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  • Die Geschichte der Baltimores

  • Von: Joël Dicker
  • Gesprochen von: Torben Kessler
  • Spieldauer: 14 Std. und 12 Min.
  • 4,6 out of 5 stars (1.851 Bewertungen)

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Die Geschichte der Baltimores Titelbild

Die Geschichte der Baltimores

Von: Joël Dicker
Gesprochen von: Torben Kessler
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    Inhaltsangabe

    Bis zum Tag der Katastrophe gab es zwei Goldman-Familien. Die Baltimore-Goldmans und die Montclair-Goldmans. Die "Montclairs" sind eine typische Mittelstandsfamilie, kleines Haus im unschicken New Jersey, staatliche Schule für Marcus, den einzigen Sohn. Ganz anders die Goldmans aus Baltimore, man ist wohlhabend und erfolgreich.
    Als Kind ist Marcus hin- und hergerissen zwischen Bewunderung und Eifersucht auf ihr perfektes Leben. Doch seine Cousins Hillel und Woody sind seine besten Freunde, zu dritt schwärmen sie für das Nachbarsmädchen Alexandra - bis ihre heile Welt zerbricht. Acht Jahre danach beschließt Marcus, inzwischen berühmter Schriftsteller, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben. Aber die "Wahrheit" über seine Familie scheint viele Gesichter zu haben.

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du digital exklusiv nur bei Audible.

    ©2016 Piper Verlag GmbH, München. Übersetzung von Brigitte Große und Andrea Alvermann (P)2016 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

    Das sagen andere Hörer zu Die Geschichte der Baltimores

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    Gesamt
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    Sprecher
    • 5 out of 5 stars
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    • 4 Sterne
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    Geschichte
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    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein absolutes Highlight!!!!

    Die Goldman-Familien könnten unterschiedlicher kaum sein: Die Baltimores leben in Baltimore, in einem wunderschönen grossen Haus, sie sind wohlhabend, erfolgreich, überall hoch angesehen. Der Sohn Hillel ist hochbegabt und sein Adoptivbruder ein Sportler, dem eine grosse Karriere bevorsteht.
    Die Montclairs, die in New Jersey leben, sind eine typische Mittelstandsfamilie in einem kleinen Haus, die sich bei weitem nicht alles leisten können. Unschick, einfach und zurückhaltend. Für ihren Sohn Marcus ist das beschämend, denn er verbringt jede freie Zeit bei den Baltimores. Die 3 Cousins bilden die Goldmangang und sind unzertrennlich. Die Geschichten, die die 3 erleben zeigen eine traumhafte Kindheit, doch das Glück zerbricht eines Tages jäh... und nichts mehr ist wie es einmal war....

    Dieses Buch ist einfach nur genial! Ein Hörgenuss der besonderen Art! Ich konnte kaum aufhören zu hören und habe mich immer wieder bei der Arbeit ertappt, dass ich darüber nachgedacht habe, wie es wohl weiter geht.
    Die Geschichte wird in verschiedenen Jahresabschnitten erzählt. Es wird immer gewechselt, so bleibt der Spannungsbogen hoch. Man weis, hier ist etwas passiert, aber was? Seite um Seite erfährt man immer ein wenig mehr und kann nicht mehr aufhören, selbst wenn es schon mitten in der Nacht ist.

    Joël Dicker ist ein ausserordentlicher Schreiber. Sein Schreibstil ist so bildhaft und lebhaft wie ich es selten erlebt habe.
    Eine Familiengeschichte derart spannend, mitfühlend und eindrücklich zu schreiben finde ich eine wahre Kunst!
    Der Sprecher macht einen super Job!

    Also: UNBEDINGT hören!

