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Die Räuber

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Die Räuber

Von: Friedrich Schiller
Gesprochen von: div.
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"Die Räuber" zählt zu den bekanntesten Werken des ausgehenden Sturm und Drang. Im Kern der Handlung steht der Konflikt der Brüder Franz und Karl Moor. Schiller legt hier den allgemeinen Konflikt zwischen dem Gesetz und der Freiheit des Individuums zugrunde. Bereits bei seiner Uraufführung im Jahr 1782 war das bis dahin anonym veröffentlichte Stück aufgrund seiner offenen Kritik am herrschenden System in aller Munde und hat bis heute nicht an Aktualität verloren.

Mit herausragenden Sprechern besetzt und mit Klangcollagen versehen, bietet dieses Hör-Drama eine unkonventionelle Interpretation des Stoffes und hebt sich so gegen die traditionelle Schillerinterpretation ab.

Dramaturgisch bearbeitete Audiofassung.

©2019 Jumbo Neue Medien & Verlag (P)2019 Jumbo Neue Medien & Verlag
Schauspiel & Theater
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Hier nichts über Schiller. Wer wäre ich?
Die Aufnahme hinterlässt gemischte Gefühle. Es überzeugen die reifen, die alten Stimmen (Daniel, Graf Moor) durch Natürlichkeit und Inhaltskongruenz. Es befremden die Jungen (Franz, Karl, Amalie) durch Künstlichkeit und hysterische, unfertige Überzogenheit. Die Räuber ... so lala. Das ist nur auszuhalten, weil Audible nur noch schlechtere Alternativen der Umsetzung bietet (Fritsche-Lesung).
Die "Krönung" sind die unmotivierten Radauüberleitungen zwischen den Aufzügen.
Kurz: Wer Alternativen hat, versäumt nichts.

Gemischte Gefühle

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Wenn man von aufwendig produzierten Hörspielen (Monster 1985, Jute Sitten, Die Meisterin usw.) verwöhnt und gewöhnt ist, stellt man automatisch höhere Ansprüche, wenn mehrere Sprecher ins Boot geholt werden.

Leider wirkt das Hörbuch wie eine trockne Lesung, wo alle Personen in einer Reihe sitzen und ihre Texte brav ablesen. Teilweise sehr affektiert. Viele Stimmen, die durchaus sehr schön sind, klingen leider sehr ähnlich. Mich hat das Hörbuch leider überhaupt nicht überzeugt.

Trockne Lesung...

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