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    Inhaltsangabe

    Ob Inspektor Grant von Scotland Yard diesen Fall lösen wird? Als Schauspielstar Christine Clay tot an den Klippen des Städtchens Westover gefunden wird, glaubt man zunächst an Selbstmord oder Badeunfall. Doch der Mantelknopf, der sich in ihrem Haar verfangen hat, weist auf etwas ganz anderes hin. Mordverdächtige gibt es plötzlich wie Sand am Meer, allen voran der mittellose Tisdall, dem sie kurz vorher noch ein stattliches Erbe zugedacht hatte. Nachdem er spurlos verschwindet und ausgerechnet Erica, die Tochter des Polizeichefs, ihn entlastet, wird der Fall noch mysteriöser: Wo war der weltreisende Ehemann zur Tatzeit? Ist Astrologin Lydia, die ihren Tod vorhersagte, ein Genie? Was hat der dubiose Bruder, dem sie lediglich einen "Schilling für Kerzen" vermachte, mit der Sache zu tun? "A Shilling for Candles", so auch der Originaltitel des 1936 erschienenen Buches von Josephine Tey, scheint ein Hinweis für den Inspektor zu sein, der zunehmend unter Schlafmangel leidet...

    ©1936 National Trust (P)2019 Goldbek Rekords

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    Das sagen andere Hörer zu Klippen des Todes

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    altmodisch

    und gelegentlich unlogisch. Ich weiß nicht, ob es am Original liegt, an der Übersetzung (die an manchen Stellen wirklich nicht gut ist) oder am Sprecher, aber gleich am Anfang war ich völlig verwirrt, weil ein Satz völlig ohne Zusammenhang zu den vorherigen folgte, der einfach keinen Sinn ergeben wollte, wie oft ich ihn auch wiederholt hab. Auf deutsch gibt es das Buch zur Zeit nicht, also konnte ich es nicht nachschlagen.
    Das am Anfang war das schlimmste, aber durch die ganze Geschichte hab ich immer wieder Momente gehabt, wo ich anhalten musste und nachdenken, was das jetzt soll.
    Erica wird anfangs als kleines, dünnes, 16jähriges Mädchen beschrieben - später fährt sie Auto. Gut, das darf man vielleicht in England ab 17 (was noch später von ihrem Vater als ihr Alter angegeben wird), aber wenn sie davon spricht, daß ihr Auto ihr lange gute Dienste geleistet hat, es aber jetzt Zeit für ein neues ist, kommt man doch ins Grübeln. Und das ist nicht die einzige Stelle...
    Spannend, ja, aber auch anstrengend ob der Unlogik.