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Das Verschwinden der Stephanie Mailer

Autor: Joël Dicker
Sprecher: Torben Kessler
Spieldauer: 19 Std. und 52 Min.
Kategorien: Krimis & Thriller, Krimis
4.5 out of 5 stars (2.307 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Joël Dicker ist zurück - so intensiv, stimmungsvoll und packend wie "Harry Quebert".

Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschüttert, denn in einem Mehrfachmord sterben der Bürgermeister und seine Familie sowie eine zufällige Passantin. Zwei jungen Polizisten, Jesse Rosenberg und Derek Scott, werden die Ermittlungen übertragen, und sie gehen ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt nach, bis ein Schuldiger gefunden ist. Doch zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass Rosenberg und Scott sich geirrt haben. Kurz darauf verschwindet die junge Frau...

Die idyllischen Hamptons sind Schauplatz einer fatalen Intrige, die Joël Dicker mit einzigartigem Gespür für Tempo und erzählerische Raffinesse entfaltet.

©2019 Piper Verlag GmbH, München. Übersetzung von Amelie Thoma und Michaela Meßner (P)2019 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg
Hörerbewertungen
Bewertung
Gesamt
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Sprecher
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Geschichte
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    2 out of 5 stars

Eine herbe Enttäuschung

1994 wurden in der verschlafenen Kleinstadt Orphea vier Menschen erschossen. Nun, 20 Jahre später, will die ambitionierte junge Journalistin Stephanie Mailer den Fall neu aufrollen. Kurz nachdem sie den damaligen Ermittler Jesse Rosenberg mit ihrem Vorhaben konfrontiert, verschwindet Stephanie spurlos.
So könnte ein fulminanter (Kriminal)roman beginnen. Bei den Vorschusslorbeeren, die Das Verschwinden der Stephanie Mailer von Joel Dicker, eingeheimst hat, habe ich mir auch spannende und unterhaltsame Lektüre erwartet. Das Buch beginnt auch durchwegs eingängig. Die Protagonisten werden in mehreren Erzählsträngen vorgestellt, die Ermittlungen damals und die Vorgänge wechseln in zwei Zeitscheinen ab. Doch offensichtlich hat den Autor ein wenig der Übermut gepackt, denn die Nebenstränge werden immer mehr, die Bezüge der handelnden Personen zu Orphea und den Morden 1994 immer konstruierter und abstruser. Manche Szenen wirken so haarsträubend albern, wie eine schlechte Karikatur von Screwball Comedy. Die Personen handeln großteils unlogisch und nicht nachvollziehbar. Die Dialoge muten oft sehr skurril an, es gibt kaum eine Stereotype, die einem Joel Dicker nicht zumutet. Bei der Namensgebung der Personen zeigt Dicker eine besondere Vorliebe: so gibt es einen Buchhändler namens Illinois, eine Mädchen namens Dakota und einen Kellner namens Massachusetts. Ich wartete (vergeblich) auf einen Landstreicher namens Kansas.
Manche Nebenstränge trugen überhaupt nicht zum Handlungsverlauf bei, waren ausschließlich nur nervig, wie die Beschreibung von Jesse Rosenbergs Großeltern. (Zeitweise bin ich sogar auf das Hörbuch umgestiegen, damit ich das Buch durchhalten konnte. Vorgelesen war es inhaltlich einigermaßen erträglich. Ein großes Lob an den Sprecher Torben Kessler)
„Die ganze Welt ist Bühne
Und alle Frauen und Männer bloße Spieler.
Sie treten auf und gehen wieder ab…“ können wir bei Willaim Shakespeare erfahren.
In Orphea dreht sich damals wie heute alles um ein Theaterfestival. Und was da alles in und um Orphea passiert, lässt einen wirklich vermuten, dass Orphea die ganze Welt sei. Korruption, Waffenschieberei, Affären, Prostitution, Mobbing …. Bei all dem Auswurf an Ideen verliert Dicker eines aus dem Fokus: Das Verschwinden der Stephanie Mailer.
Männer und Frauen treten im Übermaß auf und treten wieder ab. Auf über 600 Seiten folgen wir exaltierten Regisseuren, arroganten Literaturkritikern, depressiven Teenagern, nervigen Geliebten, korrupten Politikern etc. bis wir endlich am Ziel anlangen. Die Handlung quillt über, wie der süße Brei. Am Ende wird alles gut. Denn wenn nicht alles gut wäre, dann wäre es nicht das Ende. Und das wäre nahezu nicht aushaltbar.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

na ja...

