeln.
Hier wird viel um den Brei herum geredet.
Der Sprecher spricht eintönig

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Klasse informativ

Auf welchen Platz würden Sie Krebszellen mögen keine Himbeeren auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

Weit oben...habe es vielen empfohlen

Welcher Moment von Krebszellen mögen keine Himbeeren ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?

Der Vergleich, dass es in unseren Breiten sehr oft vorkommt und auch, dass die Industrie nicht interessiert ist diese Ergebnisse zu verbreiten.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Sehr informativ und angenehm gesprochen....man bleibt dabei...

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Sehr informativ

Teilweise Dinge, die man schon weiß, allerdings sehr viel detaillierter, aber auch viel Neues. Auf jeden Fall sehr motivierend, sich in Zukunft mehr Gedanken über seine Ernährung zu machen. :)

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kebszellen mögen keine Himbeeren <br />

Sehr gut vorgetragen,nehme sehr viel Info für den Alltag mit.war mein erstes Hörbuch und bin Begeistert.

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Gute Aufarbeitung für gesunde Ernährung.

Für jemanden, der noch nie ein Buch zur gesunden Ernährungs- und Lebenseinstellung gelesen hat, ist dieses Buch ein leichtverständlicher Einstieg.
Viele Hintergründe zu den Wirkungsweisen von Lebensmitteln werden sorgsam aufgezeigt. Ebenso Strategien zur täglichen Anwendung.
"Warte nicht darauf, daß es einfacher wird, werde du besser"

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Ein muss

Endlich ein Buch was hilf was wir machen können gegen Krebs. Alle Krebspatienten sollten das lesen!!!!

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Hörenswert!

Die beiden Autoren machen ein sehr kompetenten Eindruck. Auch der Sprecher hat gut vorgelesen. Absolut empfehlenswert!

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Sehr gutes Hörbuch

Es toll geschriebenes Buch, informativ und sehr gut erklärt. Der Sprecher macht einen guten Job. Ich kann das. Bich nur jedem weiterempfehlen.

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interessanter Content

dieses Buch inspiriert zu guter und sinnvoller Ernährung. Es wird absolut verständlich dargestellt wie bestimmte Lebensmittel auf die Gesundheit wirken.