    34 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Mein Lieblingsbuch der letzten Jahre

    Selten habe ich ein so schönes, interessantes und berührendes Buch gehört. Schon der Vorgänger war sehr interessant, wenn ihm auch im Gegensatz zu diesem Roman die emotionale Tiefe fehlte.
    Dicker schafft es seine Hörer in den Bann zu ziehen. Ich konnte gar nicht aufhören zuzuhören weil es so spannend war. Die immer wiederkehrende Andeutung der Katastrophe hat mich sehr auf die Folter gespannt und erst am Ende wird einem die ganze Tragweite der Geschichte bewusst. Es hat mich sehr berührt und für mich ist das Buch trotz der traurigen Elemente der schönste Roman der letzten Jahre. Ich bin schon erstaunt dass ein so junger Autor wie Dicker eine so tiefgründige Geschichte schreiben kann. Ich freue mich auf weitere Romane von ihm! Torben Kessler ist für mich zwar nicht der beste Sprecher aber seine Lesung geht in Ordnung denn er schafft es die Gefühle plausibel und berührend zu vermitteln. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

    17 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Dahingeplätscher oder Worum geht es hier eigentlic

    Ich war ob der guten Rezensionen positiv eingestellt, aber ich wurde enttäuscht. Zwei, drei, dann vier. Teenager aus einer Familie, deren Zweige unterschiedlich reich sind.
    Zwei Eltern, die so gutherzig, wunderbar und gütig sind, dass sie nur direkt von Gott abstammen können. Dazu dumme Teenagergeschichten über drei Jungs, die sich zu wichtig nehmen, furchtbar langatmig und kaum durchzuhalten. Jetzt bin ich fertig damit, morgen hab ich es vergessen

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Gelungen

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Lange habe ich auf ein neues Buch von Joël Dicker gewartet. Es hat sich gelohnt. Auch dieses Buch führt den Leser wieder zunächst mit ein bisschen zu viel Pathos ein, bevor lange nach dem Start die Untiefen des Lebens erkennbar sind. Ein Blick auf andere und sich selbst, mit der Erkenntnis des Lebens, dass die Dinge gerne und oft anders sind, als es der erste Blick glauben lässt. Ein junger Auor mit einem erneuten, weisen Blick auf so manche Seele.

    13 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein fesselndes Hörbuch!

    Dieses Hörbuch hat mich vom ersten bis zum letzten Wort gefesselt. Jeden Tag habe ich mich auf die Fortsetzung des Hörens gefreut. Eine spannende Familiengeschichte, die Geschichte der Kindheit und der Jugend einer Familie, eine Geschichte über die Liebe, die Treue, die Freundschaft, über Verrat und Verbrechen. Die Spannung steigert sich in der zweiten Hälfte. Was am Anfang in kindlichem Überschwang erzählt wird, wird langsam erwachsen und ernster. Zum Ende folgt ein Aha-Erlebnis dem nächsten. Bis zum Ende des letzten Wortes. Der Sprecher hat mir ausnehmend gut gefallen. Er machte dieses Buch für mich lebendig und die Handlung war allerbestes Kopfkino. Vielen Dank!

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Zu viel

    Zu viel Pathos, zu viel Liebe. Zu Cousins, zu einem Onkel, zu einer Tante... Dicker trägt hier in zu viel auf, die Geschichte ertrinkt in einem Übermaß an Familiensinn.

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Enttäuschend und geradezu ärgerlich!

    Dieses Hörbuch haben mein Mann und ich im Urlaub während der Autofahrten gehört. Wir haben uns beide ständig richtig aufgeregt! Dass ich es gekauft hatte, lag daran, dass ich es tatsächlich als Fortsetzungsroman betrachtet hatte und gespannt war, wie es mit Marcus Goldman weitergeht. Zwar fand ich auch diesen Roman eher ok als gut, aber Kessler liest gut, und mit Hörbüchern bin ich nicht so streng.

    Hätte ich es als Buch in der Hand gehabt, wäre mir gleich der schlichte Stil aufgefallen (der vom Sprecher sehr wettgemacht wird), und ich hätte es gar nicht gekauft.

    Dicker sagt in einem Interview von sich selbst, dass er für anspruchsvolle und schwierige Leser schreibe. Ok, dann bin ich offenbar noch anspruchsvoller und schwieriger als er! Denn anders als die anderen Rezensenten hat der Plot zwar das Potenzial, tiefsinnig zu sein, ist aber in der Ausführung flach wie eine Seifenoper.

    Außerdem kann man dieses Buch nur genießen, wenn man den Quebert-Roman nicht gelesen/gehört hat. Denn Dicker nimmt – bis auf vereinzelte Ausnahmen – keinerlei Bezug auf den Quebert-Roman. Und as machte mich schier wahnsinnig!

