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Inhaltsangabe

Ehrgeiz treibt ihn an. Rivalität beflügelt ihn. Aber Macht hat ihre Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Ungekürzt gelesen von Uve Teschner.

©2020 Verlag Friedrich Oetinger GmbH, Hamburg (c) Suzanne Collins 2020Published by Arrangement with DISTRICT 12 LLC Die Originalausgabe erscheint bei Scholastic Press, an imprint of Scholastic Inc. unter dem Titel „The Ballad of Songbirds and Snakes“ (P)2020 Oetinger Media GmbH, Hamburg. Ein Unternehmen der Verlagsgruppe Oetinger.

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Bewertung
Gesamt
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    1.902
  • 4 Sterne
    624
  • 3 Sterne
    197
  • 2 Sterne
    42
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Sprecher
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    2.020
  • 4 Sterne
    444
  • 3 Sterne
    97
  • 2 Sterne
    18
  • 1 Stern
    11
Geschichte
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    1.648
  • 4 Sterne
    574
  • 3 Sterne
    252
  • 2 Sterne
    82
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    28

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Kein Prequelfluch

Die Geschichte dreht sich um den späteren Präsidenten von Panem, als er etwa in dem alter von Katniss war. Zu der Zit finden gerade die zehnten Hungerspiele statt und er wird passenderweise Mentor für den weiblichen Tribut aus Distrikt 12. Die Geschichte zeigt wie sich Snow entwickelt und wie er durch verschiedene Ereignisse zu der Person wird, die man aus der Trilogie kennt. Der Leser bzw. Hörer wird in die Situation hineingeworfen und erlebt alles aus der Sicht von Snow und taucht mit ihm in die Welt von Panem ein. Dieses Panem ist immer noch stark gezeichnet von Krieg und Verwüstung und selbst das Capitol ist fern von dem was man aus der Trilogie kennt. So gelingt es der Autorin einige Parallelen zwischen Snow und Katniss zu ziehen, denn beide kennen Hunger und Armut nur zu gut. Beide haben wichtige Familienmittglieder verloren und beide müssen für ihre Familie sorgen. Umso genialer ist es, das es der Autorin gelingt Snow Schritt für Schritt zu dem Monster werden zu lassen, das er zu Beginn der 74. Hungerspiele ist und man sich am Ende wirklich fragt, warum man noch vor ein paar Minuten solche Sympathie für ihn gehegt hat. Das Hörbuch ist jeden Euro wert, der Sprecher schafft es spielend den Hörer in diese Welt eintauchen zu lassen. Alles in Allem eine sehr gute Produktion.

118 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Die Geschichte des Bösen

Wie kann man eine Story einer Figur erzählen, von der doch jeder weiß, dass sie so abgrundtief böse ist? Präsident Snow der in der Panem-Trilogie Hass in den Lesern erzeugt, zeigt uns den Werdegang seiner sadistischen Persönlichkeit. Suzanne Collins hat es geschafft, Sympathien für Snow zu wecken und doch blieb ich beim Lesen immer auf der Hut, weil ich ihm nicht traute. Es war eine Achterbahnfahrt zwischen Bangen und Verachten. Genau diese Daueranspannung fand ich so gelungen. Die Geschichte geht tiefer in die Hintergründe von Panem hinein, zeigt die Entstehung der Hungerspiele, wie wir sie durch Katniss kennengelernt haben. Und vor allem zeigt es den Weg von der Skrupellosigkeit Snows, den man teilweise sogar ins Herz schließt, nur um dann verzweifelt seine Taten zu beweinen. Mega Buch!

38 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Im Vergleich enttäuschend

