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Inhaltsangabe

Ein fehlgeschlagenes Attentat auf den Chef des russischen Geheimdienstes ist der Auslöser für eine weltweite Krise. Jack Ryan - neu gewählter Präsident der USA - ist gezwungen, seine schärfste Waffe einzusetzen, den Antiterrorspezialisten John Clark.

Ein Szenario von erschreckender Aktualität!

"Im Zeichen des Drachen" ("The Bear and the Dragon", 2000) ist inhaltlich der elfte Roman aus der Reihe um Jack Ryan und/oder John Clark.

©2012 Heyne Verlag (P)2012 Random House Audio

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    533
  • 4 Sterne
    278
  • 3 Sterne
    82
  • 2 Sterne
    25
  • 1 Stern
    17

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    633
  • 4 Sterne
    161
  • 3 Sterne
    25
  • 2 Sterne
    11
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    4

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    432
  • 4 Sterne
    256
  • 3 Sterne
    103
  • 2 Sterne
    20
  • 1 Stern
    21
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  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Alx
  • Deutschland
  • 29.07.2013

es gab schon bessere

Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen...3 Sterne...

Das Hörbuch ist gut und es macht Spass zu hören; aber es ist diesmal wirklich viel zu stark auf US-Propaganda ausgelegt. Amerika bestimmt und die Nato erfüllt den Wunsch... Frank Arnold ist wie immer spitze, er kann nur lesen, was Clancy schreibt. Ich vermisse die Unvoreingenommenheit; dafür kommen die Vorbehalte wieder zum Vorschein: Deutsche sind steif, Franzosen arrogant und nur auf Frauen aus, England unterstützt sowieso die USA und der Rest der Welt glaubt natürlich ohne zu hinterfragen was ihnen von Washington aufgetischt wird.

Ich finde es ist so ziemlich das schlechteste (Hör)Buch aus der Ryan-Reihe :(

8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Schlechtester Jack Ryan Teil / Worst Clancy

Ich kann mich den gut geschriebenen negativen Bewertungen hier nur anschliessen.
Meine Güte, Clancy, was hast du dir dabei gedacht ?

Die unflätigkeit der Ausdrucksweise fast aller Personen die mit dem US Präsidenten im Weissen Haus reden ist unglaublich.
Die Sichtweise des Auslands ist erschreckend. Die Selbstüberschätzung angsteinflößend.
Ich hoffe es denken nicht viele Amis wie er.

Dazu die teils sehr ärgerlichen Infos, unwahr, übertrieben oder einfach sehr schlecht recherchiert.

An 2 Stellen wird erwähnt das ein Freier die Damen aus der "Spatzenschule" mit Euro und D-Mark bezahlt.
Na klar. Da Deutschland keinen Euro hat und die deutsche Währung im Ausland weiter genutzt werden kann..

Auch die kurze geschichtliche Zusammenfassung Deutschlands ist so hanebüschen das ich auf den Wirtschaftlichen Teil oder auch den militärischen garnicht eingehen möchte. Und natürlich sind weiterhin alle Deutschen insofern weiterhin Nazis als das Polen in seiner Geschichte Angst vor einer Invasion der Deutschen hat - und natürlich nicht ehrer vor einer Invasion Russlands.
Wäre das mein erster Clancy gewesen hätte ich den Autor als grenzdebil oder bestenfalls versunken in seiner eigens kreierten Welt ala Tolkien abgestempelt.
Ich werde es zuende hören und mir dann auch noch den letzten aller Clancys reintun.
Er hat es der vorherigen Reihen wegen verdient. Dennoch bleibt: Die ehemals so interessante weil recht realistisch dargestellte Fiktion ist so sehr fern der Realität das der immer noch vom Autor vorherrschende Eindruck sich nahe dieser zu Bewegen nicht nur irritiert, sondern immer mehr verärgert.

Lest nen anderen Clancy. Am besten vorne anfangen und die Stories rund um den jungen Ryan sowie den Seal John Clark / ehem. John Kelly geniessen !

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Tobias
  • Hamburg, Deutschland
  • 25.07.2013

Reaktionär-rassistischer "Fast Food"-Roman

Im Grunde ist das, was Tom Clancy hier abliefert, eine bodenlose Frechheit. Nicht was den durchaus spannenden, wenn auch dieses Mal reichlich unglaubwürdigen Plot angeht. Nicht, was die Logiklücken betrifft, die ich bei Clancy bislang selten entdeckt habe. Eher, was die unsagbar großkotzige, beinahe rassistische Arroganz angeht, die er seinem Tonfall in diesem Buch verleiht.

Dieses Mal geht es den Chinesen an den Kragen. Diese sind – im Denken seiner amerikanischen Spitzenpolitiker – „Schlitzaugen“ und „gelbe Teufel“, deren „Schwänze nicht lang genug sind, um sich auf einen Pinkelwettbewerb mit den USA einzulassen“.

In diesem Stil geht es munter weiter. Deutsche sind steif, Franzosen arrogant, und England ist langweilig. Naja, immerhin gibt es dort gutes Bier. Über allem stehen die Amerikaner. Wie ein geduldiger Vater versuchen sie – als einzige wirklich wissend und erwachsen – die freche Kinderschar zur Raison zu bringen.

