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1813: Der Rekrut

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1813: Der Rekrut

Von: Émile Erckmann, Alexandre Chatrian
Gesprochen von: Ben Münchow
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Über diesen Titel

Weil Napoleons Russlandfeldzug von 1812 nur etwa jeder zehnte Soldat der Grande Armée überlebt, werden innerhalb kürzester Zeit 300.000 Rekruten eingezogen. Der Uhrmacherlehrling Josef Bertha aus Pfalzburg ist einer von ihnen. Dabei hat er nichts anderes im Kopf als seine große Liebe Catharina. Er will nicht in Ruhm und Ehre für Napoleon sterben. Doch sein Regiment marschiert geradewegs in die bis dahin größte Schlacht seit Menschengedenken: Die Völkerschlacht bei Leipzig von 1813.

Das Hörbuch "1813: Der Rekrut" macht das Schicksalsjahr der Deutschen gerade deshalb wieder lebendig, weil die Geschichte aus Sicht eines einfachen französischen Soldaten ohne falsches Heldenpathos erzählt wird. Deshalb gilt der Antikriegsroman zu Recht als ein fasrt vergessenes Werk der Weltliteratur. Das französische Autorenpaar Émile Erckmann und Alexandre Chatrian schrieb den Roman (Originaltitel "Histoire d'un conscrit de 1813") nach den Berichten und Erinnerungen zahlreicher Veteranen der Napoleonischen Kriege. Die beiden Schriftsteller gehörten um 1870 herum neben Émile Zola zu den meistgelesenen Autoren in Frankreich.

"1813: Der Rekrut" wird einfühlsam und sehr facettenreich gelesen von Jungschauspieler und Synchronsprecher Ben Münchow - einem neuen Stern unter Deutschlands besten Hörbuch-Sprechern. Ben Münchow hat bereits mit 8 Jahren kleinere Synchronrollen gesprochen und an verschiedenen Theatern gespielt. Seine erste Filmrolle hatte er im deutschen Kinofilm "Rock It!". Für das Kino lieh er mehreren Schauspielern (u. a. Tom Felton, Brian Littrell, J. Michael Trautmann) seine Stimme, er spielte am Ernst Deutsch Theater Hamburg und in TV-Produktionen wie "Tatort" oder "Nur eine Nacht".

©2013 Zeitbrücke Verlag (P)2013 Zeitbrücke Verlag
Historische Romane

Kritikerstimmen

Seine Stimme wird man in Zukunft noch oft hören: Ben Münchow liest "1813".
-- Dresdner Morgenpost

Alle Sterne
Am relevantesten
Gut gelesen und eine spannende Handlung . Man begleitet den Helden durch die Jahre des Krieges bis zur letzten großen Schlacht. Das Schicksal des Einzelnen mit allen kleinen Begebenheiten, Sorgen, Ängsten und Hoffnungen im großen Machtpoker der Könige und Generäle.Der Fall eines Kaisers und die Erfüllung eines kleinen bürgerlichen Glückes.

lebendige Geschichte, das Schicksal eines Soldaten

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Es handelt sich hier nicht um einen Roman, wie man ihn heute kennt, sondern viel mehr um ein historisches Stück. Geschrieben bereits 1864 beschreibt das Buch die Kriegserlebnisse eines Rekruten, der an der Endphase von Napoleons Ostfeldzug teilnimmt. Dabei ist dieses Buch für alle die interessant, die einen Eindruck davon bekommen möchten, wie der Soldatenalltag 1813 ablief - von der Einberufung und Musterung bis hin zur Versorgung im Lazarett.

Historisch interessant

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Was hat Ihnen das Hörerlebnis von 1813: Der Rekrut besonders unterhaltsam gemacht?

Die sehr genaue Wiedergabe einer Zeitepoche. Die bildliche Darstellung durch die Sprache

Welcher Moment von 1813: Der Rekrut ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?

Der Moment, wo Joseph realisiert, das er Menschen mit dem Seitengewehr getötet hat.

Wie hätte das Hörbuch besser vorgetragen werden können?

Durch einen anderen Sprecher, Ben Münchow mag ein guter Schauspieler sein, aber man sollte ihn keine Texte mit französischen Worten und Passagen sprechen lassen. Da war die Betonung und Aussprache teilweise völlig daneben.
Dadurch verliert das Hörbuch sehr viel von seiner ausdrucksstarken Geschichte.

Gute Geschichte, leider kein guter Sprecher

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Ich stimme Hrinke völlig zu: Das Buch ist leider weder wirklich zeitgenössisch, obwohl aus heutiger Sicht zumindest nah dran, noch modern-spannend geschrieben.

Was bleibt, ist ein wirklich gut gelesener, historischer Roman ohne Wanderhuren o.ä., der zwar wirklich ganz interessant ist, jedoch keine kann-nicht-aufhören-Spannung bietet. Trotzdem gefiel mir dieses doch eher nüchterne Buch wesentlich besser als so manches künstliche Drama moderner Historienschinken.

Mein nächstes Hörbuch wird jedenfalls "1815 - Waterloo" sein, und wenn jetzt auch noch aus Adam Zamoyski vertont würde (sehr gerne auch mit Bern Münchow), wäre mein Bicentenaire gerettet...

gute Unterhaltung

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Eine sehr spannende und äußerst mitreißende Geschichte über einen jungen Soldaten zur Zeit Napoleons.
Alles in einem ein authentisches Erlebnis.

Authentisch

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