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Nur wenn du allein kommst

Eine Reporterin hinter den Fronten des Dschihad
Sprecher: Hilke Rusch
Spieldauer: 12 Std. und 19 Min.
4.5 out of 5 stars (38 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Die "Terror-Reporterin" berichtet persönlich und spannend von ihren Einblicken in islamistische Netzwerke.

Souad Mekhennet deckte die Entführung und Folterung des Deutsch-Libanesen Khaled al-Masri durch die CIA auf, interviewte den Führer von al-Qaida im Maghreb, enttarnte den berüchtigten IS-Henker "Jihadi John" und wusste nach den Pariser Anschlägen schon vor der Polizei, wer der in Saint Denis erschossene Attentäter war. Die Journalistin verfügt über ungewöhnliche Verbindungen zu den Netzwerken des Dschihad - und über ein einzigartiges investigatives Talent.

Spannend wie in einem Krimi berichtet Souad Mekhennet von ihren teils lebensgefährlichen Recherchen.
©2017 C.H. Beck Verlag. Übersetzung von Sky Nonhoff (P)2017 der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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Schade, dass es zu Ende ist

Das Buch bietet Einblicke und neue Perspektiven auf die Entwicklungen des Terrorismus - und das in anschaulicher und fesselnder Sprache. Ich habe großen Respekt vor dieser Journalistin.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Klischeehaft und langatmig

Ich muss zugeben, ich habe es nicht zu Ende gehört - nach 2 Stunden war Schluss. Ich konnte diese langatmige und oberflächliche Darstellung ihrer Kindheit nicht mehr mit anhören. Immer wieder dieselben Stereotypen : als Kind ungebildeter Eltern aus Marokko kam sie sich immer wieder ausgegrenzt und nicht akzeptiert vor. Und? Als Atbeiterkind auf dem Gymnasium unter Akademikerkindern kam ich mir damals auch ausgegrenzt vor, als ich aus BW nach Bayern kam in den ersten Jahren auch - so what? Hab ich mich darüber beschwert oder hadere heute noch damit - natürlich nicht
Hamed abdel Samad beschreibt in seinem Buch, dass seine Mutter in seinem Heimatdorf komisch angeschaut wurde, weil sie aus Kairo kam und kein Kopftuch trug.
Frau Mekhennet haben Sie sich jemals gefragt was wohl aus Ihnen als Tochter ungebildeter Eltern in Marokko geworden wäre?
Journalistin?
Statt ihre (zuminest für mich) Stereotypen der bösen Deutschen, die Ausländer nicht integrieren wollen zu bemühen, hätten Sie sich einfach auf den Besuch beim IS beschränken sollen - wie Jürgen Todenhöfer.

Dessen Buch habe ich zu Ende gehört.

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
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    3 out of 5 stars

Geht so ... teilweise sehr langatmig.....

Die Geschichte ist schön erzählt. Für mich etwas zu langatmig. Mich hätte noch mehr interessiert, wie sie das Vertrauen aufbauen konnte.

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich