Kostenlos im Probemonat

  • Kein Applaus für Podmanitzki

  • Von: Ephraim Kishon
  • Gesprochen von: Hugo Egon Balder
  • Spieldauer: 1 Std. und 56 Min.
  • 4,4 out of 5 stars (11 Bewertungen)

Streame eine vielfältige Auswahl an Hörbüchern, Kinderhörspielen und Original Podcasts.
Wähle monatlich einen Titel aus dem Gesamtkatalog und behalte ihn.
9,95 € pro Monat nach 30 Tagen. Flexibel pausieren oder jederzeit kündigen.
Für 5,95 € kaufen

Für 5,95 € kaufen

Kauf durchführen mit: Zahlungsmittel endet auf
Bei Abschluss deiner Bestellung erklärst du dich mit unseren AGB einverstanden. Bitte lese auch unsere Datenschutzerklärung und unsere Erklärungen zu Cookies und zu Internetwerbung.
Amazon Prime und Audible Logo

Bist du Amazon Prime-Mitglied?

Audible 60 Tage kostenlos testen

    Inhaltsangabe

    Jarden Podmanitzki ist ein mittelmäßiger Schauspieler, der noch nie allein auf der Bühne stand. Ephraim Kishon spaziert mit ihm in dieser Geschichtensammlung durch die Welt des Theaters. Bühne frei also - für einen großen Satiriker und das Leben selbst.

    Über den Sprecher: Hugo Egon Balder wurde 1950 geboren. Er spielte am Düsseldorfer Kabaretttheater "Kom(m)ödchen" mit Harald Schmidt. Bekannt wurde er mit der Samstag-Abend-Show "Alles nichts oder?!". Seit 2003 ist er mit dem Comedy-Quiz "Genial Daneben" erfolgreich. 2006 wurde er mit der Goldenen Kamera in der Kategorie "Beste Fernsehunterhaltung" ausgezeichnet.

    (c) 2006 LangenMüller Audio-Books

    Kritikerstimmen

    Das Theater gehört zu den großartigsten Erfindungen, die dem menschlichen Geist jemals mißglückt sind.
    --Ephraim Kishon

    Das könnte dir auch gefallen

    Das sagen andere Hörer zu Kein Applaus für Podmanitzki

    Nur Nutzer, die den Titel gehört haben, können Rezensionen abgeben.
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      6
    • 4 Sterne
      3
    • 3 Sterne
      2
    • 2 Sterne
      0
    • 1 Stern
      0
    Sprecher
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      4
    • 4 Sterne
      3
    • 3 Sterne
      0
    • 2 Sterne
      1
    • 1 Stern
      0
    Geschichte
    • 5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      6
    • 4 Sterne
      2
    • 3 Sterne
      0
    • 2 Sterne
      0
    • 1 Stern
      0

    Rezensionen - mit Klick auf einen der beiden Reiter können Sie die Quelle der Rezensionen bestimmen.

    Sortieren nach:
    Filtern:
    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Lustig, aber handwerkliche Mängel

    Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

    Ephraim Kishon ist wirklich lustig und ich höre und lese ihn immer wieder gerne. Die Absurdität der Bühne an sich, gepaart mit der bissigen Kritik an der gesellschaftlichen Struktur der israelischen Theaterszene sind wirklich zum Totlachen! Es gibt jedoch deutliche handwerkliche Mängel in der Umsetzung durch den Leser.

    Welches andere Buch würden Sie mit Kein Applaus für Podmanitzki vergleichen? Warum?

    Ähnlich ist "Der seekranke Walfisch", denn es stammt vom selben Autor, und ist auch witzig zu hören. Allerdings ist Torberg ein besserer Sprecher, wenn auch (da der "Walfisch" soviel älter und Torberg schon seit Jahrzehnten tot ist) von der Tonqualität nicht ganz so gut wie "Podmanitzki" mit Hugo Egon Balder.

    Was mochten Sie nicht am Vortrag von Hugo Egon Balder?

    Leider ist Hugo Egon Balder nicht so professionell, spricht viele Worte falsch aus, so "Mordechai" als "Mordeschai" (das CH spricht sich wie in "Dach") oder "Regisseur" und "Regie" mit einem harten, deutschen G und ähnlich peinliches.

    Wenn Sie dieses Hörbuch verfilmen könnten wie würde der Slogan dazu lauten?

    Wäre dieses Buch ein Film, könnte er den Untertitel "Podmanitzki -- der liebenswerte Loser" tragen.

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wer Ephraim Kishon nicht kennt, sollte sich mit seinem Hintergrund vertraut machen. Als Ungar namens "Ferenc Hoffmann" floh er aus Europa im 2. Weltkrieg, wurde Israeli mit neuem Namen und lernte dort erst richtig Hebräisch. Er beschreibt in seinen witzigen Geschichten die Absurdität der in den 1950er und 1960er Jahre entstehenden modernen israelischen Gesellschaft.