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Im Château

Bruno Courrèges 16

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Im Château

Von: Martin Walker, Michael Windgassen - Übersetzer
Gesprochen von: Johannes Steck
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Bruno im Sondereinsatz: Eine Gruppe alter Freunde, die sich aus dem Silicon Valley kennen, trifft sich alljährlich zu einer Urlaubswoche, diesmal im wunderschönen, luxuriösen Château de Rouffillac. Doch im Vorfeld wird einer von ihnen, Brice Kerquelin, Opfer eines mysteriösen »Unfalls«, und Bruno wird zum Schutz der kleinen Runde abgeordnet. Aber nicht nur sein Scharfsinn, sondern auch seine Kochkünste sind gefragt: In der Abgeschiedenheit des Schlosses wappnet er sich gegen Übergriffe und sorgt mit Estragonhühnchen und Tarte tatin fürs leibliche Wohl.

©2024 Diogenes (P)2024 Diogenes
Krimis Polizei

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Kritikerstimmen

Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.
-- Walter Meier / Neue Zürcher Zeitung

Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.
-- Jürg J. Aregger / Neue Luzerner Zeitung

Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.
-- Helmut Pusch / Südwest Presse

Alle Sterne
Am relevantesten
ich bin von dem Ende etwas enttäuscht, da die Spannung so toll aufgebaut worden ist und dann das Ende so lau war! Ich hätte viel mehr erwartet!

Ende enttäuschend

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Wie immer fühlt man sich in eine Urlaubs Stimmung versetzt. Allerdings war die Story viel zu kompliziert und hochtrabend. Ich habe meine Zweifel, dass Bruno als Dorfpolizist in diesem Umfang involviert wäre. Trotzdem ein brisantes und aktuelles Thema mit umfangreicher Recherche. Ich hätte einmal gerne das Thema mit Brunos Frauen vom Tisch. Das finde ich mittlerweile ermüdend. Vielleicht kann er sich mal entscheiden!

Schilderung der Stadt Sarlat, Halbleiter

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Schade, dass alles so langfädig und gänzlich ohne Spannung ist. Nichts als Zeug aus alten Bruno-Geschichten und völlig Unsinniges aus aller Welt zusammengeschustert. Werde keinen Bruno-Roman mehr lesen oder hören.

Langweilig!

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Die Story ist in 30min erzählt, sehr konstruiert und langsam fallen die Charaktere in sich zusammen. Bi

Uaaaahhh, die Reihe lässt sehr stark nach

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Was ist nur mit Martin Walker los, plagt ihn das Älterwerden?
Zum einen kann man die zahllosen sexuellen Anspielungen, das vermittelte Frauenbild und Brunos Rolle (stets passiv und leicht dämlich, aber letztlich dann doch immer bereit für Sex mit der nächsten arrogante Schnepfe, die ihn in ihr Bett ordert) nur noch als grauenhaft peinlich bezeichnen.
Die restlichen 80% des Buchs bestehen aus der schon bekannten realitätsfernen Bruno-Helden-Saga. Der kleine Dorfpolizist macht allen Beteiligten Ansagen, inkl. ranghöheren Beamten, weil er halt der Tollste ist. Sämtliche gute Taten der letzten Jahrzehnte werden auch wieder alle brav aufgezählt. Nur normale Arbeit scheint nie anzufallen.
Inhaltlich würde ich mir mal wieder einen schlichten Fall unter Normalsterblichen wünschen- weltweites Verschwörungsgedöns, flankiert von eeeendlosen Geschichtslektionen hatten wir jetzt ausreichend.
Ich finde es auch ganz schön frech, einen Roman zum Großteil zu füllen, indem
man ganze Kapitel aus Geschichtsbüchern wiederkäut.
Ich bin richtig enttäuscht, denn die ersten Bände waren fabelhaft, aber jetzt wird es leider Zeit für den Abschied von Bruno und Co für mich.

Peinlich!

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