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Man in the Dark

A Novel

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Man in the Dark

Von: Paul Auster
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Über diesen Titel

This program is read by the author.

"Man in the Dark is an undoubted pleasure to read. Auster really does possess the wand of the enchanter."
Michael Dirda, The New York Review of Books

From Paul Auster, a "literary original" (Wall Street Journal) comes a novel that forces us to confront the blackness of night even as it celebrates the existence of ordinary joys in a world capable of the most grotesque violence.

Seventy-two-year-old August Brill is recovering from a car accident at his daughter's house in Vermont. When sleep refuses to come, he lies in bed and tells himself stories, struggling to push back thoughts about things he would prefer to forget: his wife's recent death and the horrific murder of his granddaughter's boyfriend, Titus. The retired book critic imagines a parallel world in which America is not at war with Iraq but with itself. In this other America the twin towers did not fall and the 2000 election results led to secession, as state after state pulled away from the union and a bloody civil war ensued.

As the night progresses, Brill's story grows increasingly intense, and what he is desperately trying to avoid insists on being told.

A Washington Post Best Book of the Year

©2008 Paul Auster; (P)2008 Macmillan Audio
Alternative Geschichte Belletristik Familienleben Science Fiction

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Kritikerstimmen

“Auster's rueful monotone...seems perfectly suited for a character yanked out of 2007 and into an alternate, post-apocalyptic America... [He] does better than any actor could in articulating his skewed imagination.” —Winston-Salem Journal

“With just the right pace and modulation, [Auster] reveals events that explain the complex mind of the memorable protagonist.” —Library Journal, starred review

“Auster's appropriately detached narration penetrates the mind of retired book critic August Brill, who is recovering from a recent injury and the loss of his wife.... Auster's mesmerizing performance captures the listener as he delivers his hypnotic tale of political intrigue.” —AudioFile magazine

Alle Sterne
Am relevantesten
Paul Auster schafft es mal wieder seine Leser mit der Frage, wie es um die Wirklichkeit bestellt steht, in die Irre zu führen. August Brill leidet an Schlaflosigkeit. Es ist weniger so, dass er sich etwas ausdenkt, um die Nacht zu verkürzen, sein Leben rutscht einfach ab, er befindet sich plötzlich mitten in einem amerikanischen Bürgerkrieg wieder, in dem er den Auftrag erteilt bekommt, gegen seinen Willen jemanden zu ermorden. August heißt nun Owen, und es drängt sich der Eindruck auf, dass hier jemand seinem Leben zu entfliehen versucht, indem er in die Farce abgleitet. Brill will nicht wahrhaben, was aus seinem Amerika geworden ist. Auster spielt mit dem Gedanken des Widerstandes, er unterstellt seinem Land, dass es nicht in den Irak-Krieg gezogen ist, dass es sich widersetzt hat, selbst auf die Kosten der Abspaltung hin, des Kampfes der Staaten gegeneinander. Wo manche Schriftsteller ihre politische Meinung über ihre Leser ausgießen, läßt Auster den Figuren freien Lauf. Brill und seine Familie, seine Freunde treiben durch eine Geschichte, auf die das heutige Amerika immer wieder ihren Schatten wirft. Die Hinrichtung eines Fahrers, der sich weniger berufen fühlt, für sein Land zu kämpfen, als dass er Geld mit dem Krieg machen will, taucht im Netz als Video auf, setzt dem literarischen Spiel ein Ende. Auster ist ein zu kluger Autor, als dass er sich vorgaukelt, auf ewig entkommen zu können. Und so bietet sein neuer Roman einen Einblick in die Verstörung einer Gesellschaft, die sich unverstanden, ungeliebt, ihrer Wurzeln beraubt fühlt.

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