    1. Der Autor kümmert sich nicht darum, wie er seine Figuren im ersten Buch angelegt hat:
    Marcus Goldman wird im Quebert-Roman „Der Fabelhafte“ genannt, obwohl er eher mittelmäßig ist und sich nicht anstrengt. Dies beginnt damit, dass er sich mangels Alternativen in der Hockey-Mannschaft der Highschool anmeldet und dort sozusagen der Einäugige unter den Blinden ist. Wann immer es um echte Herausforderungen geht, trickst er aber, um seinen Ruf als „Fabelhafter“ nicht zu gefährden. Sein Professor, Harry Quebert, sagt ihm das auch mal auf den Kopf zu.
    Die Bezeichnung „Der Fabelhafte“, die im Quebert-Roman ständig erwähnt wird, taucht im Baltimore-Roman aber kein einziges Mal auf. Marcus‘ Charakter bleibt sogar eher blass.

    Marcus‘ Mutter verhielt sich im Quebert-Roman wie eine Karrikatur, hörte ihrem Sohn in Telefonaten nie richtig zu, war grotesk überprotektiv, verstand alles falsch, und fragte ständig, ob Marcus kein Mädchen habe und wollte ihn sogar verkuppeln. Tatsächlich HATTE Marcus gemäß Baltimore-Roman jahrelang ein Mädchen, aber das wurde im Quebert-Roman nie erwähnt.
    Im Baltimore-Roman hingegen ist die Mutter recht vernünftig, spielt aber eigentlich kaum eine Rolle.

    2. Der Quebert- und der Baltimore-Roman spielen beide in derselben Zeit, umfassen nämlich das gesamte bisherige Leben von Marcus Goldman. Im Quebert-Roman hat er bereits einen Roman geschrieben, im Baltimore wird die Anzahl nicht richtig klar.
    Am eigenartigsten und störendsten empfand ich, dass bis auf Marcus, seine Eltern (die anders dargestellt werden, siehe oben) und die Schauspielerin Lydia Glore kein einziger Charakter in beiden Büchern auftaucht, nicht einmal als Randbemerkung. Im Quebert-Roman wirkt Marcus einsam und isoliert und hat nur seinen Professor als Freund; seine Einsamkeit ist deutlich zu spüren. Im Baltimore-Buch zaubert Dicker dann auf einmal eine große Verwandtschaft und eine große Liebe aus dem Hut, mit denen er viel Zeit verbringt, aber es kommt kein Wort über den Professor!

    Man kann doch nicht zwei Romane über dieselbe Person schreiben und ihr jeweils ein völlig anderes Leben und Bezugspersonen geben! Man muss seine Charaktere doch ernstnehmen! Wenn man sie verändert, muss das nachvollziehbar sein! Er beschreibt sogar im Baltimore-Roman, wie man als Schriftsteller mit Charakteren umgehen muss, und jammert ein bisschen über die Verantwortung, die ein Schriftsteller trägt. Aber dann müsste er doch wissen, dass das, was man mal gesetzt hat, im Plot zur Tatsache wird, und dass man es nicht ignorieren darf!

    Mich erinnerte das Buch an vielen Stellen an ein improvisiertes Theaterstück, wo die Schauspieler sich nicht alles merken können, was jeweils schon gesetzt worden war und aus Unachtsamkeit Widersprüche einbauen. Aber warum ist das dem Lektor nicht aufgefallen?
    Ich vermutete, dass Dicker im Quebert-Roman noch nicht wusste, dass er noch einen weiteren Roman über diesen Charakter schreiben würde, aber er muss doch bitte im Folgeroman auf die Gegebenheiten Bezug nehmen, die er im ersten Roman gesetzt hat! Und wenn er das nicht will, hätte er doch einfach einen Roman über einen anderen Autor schreiben können!

    Neben diesen Ungereimtheiten, die mich wahnsinnig gemacht haben, störte mich aber noch mehr:
    1. Die Personen verhalten sich unlogisch:
    Onkel Saul sitzt im Urlaub im Nadelstreifenanzug entspannt im Eiscafé. Ok, das ist nur ein Detail, zeigt aber, dass der Autor nicht wirklich mitgedacht hat. Wer zieht bitte in seiner Freizeit im heißen Florida einen warmen Nadelstreifenanzug an, Anwalt hin oder her?