das Personal in diesem Roman ist so klischeehaft wie die Figuren in einer 70iger- Jahre Vorabend-Serie. sie gingen mir bald ziemlich auf die Nerven. Der Vorleser kann da leider gar nichts gutmachen (auch wenn er sich redlich bemüht)
mit der Zeit wirds leider auch nicht besser.
deprimierende Figurenzeichnung, keine Entwicklung der Figuren.
Ostrowski hätte den Autor zu Küchendienst verdonnert!!!

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Suuuuper lahm

Das war wirklich langweilig. Doch nicht nur die Geschichte und das Ende waren kaum zumutbar, auch die vollkommen überzeichneten Charaktere gingen mir tierisch auf die Nerven.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Enttäuschung

Während mir die beiden ersten Romane des Autors ausnehmend gut gefallen haben, war ich von diesem bitter enttäuscht.

Ein schwacher Plot, klischeebeladene Charaktere und Dialoge haben mir das Zuhören schwer gemacht. das könnte auch der gewohnt gute Vorleser Torben Kessler nicht rausreißen.

Ich habe schon an einen Ghostwriter gedacht...

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Durch den Sprecher unverständlich

Leider schafft der Sprecher es nicht, diesen vielsträngigen Roman so zu sprechen, dass man ihm folgen kann.
1. Wechselt die ich-Perspektive zwischen mehreren Personen,
2. wechseln die Erzählungen dieser Personen zwischen Gegenwart und Vergangenheit.
Was beim Selberlesen reicht (die Kapitelüberschrift nennt Person und Zeit, aus deren Sicht erzählt wird), klappt beim Hörbuch nur durch mehrere Sprecher oder durch einen Meistersprecher, der für verschiedene Personeb auch verschiedene Stimmen parat hat. Das gelingt Simon Jäger, Uve Teschner und Birgitta Assheuer, leider aber nicht Torben Kessler.
Leider gelingt es Torben Kessler auch nicht sonderlich zwischen Erzählung und Dialog zu unterscheiden. Egal, wann man das Hörbuch einschaltet, es klingt immer gleich. Gefühle werden ebenfalls schlecht umgesetzt (immerhin macht Herr Kessler das beruflich).
Insgesamt verschwimmt alles zu einem Wust vieler Stunden gleicher Litanei. Die Story scheint interessant, werde mir zur Ausnahme wohl das Buch kaufen und selbst lesen.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Schrecklich

Völlig wirre Geschichte, die Charaktere verhalten sich teilweise extrem unglaubwürdig, es wurde meiner Meinung nach auch viel zu viel verschiedene Hintergrundhandlung hineingepackt. Da hätte jeder Strang für sich als Basis für ein ganzes Buch dienen können... Der Sprecher war gut, konnte aber auch nichts mehr retten.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Einfach Klasse

Ein tolles Buch. Absolut empfehlenswert. Ich habe schon “Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert” gelesen und war begeistert. Dieses steht dem in nichts nach.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

sehr sehr guter Plot!

spannende und sehr umfangreiche Geschichte bis zum Schluss. hat "Spaß" gemacht zu hören. nicht nur eine Geschichte sondern inkl. vieler individueller Nebengeschichten.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Völlig offene Geschichte bis zum Schluss

Die Story ist stimmig in sich. So könnte es wirklich passiert sein. Leicht überdreht, aber noch glaubhaft. Die Personen gut beschrieben. Am besten das Buch in einem Rutsch durchhören, damit man bei der großen Anzahl der Personen und den Rückblenden nicht den Faden verliert. Mir hat das Buch gut gefallen und ich kaufe mir auch die anderen Romane des Autors.
Torben Kessler als Sprecher war ein Genuss.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Kriminalmärchen

Unglaubwürdige Geschichte. Etwas für zehnjährige. Speziell für US-Amerikaner geeignet. In-Brain-Comic oder wie sich Klein-Fritzchen einen Kriminalroman vorstellt!