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Déjà-vu

Der siebzehnte Fall für Bruno, Chef de police

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Déjà-vu

Von: Martin Walker, Michael Windgassen - translator
Gesprochen von: Johannes Steck
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Bruno erholt sich noch von einer Schussverletzung, als ein geheimnisvoller Fund sein Interesse weckt: Bei einem verfallenen Schlösschen wird ein Grab mit drei Skeletten entdeckt, offenbar aus dem Zweiten Weltkrieg. Ist es im idyllischen Saint-Denis zu Kriegsverbrechen gekommen? Bruno begibt sich auf Spurensuche in dunkle Zeiten, doch auch in der Gegenwart wird er dringend gebraucht: Internationale Besucher müssen mit Köstlichkeiten aus dem Périgord bewirtet werden, und die malerische Vézère schwillt zu einem reißenden Strom an, der ganz Saint-Denis in Gefahr bringt.©2025 Diogenes (P)2025 Diogenes Krimis Polizei

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Bredouille Titelbild
Bredouille Von: Martin Walker, und andere

Kritikerstimmen

»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.« (Walter Meier / Neue Zürcher Zeitung)
»Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.« (Jürg J. Aregger / Neue Luzerner Zeitung)
»Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.« (Helmut Pusch / Südwest Presse)
»Walker verwebt Krimi-Spannung mit Geschichte, Gesellschaftskritik und sinnlichem Lokalkolorit. Man riecht den Périgord-Trüffel, hört das Klirren der Gläser beim Marché, schmeckt den Entenschmorbraten.« (Sven Trautwein / Frankfurter Rundschau)
Alle Sterne
Am relevantesten
Das war eine ziemlich wirre Geschichte, die uns nicht gefallen hat. Es fehlte uns der berühmte rote Faden, denn die Skellette im gefundenen Grab hatte nur wenig mit der Überschwemmung am Ende zu tun. Wenig Kochen und Weintrinken.
Für uns war dies die schwächste Geschichte, die wir bis jetzt gehört haben.

Eine wirre Geschichte.

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Besonders interessant war hier der geschichtliche Hintergrund des Krimis. Die Rezepte am Rande der Geschichte machen Lust auf eine Reise in die Dordogne.

Spannende Geschichte

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Ich vermissen den Krimi, Ichhabe den Eindruck, das Krimigeschehen wurde an Brunos Gesundheitszustand angepasst und läuft im Hintergrund fast unbemerkt ab. Am Schluss bietet die Flut dann Bruno noch die Gelegenheit sich erneut als Held zu beweisen.
Ich hoffe, dass er und Florence sich nun endlich kriegen und er als ruhig gewordener Flic nun Verbrechen aufdecken kann.
Alles Gute, Bruno

Genesungskrimi?

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Ich mag die Serie um Bruno aber das ist jetzt definitiv das letzte Buch der Serie, das ich gekauft habe. Die Geschichten aus dem Dorf und um den Chef de Police werden komplett verdeckt von anhaltendem Gejammer um die Opfer und Beteiligten des 2. Weltkrieges. Familiengeschichten aus dem Krieg und weit entfernte Anekdoten prägen das Buch an viel zu vielen Stellen und langweilen den Zuhörer. Das ist einfach nicht mehr das, was die Bücher um Bruno aus macht. Noch nichtmal eine einzige zarte Liebesgeschichte hat der begehrte Junggeselle dieses Mal. Man spürt regelrecht, das der Author leer ist und im Grunde Nichts Neues zu erzählen hat.

leider Nichts Neues

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Die Story war ziemlich frei von Spannung und lahm. Noch dazu sehr unrealistisch, Bruno Krimis scheinen langsam aber sicher abgedroschen zu sein.

Gute Frage…

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