Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders Titelbild

Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders

Alma Täuber ermittelt 1

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Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders

Von: Charlotte Blum
Gesprochen von: Dagmar Bittner
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Über diesen Titel

Alma Täuber ermittelt zwischen illustren Kurgästen und illegalem Glücksspiel – der erste Fall für das Fräulein vom Amt.

Baden-Baden 1922. Das Fräulein vom Amt Alma Täuber liebt ihre Arbeit als Telefonistin und meistert sie mit Geschick und Energie. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Emmi genießt sie es, frei und unbeschwert zu sein und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Als Alma bei einer Telefonschalte zufällig den Bruchteil eines Gesprächs mithört, lässt sie die knarzige Stimme des Anrufers, die von einem erledigten Auftrag "bei den Kolonnaden" spricht, nicht mehr los. Alma stellt beherzt Nachforschungen an und findet heraus, dass genau dort eine Frau ermordet aufgefunden wurde. Doch bei der Polizei glaubt niemand an einen Zusammenhang zu dem Anruf – außer Kommissaranwärter Ludwig Schiller.

In ihrer entschlossenen Art lässt Alma sich nicht beirren und begibt sich gemeinsam mit Schiller zwischen mondänen Bäderhotels und illegalen Casinos auf die Spur des Mörders.

©2022 S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main (P)2022 Argon Verlag AVE GmbH, Berlin
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Eine ganz nette Geschichte mit vielen, vielleicht zu vielen Informationen über Baden-Baden vor hundert Jahren.
Als Krimi etwas vorhersehbar.
Sehr unsympathisch waren die Beschreibungen der Frauen der älteren Generation: Sowohl Almas Mutter, als auch die Großmutter, die Vermieterin, die Vorgesetzte und die Frau des Vorgesetzten sind auf jeden Fall altmodische und teilweise bösartige Gestalten. Die Freundin der Protagonistin ist ein flatterhaftes Hohlköpfchen.
Ich frage mich schon, was für ein Frauenbild die Autorinnen haben.

Misogyn vor allem gegenüber den älteren Frauen

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Eine gute Story, perfekt sus der damaligen Zeit heraus erzählt. Eine schöne Kriminalerzählung, die hoffentlich Folgen haben wird.😀

Spannend

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Faszinierend von dieser Zeit zu hören, wie Menschen zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg gelebt haben und wie Frauen damals gesehen wurden.

Spannend bis zum Schluss

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Eine frische neue Heldin in einer an 'Der nasse Fisch" erinnernde Story in der Weimarer Republik

sympathische Heldin

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sympathische Charaktere, aber flach und z.T. stereotyp. Besonders ältere Frauen kommen nicht gut weg. Das Fräulein vom Amt entpuppt sich als wagemutig und überstürzt, ist aber insgesamt wenig glaubhaft. Vor allem nicht als Feministin oder Soufragette. Es gibt allerhand Ungereimtheiten (mehrfach geflickt Rock, aber Geld für sündhaft teure Drinks z.B.). Insgesamt nett zu hörender cosy crime.

deutscher cosy crime

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