Das Böse im Blut
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Gesprochen von:
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Uve Teschner
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Von:
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James Carlos Blake
Über diesen Titel
Aber das Grenzland zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko entpuppt sich als Vorhof zur Hölle, wo Mörderbanden und blutrünstige Indianer Angst und Schrecken verbreiten. Getrieben von ihren inneren Dämonen verstricken sich Edward und John Little in ein Leben voll roher Gewalt. Doch dann werden die beiden in den Wirren des Amerikanisch-Mexikanischen Krieges getrennt... und stehen sich plötzlich auf feindlichen Seiten gegenüber.
>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.
©2013 Liebeskind GmbH & Co. KG. Übersetzung von Matthias Müller (P)2015 Audible StudiosBeschreibung von Audible
Das kalte Lied vom Tod
Leichen pflastern den Weg von Edward und John Little, die seit ihrer Kindheit nichts anderes kennen als rohe Gewalt. Als Teenager ermorden sie gemeinsam den Vater und treten in seine grausamen Fussstapfen. Die Brüder ziehen mit rauchenden Colts gen Westen - auf der Flucht vor der eigenen Vergangenheit, die sie an- und schließlich in den Krieg treibt. "Geschichte ist gewalttätig", sagt der Autor dieses knallharten Westerns. Dieser brutalen Erkenntnis hat Uve Teschner eine Stimme gegeben.
Kritikerstimmen
Dieser Autor macht keine Gefangenen.
-- USA TODAY
Das Böse im Blut ist ein Roman mit einer enormen Sogkraft.
-- Stuttgarter Zeitung
Und genau da ist der Makel der Geschichte. Wo man mit dezenten Grausamkeiten Schrecken beim Hörer verursachen kann, führt die Anhäufung dieser zu einer Abstumpfung und zu einem gewissen Unglauben und Widerwillen.
In dieser Geschichte gibt es keine Gutmenschen, wie wir sie kennen. Da alle sich prügeln und töten und Trieb gesteuert sind, gibt es keinen Gegensatz und nichts, an dem man sich moralisch festhalten kann. Zwar versucht der Autor dies, durch wenige Sekunden des Zweifels bei ausgewählten Antagonisten (Protagonisten gibt es eigentlich nicht) und indem er immer beteuert, daß die Drei aufgrund ihrer Eltern eh keine Chance hatten. Doch in Summe mißlingt dieser Versuch.
Warum aber trotzdem vier Sterne. Weil die Story spannend erzählt wird und meine Recherchen ergaben, daß vieles davon wahr sein kann. Die San Patricios gab es, sogar die Höhe der erwähnten Skalpprämien sind korreckt.
Also möglicherweise ist das ja kein Buch, sondern ein Tagebuch. Manchmal erscheint es mir fast in diesem Licht. Und das macht dieses Buch zu etwas Besonderem.
Allerdings - ACHTUNG - es ist aufgrund dieser Authenzität brutaler als alles, was ich bisher hörte.
Wenn ein zerschossenes Auge eine Bagatelle ist!
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Ultra hart in der Geschichte ,schonungslos in seiner Brutalität aber zwischendrin die feine Linie der verletzbarkeit der menschlichen Seele..
Räumt auf mit dem verzärtelten Western Epos.
Großartig vorgetragen von Uve Teschner gerade auch in den spanischen Passagen
Einer der besten Vorleser in dieser Branche...
hart härter JCBlake....
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Spannend bewegend unverschleiert.
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spannend und gut gelesenen
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Gut ist, dass die amerikanische Geschichte zur Zeit der mexikanischen Kriege sehr gut beschrieben wird. Wild West Feeling ohne Romantik. Und die Zeiten waren sicher auch geprägt von Verrohung, Gewalt, Mord, Raub, Überlebensängsten usw. Nur die Beschreibungen sind stellenweise so unangemessen detailliert, dass man meinen könnte, die eigentliche Geschichte ist nur der Aufhänger für die Gewaltfantasien des Autors.
Uve Teschner liest wie immer gut. Mir fehlt allerdings dieses Mal die hörbare Begeisterung in seiner Stimme. Er fliegt irgendwie emotionslos drüber hinweg. Vielleicht wollte er es auch schnell zu Ende bringen?
Nix für zarte Gemüter
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