    ACHTUNG SPOILERALARM!!!!! -------------------------------------------
    Als Woody von Lukes Bruder, der Polizist ist, zusammengeschlagen wird, passiert ….nichts. Der tolle Anwalt Saul Goldman, der bisher „jeden Prozess gewann“, hätte doch Anzeige erstatten können, aber er macht nichts! WTF?
    ---------------------------------------------------------------
    Onkel Saul und Tante Anita haben beide anspruchsvolle Jobs (er Staranwalt, der nie einen Prozess verliert, sie Koryphäe in der Onkologie des Johns Hopkins Hospitals) und kein Aupair, aber immer Zeit für ihre Söhne, sie ständig durch die Gegend zu fahren, ihnen zuzuhören etc. Wie können sie immer verfügbar sein? Eine Koryphäe wird man ja nicht als Teilzeitkraft, schon gar nicht als Frau und in den USA!
    Erst wird berichtet, wie die Baltimores immer höher geschätzt worden seien als die Montclairs, und wie sie von den anderen Verwandten vorgezogen werden, und später kommt heraus, dass die Brüder sich erst sehr nah standen, und dass alles ganz anders war. Dieser Plot-Twist war von der Idee her sehr charmant, aber nicht gut umgesetzt, weil die Feinheiten fehlen. Alles ist irgendwie zusammenhanglos und inkonsistent, die Entwicklungen sind unlogisch, und die für die Entwicklungen gegebenen Erklärungen sind dürftig und scherenschnittartig.

    2. Die Charaktere sind flach. Sie sind entweder makellos (Anita, Alexandra, Philipp), oder haben höchstens kleine liebenswerte Fehler (Hillel, Woody, Saul), sind dämlich und borniert (Schulleiter, Lehrer, Verleger) oder abgrundtief böse (Luke, sein Bruder und sein Vater). Und wenn ein Charakter sich doch mal entwickelt, dann in einer Weise, die für den Leser nicht nachvollziehbar ist: Hillel, Woody und Marcus sind erst paradiesisch gute Freunde, ziemlich am Schluss werden dann plötzlich paar Eifersuchtsgefühle aus dem Hut gezaubert. Die Dialoge sind fast immer auf Seifenoper-Niveau.

    ACHTUNG SPOILERALARM!!!!---------------------------------------------------------
    Die „Katastrophe“ beruht auf einer völlig unlogischen juristischen Fehlentscheidung und äußerst schlampigen Ermittlungen. Hat der Autor nicht Jura studiert?!
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    Und natürlich ist das Buch spannend. Aber Cliffhanger einzubauen und direkt am Anfang „die Katastrophe“ als Karotte aufzuhängen, ist halt so billig, wie ein Setting mit der Musik aus der Duschszene von „Psycho“ zu unterlegen, damit man weiß, dass jetzt was Schlimmes passiert.
    Ich verstehe nicht, wie man mit einem handwerklich so schlecht aufgebauten Roman so erfolgreich sein kann. Ganz bestimmt werde ich nie wieder ein Buch von Dicker lesen.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    einfach nur gut....

    obwohl dieses Buch weder Krimi noch Thriller ist, baut es einen Spannungsbogen auf, der sich bis zum Ende hält. Eine hervorragend erzählte Familiengeschichte. Die Personen über die der Ich-Erzähler berichtet, sind wunderbar plastisch und schlüssig beschrieben.
    Der hervorragende SprecherTorben Kessler passt stimmlich perfekt und macht seine Sache ausgezeichnet.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Schlechtes Ende

    Alles in allem eine sehr gut erzählte Familiengeschichte, nur soviel Dramatik am Ende überflüssig, unglaubwürdig.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Spannende Familiengeschichte

    Die Geschichten von Torben Kessler sind einfach anders aber auf jeden Fall hörenswert.
    Der Sprecher unterscheidet die verschidenen Personen und Situationen sehr gut.
    Daher weiter so.

    5 Leute fanden das hilfreich