Clancys Politiker-Riege sagt und denkt permanent „scheiße“ (oder „heilige Scheiße“), ergeht sich selbst im Oval Office in Bauarbeiter-Monologen, gefüllt mit einem Kraftausdruck nach dem Nächsten. Selten ging es in der Welt der Spione und Spitzenpolitiker so unflätig und ordinär zu, wie in diesem Roman (und ich kenne alle Clancys, schätze sie, bis auf wenige Ausnahmen, durchaus). Selten wird offen derart über alle Nationen bis auf die Eigene hergezogen, in Klischees und Plattitüden gebadet und das Loblied auf Bier, Grillfleisch und amerikanische Cheeseburger als einzig wahre kulinarische Köstlichkeiten, die es zu schätzen gilt, gesungen.

Fast könnte man es für Satire halten. Ist es aber leider nicht.

Sieht man über die stellenweise schreiend unglaubwürdige Story hinweg, erträgt man die Moralpredigten des Autors, der uns Lesern/Hörern die Welt erklärt, bleibt ein am Ende dennoch spannender und von Frank Arnold gewohnt gut gelesener Roman der Fast Food-Klasse. Der stellenweise gewaltig nervt!

Man möchte sagen: Dieses Buch ist die Druckerschwärze nicht wert, mit der es zwischen die Buchdeckel gepresst wurde.

21 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ein guter Tom Clancy

Dieser Teil hat mir super gefallen. Der. kriegerische Überfall wär fiktiv und sehr detailtreu in Scene gesetzt. Ich hoffe für die Zukunft, das uns so etwas erspart bleibt. Danke

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Hmm

Grundsätzlich in Ordnung, baut sich aber lange auf und ist dann recht schnell vorbei. Der Höhepunkt und die Spannung etwas zu kurz.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ich fand es klasse

spannende Geschichte ... klasse Sprecher... Viele Stunden Alltag wurden versüßt... danke ... Auf zum nächsten Titel

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • Jan
  • 04.09.2014

Meine vorsprecher haben einfach nur recht

Viele meine Vorsprecher haben einfach recht. Eigentlich mochte ich Clancy sehr gern, und zwar durch die zwei Bücher : "Der Sturm" und "Jagt auf roter Oktober" die beide wirklich gut sind. Ich fand auch "Befehl von Oben" ganz interessant: mal die sicht von der arbeit eines Präsidenten zu lesen. Aber, leider, stimmen sehr viele Kommentare, nicht nur über dieses Buch hier, aber auch über viele andere. Clancy verherrlicht viel zu sehr die USA.
Nun ja ihm kann es egal sein, die meisten Leser sind wohl Amerikaner. Aber sogar mich nervt es am ende. Auch wie schon geschrieben kann er manchmal seiten (Minuten) lang über nichts schreiben so das man gar nicht mehr mithört (und ich mag generel wirklich lange Bücher). Und manche kommentare vom ihm sind einfach nur falsch/stereotypen/unreif... so das man es denkt er wäre nie in diese Länder gereist, was wohl auch zutrifft... obwohl das Geld muesste er doch haben.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Mario
  • Harsewinkel, Deutschland
  • 08.07.2013

Ein wenig zu viel Propaganda

Man hat den Eindruck, Tom Clancy driftet politisch immer weiter nach rechts aussen. In diesem Roman schreckt der Autor vor keiner Plattheit zurück, mit der ein guter Republikaner auf den vermeintlichen Gegner einzudreschen pflegt. Selbstverständlich wurden die Vermögen der reichen Amerikaner durch Fleiss, harte Arbeit und unter vollumfänglicher Beachtung aller Gesetze verdient, es sei denn es handelt sich um einen linksliberalen Demokraten, dann wurde es selbstverständlich erschlichen, ergaunert oder bestenfalls geerbt. So reiht sich ein Erguss dieser Tonlage an den anderen, aufgelockert durch einige Episoden aus einem gut erzählten Thriller.

Würde man die Passagen streichen, die ausschliesslich dem Product-Placement dienen, so liessen sich sicher ein paar Stunden bzw. einige hundert Seiten einsparen. Die Art und Weise, in der der Autor hier sogar für die Damenunterwäsche eines amerikanischen Labels wirbt, ist allerdings durchaus witzig zu nennen.

Noch einen Clancy brauche ich wohl nicht.

16 von 25 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Wieder ein sehr gutes Werk.

Endlich ein weiter Teil der Reihe ich habe sehr lange darauf gewartet. Es ist mal wieder ein echter Spaß zum zuhören.

Ich weis das die langen Hörbücher nicht Jedermanns Geschmack sind, aber mir gefällt es echt gut, und es ist mir auch bewusst das die Unterschiedlichen Handlungsstränge die dann am Ende zusammenlaufen nicht jedem gefallen aber auch hier habe ich kein Problem.

Zum Inhalt ist noch zusagen das es halt ein typischer Tom Clancy ist, und die Sennarien sind manchmal etwas an den Haaren herbeigezogen aber gut gemacht.
Wer die anderen Bücher mochte macht hier echt nix verkehrt und wird sich nicht ärgern wenn er sich das Hörbuch zulegt. Besonders für den Preis hier.

12 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Ach, wie schade......

Als eingefleischter Clancy-Fan habe ich mich auf über 40 Stunden beste Unterhaltung gefreut. Bekommen habe ich ein schier endloses Geplapper über die ach so offensichtliche Überlegenheit amerikanischen Tuns in allen Belangen des Lebens und vor allem auf dem internationalen Parkett. Zwischen Enttäuschung und Wut hin und her gerissen kann ich allenfalls Frank Arnolds gewohnt guter Leseleistung (er kann ja auch nur lesen, was man ihm vorsetzt) zwei Sterne geben. Die restlichen drei hat Clancy diesmal verschwafelt. Schad` drum.

8 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich