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    Inhaltsangabe

    Kommissar William Wisting holt jedes Jahr am 10. Oktober die Fallakte "Katharina Haugen" hervor, der erste Fall, an dem er 24 Jahre zuvor als Polizeianwärter mitwirkte. Das Verschwinden der jungen Frau, die einen rätselhaften Code hinterließ, wurde nie aufgeklärt. Wisting glaubt an ein Verbrechen - und plötzlich ergibt sich eine neue Spur... Der erste Fall der sensationellen "Cold Case"-Serie mit Kommissar Wisting!

    ©2019 Piper. Übersetzung von Andreas Brunstermann (P)2019 DAV

    Das sagen andere Hörer zu Wisting und der Tag der Vermissten

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      114
    • 4 Sterne
      75
    • 3 Sterne
      22
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      10
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    Sprecher
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      4
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      5
    Geschichte
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    • 5 Sterne
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    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Prinzipiell eine spannende Geschichte, aber ...

    ... doch vom Autoren unnötig in die Länge gezogen und insgesamt schlicht zu langatmig. Der Sprecher, der eigentlich eine gute Stimme hat, trägt noch dazu bei, wenn er die Dialoge durch seine Betonung künstlich verlangsamt. Die Protagonisten wirken dadurch in ihren Gesprächen selbst in höchster Eile oder Anspannung irgendwie sediert. So musste ich mir Wisting eher als 75-jährigen, denn als 55-jährigen vorstellen. Ich werde wohl vor der Rente keine weiteren Fälle von Wisting hören.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Klasse Auftakt der Cold Cases-Reihe

    Die erste Frage, die sich mir stellte, als ich den Titel las war, warum er im Deutschen abgewandelt wurde? Im Original heißt er “Katharina-koden”, und das macht auch deutlich mehr Sinn, denn Hauptangelpunkt ist der Code, den Katharina auf einem Zettel in der Küche hat liegen lassen, bevor sie verschwand und den bis dato niemand entschlüsseln konnte. Das ist nun 24 Jahre her, lässt aber William Wisting noch immer nicht los.

    Der Autor, früher selbst Hauptkommissar und Ermittler, weiß ganz genau, wovon er schreibt, kann sich in seinen Protagonisten sehr gut hineinfühlen, und das bringt meines Erachtens auch das gewisse Etwas mit sich, denn man hat die gesamte Zeit das Gefühl, mit dabei zu sein, Wisting über die Schulter zu schauen und ihm die Daumen zu halten. Seine Ruhe und Stärke färben auf seine Umwelt und uns ab, es ist ein einziges Vergnügen, dabei sein zu dürfen.

    Mit diesem Fall beginnt die Cold Cases-Reihe, auch wenn dies eigentlich schon Band 12 der Wisting-Reihe ist, aber leider sind nicht alle vorangegangenen Bücher ins Deutsche übersetzt worden. Da ist es wirklich von Vorteil, dass dieser Band mit der Wendung zu den Altfällen geradezu einen Neuanfang startet und scheinbar auch in Deutschland sehr gut ankommt. Die Fälle sind in sich abgeschlossen und lassen sich sehr gut getrennt von einander lesen.

    Nicht nur Wisting selbst, auch seine Tochter Line, freie Journalistin, werden in zusammenhängende alte Fälle und die neu aufgenommenen Ermittlungen involviert und arbeiten getrennt voneinander in ganz unterschiedlicher Herangehensweise an der Aufklärung. Sehr harmonisch auch das normale Familienleben mit der kleinen Amalie, die Line allein aufzieht und ihren Großvater um den Finger wickelt.

    Fazit: Ein hervorragender Kriminalroman, der ohne viel Show und Action auskommt und dafür einen guten Einblick in Ermittlungsarbeit bietet. Mir hat Band 1 der Cold Cases-Reihe sehr gut gefallen. Auch der Sprecher Götz Otto hat ausnehmend gut gelesen, ich gebe die volle Punktzahl.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • PeM
    • 24.10.2019

    Spanndende Handlung

    Gute Geschichte, in der meistens trotz der enormen Länge der Spannungsbogen erhalten bleibt. Allerdings verheddert sich der Autor manchmal bei den Einzelheiten.
    Wenn der Sprecher zwischen den Absätzen wenigstens mal Luft geholt hätte, wäre die Bewertung noch besser ausgefallen.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Na ja

    Mir gefiel die Story überhaupt nicht. Vorhersehbar und durchschaubar, langweilig, lang hingezogen, müde Dialoge, absolut nicht mein Fall. Schade

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Gute Geschichte sehr gut erzählt

    Endlich mal wieder ein Hörbuch das vom Sprecher gelesen wird ohne pathetische Übertreibung im Tonfall. Angenehm zu hören wird eine Geschichte ohne übertrieben dramatische Wendungen und ohne verschnörkelte Überraschungen erzählt. Eine gute Krimigeschichte eben!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Spannende Geschichte, toll gelesen.

    Die Geschichte ändert paar Mal die Sichtweise, das mag ich. Der Erzähler hat ne angenehm warme Stimme.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein etwas anderer Krimi

    Es geht um die Aufklärung eines alten Falls, geschildert aus untetschiedlichen Sichtweisen und Gedankengängen der Charactere. Auch ohne Blutvergießen und Schiesserei ist hier ein guter Krimi entstanden, der besonders am Ende spannend ist. Ich hätte mir zum Schluß noch ein bisschen mehr Aufklärung gewünscht, was wann warum, wie. Da bleiben ein paar Fragen offen. Insgesamt hörenswert, ich freue mich auf den nächsten Band.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Besser Helge Heynhold

    Empfehlenswert mit winzigem Abstrich.
    Die Geschichte war wie die anderen beiden Wisting-Teile echt gut, ABER "Jagdhunde" und "Winterfest" wurden von Helge Heynhold gelesen und der hat den Job besser gemacht als Götz Otto. In der Geschichte springt die Handlung ein und derselben Person oft in der Zeit und Götz Otto hat es leider nicht immer geschafft eine Pause zu machen damit man die Möglichkeit hat den Wechsel mitzubekommen wodurch ich öfter zurück springen musste um zu verstehen was gerade passiert ist. Götz Otto hat ansonsten eine gute Stimme und gibt jedem Charakter eine eigene Stimme, liest für meinen Geschmack ein wenig zu langsam. Warum es unbedingt ein anderer Leser sein musste, erschließt sich mir nicht, aber die eigentliche Geschichte ist wirklich gut aufgebaut mit einem wahnsinnig langsam steigendem Spannungsbogen.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars
    • NH
    • 13.10.2019

    Einfacher Cold Case, hingezogen über Stunden...

    Ein Spannungsbogen, wie die Sinus Kurve von Gleichstrom - - - - - - - - -.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Unspektakulär

    Ich fand die Geschichte leider sehr lahm. Null Spannung, die Erkenntnisse die zur Lösung führen irgendwie herbeigeredet. Sie Dialoge sind langweilig und langatmig. Schade. Der Sprecher war gut.