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Inhaltsangabe

Eine Ärztin für die Frauen - die Geschichte der ersten Frauenärztinnen Deutschlands.

Berlin 1907. Mit vielen Hoffnungen ist die junge Sylterin Clara in die große Stadt gekommen, um ihren Lebenstraum zu verwirklichen: Sie möchte Frauenärztin werden - genauso wie ihr großes Vorbild Hermine Heusler-Edelhuizen, die ebenso wie sie aus Friesland stammt.

Doch zunächst stößt Clara nur auf Widerstände - die Professoren nehmen sie nicht ernst, weil sie eine Frau ist, lassen sie nur als Gasthörerin zu, und die männlichen Kommilitonen versuchen alles, um sie von der Universität zu vertreiben.

Glücklicherweise findet Clara schnell Verbündete in ihren Studienkolleginnen Ida und Vicki, die ihren Traum teilen. Clara aber hat noch einen besonderen Grund für ihren Berufswunsch: Sie möchte endlich herausfinden, warum in ihrer Familie so viele Frauen unfruchtbar sind...

©2020 Droemer Verlag (P)2020 Argon Verlag GmbH, Berlin

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Ziemlich naiv

Im Vergleich zu anderen Büchern aus dieser Zeit mit ähnlicher Thematik kommt dieses Buch eher wie ein Märchen daher. Nicht nur die Geschichte wirkt seltsam gekünstelt, voraussehbar und auf ein Happy End gestrickt, auch die Protagonistinnen wirken reichlich naiv und bleiben trotz ausführlichen Beschreibungen gesichtslos. Alle sind einfach furchtbar nett. Ihre Sorgen und Nöte bleiben ebenso oberflächlich. Jedes Möglichkeit um etwas Leben in die Geschichte zu bringen, wurde mit kleinen dramaturgischen Einlagen versucht,, aber die wahre Drama, das diese Zeit mit sich gebracht hat, wurde nur gestreift oder völlig weggelassen, selbst wenn es sich um medizinische Ereignisse handelte. Die Krönung in diesem Buch ist jedoch die völlig sinnlose Beschreibung wie eine Samenzelle ein Ei befruchten hat. Kurz kam ich mir in meine Kindheit zurückversetzt vor, als ich das erste Aufklärungsbuch vor mir liegen hatte. Ich möchte nicht mutmassen, was die Autorin mit diesem Buch wollte und warum sie es geschrieben hat. Klischees werden auf jeden Fall nach allen Regeln der Kunst bedient. Wer es gerne seicht möchte, mag sich hier unterhalten fühlen. Für alle anderen gibt es deutlich Besseres in diesem Genre. Die Sprecherin war mittelprächtig. Nicht wirklich schlecht, aber oftmals in den Rollen wenig differenziert.

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