Ich habe mich auf das Hörbuch gestürzt, sobald es draußen war. Nun, ein paar Tage später, bin ich einigermaßen enttäuscht. Das liegt zum einen daran, dass ich 16 Hörstunden über die Jugend von Ekelpaket Snow nicht wirklich faszinierend fand. Vor allem aber daran, dass das Buch hölzern wirkt. Mit zuviel Fokus auf (blassen) Nebenfiguren, zu wenig Spannung und lebendigen Bildern und einen starken Einschlag ins *Anakin-Vader-Drama*, das von vorneherein absehbar ist und hier noch dazu mehr als erzwungen wirkt. Als Vorgeschichte ist es vielleicht ganz interessant zu sehen, in welchem ​​Umfeld die Spiele mehr als 50 Jahre vor Katniss entstanden sind. Zeitlich deutlicher näher an der Revolution, sind die Menschen im Kapitol noch nicht ganz die blasierten, realitätsfernen Eliten, wie wir sie kennengelernt haben. Vieles ist in der Entwicklung - sowohl die Show, als auch die Kampfsituation selbst und die Einstellung zu den Spielen: Fast niemand schaltet seinen Fernseher ein, um zu sehen, wie Teenager sich gegenseitig ermorden. Und die Jugendlichen werden auch noch nicht für die Spiele aufgepäppelt und herausgeputzt, sondern eher wie Ungeziefer behandelt. Dieser Kontrast war während der ersten Hörstunden nett, wirklich Fahrt nahm die Handlung allerdings nicht auf. Wir LeserInnen erleben alles aus der Sicht von Snow, der seinerseits nur passiver Beobachter der Hungerspiele ist und sich ansonsten hauptsächlich mit seinem gesellschaftlichen Stand innerhalb des Kapitols beschäftigt. Für mich war das zunehmend ermüdend. Nichts Halbes, nichts Ganzes. Das letzte Drittel behandelt die Konsequenzen der Geschehnisse, stellt die Weichen für die Katniss-Ära und erfordert nochmal ordentlich Geduld... puh. Fazit: Gedehnt, spannungsarm. Kommt absolut nicht nicht an die Trilogie, vor allem die ersten beiden Teile, heran. Ist als Vorgeschichte vielleicht für Fans interessant. Konsequent in gewisser Weise, aber auch voraussehbar und oberflächlich. Lob an den Sprecher, der seine Sache sehr gut macht. 2,5 Pkt.

26 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Das Totenlied von Panem

Dieses Buch ist ein vergeblicher Versuch, an die grandiose Trilogie anzuknüpfen. Die ersten 7 Stunden sind dermaßen Langweilig, nur um uns den GUTEN jungen Snow vorzustellen, der dann das Scheusal wird. Es war wie ein ewiges kauen auf einem Kaugummi ohne Geschmack. 7 Stunden! Der Leser kennt doch das Grundprinzip der Hungerspiele und Panem. Einige neue blasse Figuren wurden hinzugefügt, ein peinlicher Medienhype inszeniert, Vorspiele mit Mentoren, die nur das Niveau von Groschenromanen erreicht. Dramatik ist wirklich nicht vorhanden, kein Entsetzen, kein Erschrecken, keine Trauer, keine Überraschung, kein Stolz, wie auf Katniss, nichts als der hanebüchene Versuch, an den Erfolg anzuknüpfen und noch mal Knete zu machen. Es fehlt die Leitfigur der Trilogie, es fehlt Katniss! Sie war es doch, die die Tribute von Panem zum Welterfolg gemacht hat. Frauenpower und keine graue Maus. Lucy Gray ist einfach nur zu bedauern, als vorherige Heldin missbraucht worden zu sein. Und den jugendlichen Diktator braucht niemand, genauso wenig wie Adolf als Knirps! Das der Verlag sich als Sprecher für Uve Teschner entschieden hat, ist sicher der Tatsache geschuldet, dass Maria Koschny für Katniss stand, die hier nicht dabei und der Protagonist männlich ist. Oder wollte sie nicht!? Trotz großer Wertschätzung für Uve Teschner (1. Liga), hätte ich Maria Koschny lieber gehört; aber auch nur 7 Stunden Langeweile!

17 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Ok

Kommt für mich leider nicht an die Stimmung und Geschichte der 3 anderen Erzählungen heran.

10 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Mehr fragen...

Wann geht es weiter? Das war doch noch nicht alles? Ein paar Fragen sind noch offen 😊 Es ist anders als die 3 Panem Bücher aber genauso spannend, warum wird man „böse“, was genau hat ihn dahin gebracht? Was ist man bereit für macht, Geld und Privilegien zu tun? Ich kann es nur empfehlen

5 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

ich kann nicht mehr!

Bis jetzt habe ich mich durch die Langeweile gequält... die letzten 5 Stunden schaffe ich jetzt echt nicht mehr! daher zurück! nur wegen dem super Sprecher habe ich so lange durchgehalten.

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • ich
  • 09.06.2020

is das eine fade story

ne, nicht wirklich mitreißend. durchgehört aber nie tatsächlich "mitgerissen" worden. langweilige vorstory zu den hungerspielen...

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Eine unglaubwürdige Wendung

Die Charakterentwicklung und daraus resultierenden Handlungen des Protagonisten in den letzten 120 Minuten ist so unglaubwürdig, dass es die komplette Story zerstört

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Okay, können wir kurz über Kapitel 3 reden?

Gegen Ende von Kapitel 3 ist noch eine kleine Selbstkorrektur vom lieben Sprecher drin, aber schon fast interessant, die Arbeit der Synchronisation so hautnah zu erleben :D

2 Leute fanden das hilfreich